Dass eine Website auch aus einer einzigen Seite bestehen kann, zeigt die Seite von Pure Media in Australien. Vielleicht liegt tatsächlich die Wahrheit des Internets nicht in der Vollständigkeit der Information, sondern in deren Relevanz.
Oder?
Dass eine Website auch aus einer einzigen Seite bestehen kann, zeigt die Seite von Pure Media in Australien. Vielleicht liegt tatsächlich die Wahrheit des Internets nicht in der Vollständigkeit der Information, sondern in deren Relevanz.
Oder?
Es ist zwar erst Sonntagmorgen, aber wir haben bereits genügend Material gesammelt für eine neue Ausgabe des smogblogschen Sonntagsblogs.
Wir haben die vergangene Nacht noch einmal revue passieren lassen, die für uns alle besondere Schwerpunkte hatte:
Einzig mein Sohn hat die Nacht ohne nennenswerte Störungen hingenommen und hat - wie meine Tochter - eigenen Angaben zufolge gut geschlafen.
Dass wir beim Frühstück dann auch noch darüber sinnierten, ob den "Söhnen Mannheims" nicht bald auch mal die "Schwestern Mannheims" - oder - folgerichtig - die "Schwestern Fraunheims" folgen müssten, sei der Vollständigkeit halber hier erwähnt.
Geschichten, die das Leben schreibt.

Da mir ja eh' keiner einen Geburtstagsblog schreibt mache ich das selbst. Kein Problem. Diesen Comic habe ich dem durchaus interessanten Blog von Johannes Kretschmar entnommen (ohne dessen ausdrückliche Genehmigung). Daher paßt das mit dem Alter nicht so ganz... Euch allen einen schönen Tag!
Wie angekündigt nun noch schnell ein paar Key-Facts zum England-Aufenthalt; so wie am 17. Juli angekündigt.
Ja. Das Problem mit der Autotür war, dass ich aufgrund meiner festlandeuropäischen Abstammung bisweilen auf der falschen Seite des Wagens stand, und somit hätte fahren müssen, was weder ich noch meine Kollegen gut geheißen hätten.
Auf unserem Messestand sollten wir eine Internetverbindung haben, um gelegentlich Mails abfragen und bearbeiten zu können. Dann ist man nicht so ganz aus dem Geschäft. Allerdings funktionierte die Leitung aus mancherlei Gründen nicht - was auf Messen nicht weiter überrascht. Überraschend war, dass dieser Defekt in England offenbar nicht behebbar war und dass man uns immer wieder auf die "spanische Art" vertröstete: Mañana! Am nächsten Tag sollte also jemand kommen, um das Problem zu beheben. Unnötig zu erwähnen, dass "Mañana" und "Tomorrow" eigentlich nicht "morgen" bedeuten, sondern "niemals". Lektion gelernt.
Genau. Das Problem mit der Quittung. Aufgrung meiner unzureichenden Planung war ich gezwungen, einige Folienbeschriftungen für den Stand bei einem Graphic Supplier - Gottlob auf dem Messegelände - anfertigen zu lassen. Diese Schriften wurden einigermaßen fristgerecht fertig gestellt (nur einen Tag später als zugesagt). Als ich sie abholen wollte, fehlte die Quittung. Um es kurz zu machen: Ich war 5 mal dort (und das war nicht um die Ecke!). Vergebens! Kurz vor meiner Abreise dann die nächste Überraschung: Die Quittung wurde an den Stand geliefert. Nun ja; richtig überraschend war es nicht - ich hatte mich anlässlich meines letzten Besuchs bei dem Lieferanten DEUTLICH geäußert. Manchmal muss man laut werden. Isso.
Ach ja, das Problem mit dem Gras. Aber das ist nicht einfach zu beschreiben. Jedenfalls braucht ein Airbus A380 richtig Power, um seine 560 Tonnen Startgewicht in Luft zu bekommen. Das in Farnborough vorgestellte Modell hatte Triebwerke des Typs "Trent 900" des britischen Herstellers Rolls-Royce. Sie sind besonders leise und sparsam. Die vier Triebwerke leisten gemeinsam ca. 70.000 Pfund Schub. Das klingt nicht sonderlich spektakulär, wenn die A380 dann aber startet, kann man noch so weit vom Jet-Stream entfernt stehen - sie wirbelt alles in die Luft, was irgendwie lose herum liegt, z.B. Gras. Ich habe eine volle Ladung abbekommen, während ich den Start filmte. Gras hatte ich schlichtweg überall: Im Gesicht, in den Haaren, im Hemd und - ich will nicht indiskret werden - selbst in der Unterhose fand ich abends Gras! Das nenne ich "Leistung".
Über die noch angekündigten Themen
werde ich mich in absehbarer Zeit ergänzend äußern. Versprochen.
Was wieder einmal bleibt ist die Erkenntnis, dass das eine oder andere anders endet, als erwartet: Wahre Geschichten halt. Und das - das ist gut so!
...ist nicht ein Wort aus einer fremden Sprache, sondern ein 5.000 Personen umfassendes Kollektiv, das die Menschen - nicht nur in seiner Heimat Indien - fasziniert. Zunehmend interessiert sich die Wirtschaftswelt für das logistische Phänomen aus Mumbai.
Schon ihr Gründer Shivaji Bhosle, der im 17. Jahrhundert das Maratha Empire of Western India gründete und nicht erst seit dem als taktisches Genie gilt, war ein begnadeter Führer. Die direkten Nachfahren der "Malva Kaste" haben sich über die Jahre einen Ruf als exzellente Organisatoren erarbeitet.
Heute sind sie bekannt dafür, dass sie mit Hilfe eines simplen Farbleitsystems täglich über 170.000 Mahlzeiten zu ihren Bestellern in Mumbai ausliefern. Und das mit einer Fehlerquote von 1:6.000.000. Das System der Dabbawala ist einzigartig ausgeklügelt und funktioniert komplett ohne Technologie.
Nicht zuletzt dies ist ein Grund dafür, dass sich Logistiker aller Welt für die Arbeit und das System der Dabawallas interessieren. Firmen wie Tata, Coca Cola und Daimler haben Dabawallas eingeladen, um sich mit ihnen über ihr System auszutauschen und von ihnen zu lernen.
Was letztlich wieder einmal beweist, dass "Computer-gesteuert" nicht immer besser sein muss! Wenn jeder seine Aufgabe ernst nimmt - und das tun die Dabbawalas offenbar - funktioniert ein System auch ganz ohne Technik.
Schöne neue Welt...?
Anmerkung: Dieser Blogeintrag beruht auf einem Artikel aus "The Economist, July 12th". Abweichungen zur Darstellung in Wikipedia sind möglich.

