Oktober 2008 Archive

Saisonkennzeichen

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Hallo Ihr Cabrio-Fahrer da draußen - und dieser Gruß geht insbesondere an die Freunde vom Barchetta Club Deutschland - es ist soweit: Es heißt Abschied nehmen. Heute werden viele von Euch - so wie ich - die letzte Fahrt mit dem geliebten "Sommerauto" machen. Dann wandert das gute Stück - dank Saisonkennzeichen - in das Winterquartier. 

Laßt uns in diesem Augenblick einen Moment inne halten und an die vielen schönen gemeinsamen Stunden denken, die wir diese Saison mit unseren Autos haben durften, aber Schnee auf der "b" tut weh... 

Wir sollten uns glücklich schätzen, dass wir bisweilen "kein Dach über dem Kopf haben" und uns in frommer Enthaltung auf das Frühjahr freuen.

 

Bis bald, "b"... und alle "b-ler" da draußen!

I want my MTV

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'I want my MTV' darf jetzt getrost wörtlich genommen werden. Lange hat's gedauert - vermutlich waren auch rechtliche Probleme dafür verantwortlich - aber jetzt ist MTV endlich mit dem lang ersehnten Video-Portal gestartet.  

Schön für alle, die noch mal das alte Video von Aha ansehen wollen. Da kommen alte Erinnerungen...

Viel Spaß beim Stöbern!

Der Königin neue Kleider

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Die Präsidentschaftswahlen in den USA gehen in die heiße Phase. Ob es auch die entscheidende Phase ist, wage ich zu bezweifeln: Zu deutlich liegt Obama mittlerweile vor seinem Contrahenten McCain.

Dennoch kann diese Zeit als interessant, bisweilen sogar als unterhaltsam angesehen werden. Die Wahlkampfstrategen haben sicher noch das eine oder andere Ass im Ärmel. Will sagen: Man wird noch reichlich schmutzige Wäsche waschen.

So auch vor wenigen Tagen, als man McCains designierten Vize Sarah Palin vorwarf, sie habe im Rahmen des Wahlkampfs über 150.000 $ für Kleidung und Friseurbesuche ausgegeben. Das Geld stammt wohlgemerkt nicht aus Steuergeldern, sondern aus Wahlkampfspenden. Daher wurde im Grunde genommen niemandem etwas genommen.

Dessen ungeachtet straft das Obama-Lager Palin dafür ab. Die Demontage des "Mädchens aus dem Volk" nimmt Formen an. Angeblich fordern aufgebrachte Spender nun ihr Geld zurück.

Zurück rudert nun auch Palin, die bekannt gab, dass sie fortan nun noch eigene Kleidung ihres Lieblingshändlers aus Anchorage tragen werde. Konsequent ist das nicht... Eher wirkt es panisch.

Es ist merkwürdig, und eigentlich mag ich es gar nicht zugeben: Aber es bleibt einfach unterhaltsam und das gefällt sicher nicht nur mir. Was wohl die nächsten Tage bringen werden...

Frankfurt-Ausgeh'-Tipp

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Wer nach Frankfurt kommt und die Gelegenheit hat in den Cocoon Club gehen zu können, sollte dies tun. Sehens- und erlebenswert. Die Website allein vermittelt schon einen guten Eindruck...

Kaffeevollautomat

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Wehe, wenn Du eine neue Kaffeemaschine haben möchtest...

Eigentlich wollte ich mir morgens nur schnell einen Kaffee machen können. In irgend so einer fixen Maschine, ohne Filter und den ganzen Schnickschnack. Mit einem - für meine Begriffe - üppigen Budget von 150 Euro gehe ich zum örtlichen Elektrogrossisten. Die charmante Verkäuferin benötigt nur 1 Minute um mein Budget zu verdreifachen, als sie mir eindringlich - aber auch nachvollziehbar - zu einem Kaffeevollautomaten rät. Ich wusste bis dato gar nicht, was das ist. Fair genug flüstert sie mir zwischen ihren Zähnen durch, ich solle aber die Preise vergleichen.