Kommentare ausdrücklich erwünscht! ;-)
Die Spannung steigt, denn . . .

So isses. Aber einen Tag müsst Ihr Euch noch gedulden... Morgen wieder reinschauen! Dann gibt es Nicolas' neuestes Werk im Sonntagsblog!
Vor einigen Wochen hoben meine Kinder zum Bilderstreit an. Und ich darf Euch sagen: Es geht in die nächste Runde. Morgen veröffentlichen wir das neueste Bild meines Sohnes Nicolas, mit dem er seine Schwester herausfordert. Sie hatte seinerzeit den Bilderstreit mit dem gekonnten Pinguin eröffnet. Ihr dürft gespannt sein! Und zugleich bitte ich um Bewertung der Ausführung des Bildes! Also - bis morgen! Und bis dahin - alles schön im Rahmen halten und hübsch im Bilde bleiben!
[Wow der war gut zum Schluss...]
Wie schnell die Zeit vergeht, merkt man erst hinterher, wenn sie weg ist. Nach 5 Tagen in England habe ich wieder festen kontinentalen Boden unter den Füßen. Leider konnte ich mich im Verlauf des Aufenthalts nicht wie erhofft mit Zwischenberichten melden. Also werde ich das Erlebte in einem einzelnen Bericht zusammenfassen.
Inhalte dieses Berichts könnten sein:
Aber es könnten auch diese Themen darin enthalten sein:
Und noch einige mehr. Ich werde versuchen auf all' das zumindest kurz einzugehen. Und ein Bild wird es sicher auch noch geben.
Für heute bleibt eines: "Wenn einer eine Reise tut dann kann er was erzählen", insbesondere wenn er wieder runter ist von der Insel...
Hier also nun das Bild des Tages vom 16.07.2008. Es zeigt links meinen Kollegen und Freund Christian (etwa 1,9 m groß) und rechts uns beide vor einem Triebwerk des Airbus A380 am Messestand von GE. Die dort gezeigte Engine wurde von GE gemeinsam mit Pratt & Whittney in der so genannten Engine Alliance entwickelt.
Uns beide vor diesem Triebwerk stehen zu sehen ist ja nur eine Sache. Es wird klar, dass diese Maschine ungewöhnlich groß im Vergleich zu anderen Triebwerken ist. Ein Vergleich dazu? Das dort gezeigte Modell GP 7200 hat einen Durchmesser von 3,16 m. Das klingt nicht außergewöhnlich? OK. Der gesamte Rumpf einer Boeing 737 (mit der wir alle schon mal geflogen sind) einen Durchmesser von 3,53 m... Willkommen im Triebwerk...