Ich verstehe und sehe mich um: Bei ihr kostet die EINFACHE Version 427,- Euro, beim Nachbarn die NÄCHSTGRÖSSERE 449,- Euro, im nächsten Laden die EINFACHE wiederum 399,-.

Kurz bevor ich zuschlagen kann, treffe ich einen alten Bekannten, der sich fragt, ob ich sie "noch alle hätte". Seine kostbarste Kaffeemaschine habe vor Jahren 29,- DM gekostet und die tue es noch immer. Ich zweifele und lass die 399er Maschine stehen.

Als ich das Geschäft verlasse, treffe ich M., eine gute Bekannte. Sie sagt, dass ich bloß nicht DIESES Fabrikat kaufen solle, eher das ANDERE. Ich danke und gehe nur wenige Schritte, bevor ich einen Kollegen und seine Familie treffe. Seine Frau sagt: Bloß nicht das ANDERE Fabrikat, das sei erst kürzlich nach wenigen Tagen in der Firma kaputt gegangen, ich solle auf jeden Fall nur das ihrer EMPFEHLUNG kaufen.

Zurück beim ersten Großisten stelle ich fest, dass das Fabrikat ihrer EMPFEHLUNG nahezu doppelt so teuer ist, wie meine erste Wahl, bei der ich allerdings die Preise vergliche sollte. Und genau das beschließe ich: Preisvergleich im Internet.

Auf dem Weg nach Hause komme ich bei einem weiteren Großisten vorbei. "Nur gucken" heißt die Devise. Als ich reinkomme sehe ich, dass er die nächst größere im Angebot für 347,- Euro hat. Mein Kopf geht aus, die Brieftasche auf und nach wenigen Augenblicken bin ich stolzer Besitzer eines Kaffeevollautomaten.

Die Maschine ist so kompliziert in der Bedienung, dass das nur meine Kinder beherrschen. Der Kaffee daraus schmeckt so lálá, vielleich muss sich die Mühle noch etwas einlaufen. Ich fühle mich als Opfer. Als meine Schwägerin kommt und die Maschine würdigt, fühle ich mich etwas besser.

Heute morgen hat mir meine Maschine statt eines großen, milden Kaffees einen kleinen Starken gemacht. Wir müssen uns noch ein wenig aneinander gewöhnen, ich und mein neuer Kaffeevollautomat...

Es gibt Sonntage, die verdienen diesen Namen. Der heutige - und das muss ich leider so feststellen - hatte zwar ein paar Sonnenstrahlen, wurde aber dennoch seinem Titel nicht gerecht. Ich vermag zwar, mag aber nicht erläutern warum. Aber am "Ende des Tages", wie es so schön heißt, habe ich das Gefühl mit leeren Händen da zu stehen, als hätte man mich dieses Tages beraubt.  

Ich werde mich darum kümmern und dafür sorgen, dass das nicht all zu oft vorkommt. Wäre doch schade, wenn ich keine "anständigen" Sonntagsblogs mehr schreiben kann, oder?

Der Multimilliardär Kirk Kerkorian reduzierte letzte Woche seine Anteile an Ford. Zunächst zwar nur von 6,4 auf 6,1 %. Aber dies scheint Spezialisten zufolge der Beginn des Ausstiegs zu sein, berichtet Reuters. Kerkorian hatte erst Ende April 2008 sein Aktienportfolio deutlich aufgestockt. Den erhofften Schub brachte diese Investition allerdings nicht: Die Aktienkurse von Ford fielen um 60% und haben sich bis heute nicht erholt. Der erfolgsverwöhnte Investor wurde abgestraft: Zahlte er noch 7 US$ pro Aktie, erzielte er nun nur noch 2,43 pro Anteilsschein. Das hat er nicht vorher sehen können, sonst hätte er dieses Geschäft wohl kaum legitimiert. Der Umfang seines Verkaufs ist eher knapp, gemessen am Gesamtpaket. Es geht um Schadensbegrenzung.  

Kerkorians Investmentgesellschaft Tracinda erklärte am Dienstag, sich stärker auf andere Branchen wie Öl, Gas, Gastgewerbe und Glücksspiel konzentrieren zu wollen. Ja, Glücksspiel. Richtig gelesen. Als wir kürzlich in Las Vegas waren, kamen wir mit einem unserer Taxifahrer ins Gespräch, der uns darauf aufmerksam machte, dass ein großer Teil der Mega-Casinos nur einen einzigen Besitzer habe: Kirk Kerkorian. Und er hat nicht übertrieben: Sieht man sich die Website von MGM Mirage an, weiß man bald mehr. Zur MGM Mirage Gruppe zählen die wichtigsten Häuser am Strip. Und wer einmal in Vegas war und gesehen hat, in welcher unglaublichen Geschwindigkeit Menschen Geld verspielen können und auf der anderen Seite sieht, wie eindimensional die Stuktur der Investoren dahinter ist, der kann sich erklären, warum es Superreiche wie Kerkorian gibt. Und das ist beileibe keine Kritik an Person oder Geschäft. 

Neidlos muss man anerkennen: Alles richtig gemacht. Beinahe. Das mit Ford hätte er vielleicht besser gelassen. So wie er Daimler vor nur einem Jahr sagenhafte 4,5 Mrd US$ für Chrysler bot, diesen Plan aber nie verwirklichte. Gut so. Denn als Daimler Chrysler endlich los war, bezifferten sich die Verluste des letzten operativen Quartals allein auf 1,53 Mrd. Euro. Clever.

Dennoch muss man sich angesichts dieser Zahlen und des sprunghaft wechselnden Gebarens fragen, wo die Moral der Geschichte ist. Milliarden-Offerten kommen und gehen und man kann sich des Eindrucks nicht erwehren, dass hier auch mit einer gewissen Rücksichtslosigkeit vorgegangen wird. Bleibt abzuwarten, was Kerkorian, der ja mittlerweile im gesegneten Alter von 91 Jahren ist, für die Zeit nach seinem Ableben vorgesehen hat. Wird er ähnlich sozial handeln wie es unlängst Warren Buffet und Bill Gates - zwei weitere Tycoone der Amerikanischen Wirtschaft - taten, als sie - zu Lebzeiten - große Teile ihres Milliarden-Vermögens in Stiftungen packten?

BigMac-Index

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Ein sichere Methode die Kaufkraft verschiedener Märkter unabhängig von Währungsschwankungen miteinander vergleichen zu können ist der Big Mac-Index. So propagiert vom "The Economist" ist er sicherlich eine ungewöhnliche, wenn gleich auch interessante Methode heraus zu finden, wie viel sich die Bewohner eines Landes gemessen an ihrem Einkommen leisten können. Ein wirklich lesenswerter Beitrag.  

Nach der hier veröffentlichten Tabelle ist der Big Mac in Norwegen im Verhältnis zu den USA für den Verbraucher am teuersten, in Malaysia am preiswertesten. Ein Vergleich mit Deutschland fehlt leider, wahrscheinlich, weil wir unsere Kaufkraft dann doch eher über den Bratwurstindex messen. Der hat offen gestanden nicht viel mit Kaufkraft zu tun, die auf ihm basierenden Auswertungen sind aber nicht weniger amüsant.

Erlebnisse und Vertrauen

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Erlebnisse und Vertrauen. Ich habe heute etwas eher Einzigartiges erlebt. Das ist das "Erlebnis". Und ich wurde belohnt für mein "Vertrauen". Jedes für sich und beides zusammen ist etwas "eher Einzigartiges".