Ungewöhnlich sind in diesem Zusammenhang sicherlich die Maße. Noch verrückter allerdings der Unternehmensgeist, der die Entscheider im wahrsten Sinne des Wortes "beflügelt" haben muss, sich zu Entwicklungen dieser Art zu entscheiden. Oder etwa nicht?
Kein Schreibfehler. Ist wirklich SO gemeint. Damit soll etwas poetisches in diesen Blogeintrag gelegt werden. Denn England - und ich weiß nicht warum - ist poetisch. Jedenfalls wirkt es so. Wenn es nicht regnet...
Ich gestehe es ja nur ungern ein, aber wann immer ich in England bin, bin ich angenehm überrascht. Vom Land, den Leuten, seinen Landschaften und bisweilen sogar von seinem Essen. Dieser Teil der Insel ist wesentlich besser als sein Ruf.
Gut, seine Einwohner erscheinen uns hektischen und überaus zielstrebigen Deutschen immer ein wenig zu lässig, um nicht zu sagen faul. Das Wort "lazy" wurde von Engländern für Engländer gemacht. Ganz sicher! Und dann sind sie bei all' ihrer Unbedarftheit wiederum so liebenswürdig, dass man sich gar nicht über ihre Schwächen beklagen mag.
Über die Landschaft muss man nicht viel sagen. Speziell die Country Side des Südwestens ist von schlichter Schönheit, wie man sie in unseren Gefilden kaum noch antrifft: Gerade noch durch eine kleine Ortschaft gefahren, findet man sich plötzlich inmitten von Lavendelfeldern. Wirklich wahr.

Das Potter' Heron in Romsey, Hampshire. Ein typisches Country Side Hotel, in dem wir wohnten.
Und dann das Essen: Es ist viel, viel besser, als sein Ruf. Manchmal habe ich den Eindruck, dass diejenigen, die diese "Wahrheiten" in die Welt setzen nur beim Roadchef waren. Ihr wisst, was ich meine. Ich habe in den letzten 5 Tagen 2 kg zugenommen. Und das waren nicht nur "Fish and Chips".
England, Du England DU. DU hast etwas Poetisches. Wenn man da nur nicht auf der falschen Seite fahren müsste...

Der Airbus A380 (dieses Link ist ein MUSS) - das derzeit sicherlich faszinierendste Passagierflugzeug der Welt - auf dem Runway kurz vor der Demonstrationsrunde. Ich kann nur sagen: Wer ihn einmal fliegen sah, wird das nicht vergessen. Dass ein so großes Flugzeug überhaupt fliegt, dabei so leichtfüßig und wendig ist, ist schier unglaublich. Mehr über Farnborough und den A380 hier.
Mindestens genau so interessant ist die aktuelle Werbekampagne, die Airbus in Farnborough vorstellte. Wiederum ein MUSS - für Marketers.
Normalerweise kann ich Autofahren recht gut vertragen. Aber nicht, wenn ich auf der "Fahrerseite" sitze und kein Lenkrad habe. Das macht mich nach wenigen Meilen krank. Es macht auch keinen großen Unterschied, ob man vorn oder hinten sitzt. Jede Minute Fahrt ist eine einzige Anhäufung von potenziellen Selbstmordversuchen. Gott sei Dank, ist das Hotel nur eta 40 Meilen vom Messegelände entfernt. Das Leiden ist überschaubar. Mal sehen, ob ich mich in den nächsten Tagen daran gewöhnen kann. Ich habe meine Zweifel...
Ob ich jemals reif für diese Insel werde, weiß ich nicht. Ich denke - und da möchte ich niemandem zu nahe treten - eher nicht. Aber es ist Juli und damit wieder Zeit für die Farnborough International Airshow.