Setzt Du Dein Vertrauen in eine Person, die nur von Skeptikern umgeben ist, und rechtfertigt diese Person Dein Vertrauen durch eine überzeugende Leistung und straft damit die Kritiker ab, darfst Du Dich getrost in Deiner Meinung und Zuversicht bestätigt fühlen. So heute geschehen. Fühlt sich gut an.

Echte Fründe

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...ist "Kölsch" und bedeutet "echte Freunde". Und solche sind Solche, die einem Geburtstagsgeschenke mitbringen

(a) obwohl man gar nicht da ist

(b) obwohl der Geburtstag schon eine GANZE Weile her ist.

Liebe Annika, lieber Dirk, vielen Dank für die liebevoll und sorgfältig ausgesuchten Geschenke. Ich habe mich total darüber gefreut! Das Buch scheint genau auf mein Leben zu passen (Anm. der Redaktion: Titel des Buchs "No Problem - Reisen, Pech und Pannen"), das Lesezeichen (Anm. der Redaktion: Ein Bild von einem kauenden Kamelkopf) erinnert mich an eine tolle gemeinsame Zeit auf dem Nil und der "Fridgee" hängt schon am Kühlschrank (Anm. der Redaktion: Drauf steht "Bücher und Freunde braucht man Wenige und Gute".)

Wir haben zwar viele Bücher (und nicht alle sind gut!) und auch manche Freunde, von denen aber lange nicht alle so sind wie Ihr! Schön, dass es Euch für uns gibt! Und zur Belohnung schenke ich Euch den eigens dafür fotografierten Sonnenuntergang von heute Abend. Und den dürft Ihr behalten! :-)

38.000.000

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38 Millionen Lieder und Alben werden die Bundesbürger in diesem Jahr voraussichtlich aus dem Internet herunter laden. 10 % mehr als im Vorjahr. Ein einzelner Song kostet dabei durchschnittlich 1,84 Euro. Diese Zahlen hat der Branchenverband Bitkom kürzlich veröffentlicht.

Erstaunlich ist das nicht. Überraschend war hingegen, wie lange die Branche gebraucht hat um ein Geschäftsmodell zu entwickeln. Langsam greifen die Bemühungen. Allerdings hätte das 3-4 Jahrer früher satte Umsätze gebracht, wenn man den Mut gehabt hätte, Geld in eben diese Geschäftsmodelle zu investieren und nicht in den Kopierschutz von CDs.

Die Branche holt auf. Als Verbraucher kann ich mich noch nicht so richtig darüber freuen, denn die Preise stimmen noch nicht. Aber es geht in die richtige Richtung.

Was wieder einmal bleibt, ist der Eindruck, dass morgen alles anders sein kann - oder muss. Wir sollten uns weiter gedanklich beweglich halten. In jeder Beziehung. Ca. 38.000.000 mal am Tag.

Networking

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Zurück in Deutschland - zurück zum Marketing. Die Reiseblog-Fans mögen es mir nachsehen.

Networking ist nach wie vor in aller Munde. Plattformen für die verschiedensten Themen erscheinen fast täglich im Netz, versuchen Gleichgesinnte zusammen zu bringen. Dabei droht man nahezu ständig der Versuchung zu erliegen, sich bei all' diesen Communities anzumelden, um ja nichts zu verpassen. Dabei ist es gar nicht möglich, alle diese Netzwerke zu verfolgen oder gar mit zu gestalten. Es sei denn, man macht nichts anderes...

Während unserer Reise habe ich nachstehende Tips im Supplement "Career Builder" der Tageszeitung "The Arizona Republic" gelesen. Sie fassen das wichtigste über Networking zusammen:

  • Be selective about the groups in which you network
  • Develop a clear plan that identifies the type of person you need in your network.
  • Attend networking events with a friend, so you can both meet people you can introduce to each other.
  • Plan ahead to allow time afterward to reconnect with new acquaintances by phone or in person.
  • Be ready to ask people what you can do for them and what kind of help they might need.