Und diese Veranstaltung ist wirklich interessant. Letzlich wiegt es den Umstand, einige Tage bei schlechtem Essen und Fahren auf der völlig falschen Seite zu verbringen, auf.
Ich werde versuchen von unserem Messestand - oder aus der Luft :-) - zu berichten. Vielleicht kann ich das eine oder andere Foto einbinden. Mal sehen.
Und die "505" im Bild ist vielleicht Zufall, aber was für einer...
Es gibt vermutlich kein anderes Wort, das so kurz ist und dennoch eine solche Wirkung auf uns Menschen hat: Das Wort "neu". In einem bemerkenswerten Artikel erklärt Roger Dooley die Macht die das "Neue", auf uns Konsumenten hat.
Überhaupt sind die in dieser Seite veröffentlichten neurowissenschaftliche Betrachtungen des Marketings hochinteressant. Lesenswert!
(Dort habe ich mir auch diese famose Abbildung, die diesen Eintrag ziert, "ausgeliehen".)
1 Alles hat seine Stunde. Für jedes Geschehen unter dem Himmel gibt es eine bestimmte Zeit: 2 eine Zeit zum Gebären und eine Zeit zum Sterben, eine Zeit zum Pflanzen und eine Zeit zum Abernten der Pflanzen, 3 eine Zeit zum Töten und eine Zeit zum Heilen, eine Zeit zum Niederreißen und eine Zeit zum Bauen, 4 eine Zeit zum Weinen und eine Zeit zum Lachen, eine Zeit für die Klage und eine Zeit für den Tanz; 5 eine Zeit zum Steinewerfen und eine Zeit zum Steinesammeln, eine Zeit zum Umarmen und eine Zeit, die Umarmung zu lösen, 6 eine Zeit zum Suchen und eine Zeit zum Verlieren, eine Zeit zum Behalten und eine Zeit zum Wegwerfen, 7 eine Zeit zum Zerreißen und eine Zeit zum Zusammennähen, eine Zeit zum Schweigen und eine Zeit zum Reden, 8 eine Zeit zum Lieben und eine Zeit zum Hassen, eine Zeit für den Krieg und eine Zeit für den Frieden.
Zum Thema Aldi habe ich noch ein interessantes Link gefunden... Das glaubt Ihr nicht; wirklich nicht: Es gibt Leute, die fotografieren andere Leute, wie sie vor Aldi warten, dass diese Filiale öffnet.
Reinschauen. KÖNIGLICH!
Heute habe ich nach vielen Jahren meinen Cousin Patrick zum ersten mal wieder getroffen. Patrick ist Architekt und ist nach Stationen in Spanien, Irland (und wer weiß in welchen Ländern er noch tätig war) bis auf weiteres in Australien "gestrandet".
Wir hatten uns so viel zu erzählen. Herausragend allerdings war, dass er ein neues Mountainbike erworben hat. Bei Aldi. Aldi-Süd. In Australien. Ohne Scherz.

Ich wußte nicht, dass es Aldi in Australien gibt. Wirklich nicht. Patrick erklärte mir, dass die Aldi-Eigner, die Albrecht-Brüder, seinerzeit die Welt unter sich aufgeteilt haben. Und Australien gehöre nun mal zu Aldi-Süd; was durchaus einleuchtet. Denn danach können ja nur noch Aldi-Neuseeland und Aldi-Arktis kommen.
Noch unglaublicher ist allerdings, dass auch in Irland Aldi-Süd beheimatet ist. Auch das konnte Patrick glaubhaft bestätigen. Patrick, wenn Du das hier liest, tu' mir einen Gefallen - setz' einen gleichlautenden Kommentar hier drunter. Das glaubt mir sonst keiner ;-).
Was mich letztlich wieder einmal zu der Erkenntnis bringt, dass modernes Marketing heutzutage wirklich nur in globalen Maßstäben funktioniert. Mal ehrlich: Hätte nicht jeder von uns angenommen, dass Aldi in Europa genügen könnte und dass irgendein schlauer Aussi seine eigene Discounter-Kette da unten aufmachen könnte? Weit gefehlt.
Bleibt wieder mal die Erkenntnis, dass - wie immer - den Mutigen die Welt gehört. Wie im richtigen Leben...
So oder so ähnlich fragen wir uns gelegentlich ab, wenn es interessante Musik im Radio hat. Da man natürlich kann man nicht alles wissen kann, ist es gut, wenn man wenigstens weiß, wo man nachschauen kann. Gab es früher das Rocklexikon, das der allmächtige Frank Lauffenberg weiland verfasste, ist es heute doch dank Internet wesentlich leichter zuverlässige Informationen zu Musik/Musikern zu erhalten.

In diesem Zusammenhang ist mir die gut gemachte, amerikanische Internet-Seite "Answers.com" aufgefallen, die sich nicht ausschließlich, aber dennoch schwerpunktmäßig mit darstellender Kunst beschäftigt.
Das, was ich zuletzt suchte, habe ich dort sofort gefunden. Empfehlenswert.
Heute wäre sein Geburtstag gewesen. Morgen findet seine Trauerfeier statt. Am 2. Juli verstarb mein geschätzter Patenonkel Paul. Sein Tod kam trotz schwerer Krankheit überraschend.

Leider haben wir beide zu oft darüber gesprochen, was wir noch gemeinsam machen wollten, worüber wir noch sprechen wollte, ohne es dann zu tun. Zu häufig ein Treffen geplant, um es dann doch wieder aufzuschieben. Es schien, als hätten wir noch so viel Zeit...
So heißt die Veranstaltung, bei der am 31. August 2008 eine Million Läufer in 25 Städten die zehn Kilometer Distanz in Angriff nehmen werden und beim Human Race für einen guten Zweck laufen. Zusätzlich zu diesem unvergesslichen 10-km-Lauf wird es verschiedene Live-Konzerte geben. Ein Laufevent, bei dem jeder einzelne Teilnehmer Geschichte schreiben wird.
Mitmachen!
Sachen gibt's. Man muss zur persönlichen Erbauung und Unterhaltung nur etwas genauer hinschauen.
Nachstehende Information fand ich als Anhang an einer eBay-Auktion. Hier wird auf unnachahmliche Weise das Thema "Umtausch" geklärt.

Aha. Da muss man ja wirklich aufpassen...
Wie alt können Löwen werden? Wie groß ist Nena? Wer war Adolph Franz Friedich Ludwig Knigge? Wie heisst die Hauptstadt von Sri Lanka? Was sind Schwermetalle? Wo liegt Babylon? Wer ernennt in der Bundesrepublik Deutschland die Bundesminister? Wie alt werden Haie? Wie groß ist Nick Heidfeld? Wie heißt der größte Berg in der Türkei?
Das alles hat mich immer schon einmal interessiert. Das alles findet Ihr in Express-Antwort, einer neuen Internet-Suchmaschine. Ganz interessant, wenn es mal schnell gehen soll. Allerdings verzeiht die Gute keine Rechtschreibfehler...
...oder wird zumindest nicht so wahrgenommen.
Seth Godin - der Unbeschreibliche - hat dieses Thema in seinem aktuellen Blog aufgegriffen und stellt wieder einmal am Beispiel der Vermarktung des neuen Pixar Films "Bravery and Wall-e" simpel und sachlich fest, warum vermeintliche Misserfolge Musserfolge werden.
Lesen und lernen!
Peter Moosleitner war seinerzeit ein Macher sondergleichen. Gab er doch in meiner Kind-/Jugendheit das sagenumwobene PM - P.M. Magazin - Peter Moosleitners interessantes Magazin heraus. Für uns stellte es schlichtweg DIE Quelle des ANDEREN Wissens - fern ab der Schule - dar; weitaus interessanter als die Bravo. Ehrlich!
Eher zufällig bin ich auf die Internet-Seite des noch immer bestehenden Magazins gelangt. Ich muss eingestehen, dass es heute ein wenig boulevardesk wirkt. Dennoch - von seinem ursprünglichen Reiz hat es für mich wenig verloren.
Einfach mal reinschauen und staunen...
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