Es ist wie im richtigen Leben: Auch hier zählt Qualität vor Quantität. Wichtiger als die Anzahl der Kontakte, als die Zahl der Klicks im Blog sind starke Networks, die wirklich Nutzen haben. Victoria Trafton, Business und Networking Consultant bringt es noch einmal auf den Punkt: "One thing to remember is that you want to build realtionships with people who are giving and thoughtful."

Leaving Las Vegas

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Schon früh ging es heute los: Um 5:30 saßen wir bereits im Taxi zum Flughafen. Dort am Gate angekommen bot sich dieser Blick: 

Unser Flugzeug stand schon am Gate und wir konnten den Flug nach New York planmäßig antreten. Wir waren so gut unterwegs, dass wir 15 Minuten vor der Zeit angekommen wären, wenn wir hätten landen können. Statt dessen mussten wir 15 Minuten Warteschleifen ziehen. Letztlich waren wir dann ca. 10 Minuten später als geplant da. Auch in New York schönes Wetter. 

Jetzt sitzen wir am Abflug-Gate, schnorren WiFi vom nahe gelegenen Presidents Club und konnten auf diesem Weg den Blog schnell mal updaten. 

Nächste Woche dann wieder "Business as usual". Aber morgen kommen erst einmal die Kids. Und dann sehen wir weiter. Wir freuen uns auf Euch alle!

Auf ein letztes Mal

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Und dann haben wir an unserem letzten Tag noch Nicolas Cage getroffen. Welch' ein Zufall... Klar, dass ich noch ein Foto von Kerstin und dem angesagten Schauspieler machen musste. Wer weiß, wann man sich wiedersieht...?

 

Nachdem wir im Treasure Island eingecheckt haben, haben wir unseren Mietwagen - schweren Herzens - zum Flughafen gebracht. Die Trennung nach den vielen gemeinsamen Meilen war nicht leicht. Für mich ein Traumwagen!

 

Danach gehörte der Tag uns und wir haben uns noch all' die Casinos und die Geschäfte angeschaut, die wir letzte Woche nicht haben sehen können.

 

Mittags waren wir "piekfein" beim Italiener: Maggiano's. Wunderbar. Das Abendprogramm fiel dann leider aus. Wir waren kaputt, wie junge Hunde, nach einem langen Tag, einer langen, wunderbaren Woche in Amerika. Außerdem soll es morgen sehr früh los gehen: Der Wecker steht auf 4 Uhr!

 

Was bleibt ist ein intensives Erlebnis, eine wunderbare Woche, unauslöschbare Erinnerungen an einen tollen Urlaub. Hoffentlich für Euch auch. Und: Danke für's Blog-Lesen!

Back to Vegas

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Nach einer Woche in gesegneten Landschaften, traumhaften Gegenden und reinster Luft sind wir heute nach Las Vegas zurück gekommen. Schon von weitem ist die Skyline der Stadt zu erkennen. Aber nur schwach: Zu stark liegt der Smog auf der Stadt. Und insbesondere im Abendlicht sind selbst die markanten Marker wie der Stratosphere Tower oder die großen, hochaufschießenden Casinos nur schwer auszumachen. Dennoch: Das Zentrum der Stadt, die sich im übrigen über nahezu die gesamte Fläche des Tals ausdehnt, so kompakt vor sich liegen zu sehen, ist dann doch noch ein Erlebnis. 

Morgen haben wir noch einen Tag in Las Vegas. Wir werden in einem der Casinos übernachten. Quasi ein letzter Höhepunkt, bevor es zurück geht nch Deutschland. Bis morgen also...

Zion National Park

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Früh morgens brachen wir auf um in den Zion (sprich „Seion") National Park zu fahren. Man darf die Strecken hier nicht unterschätzen: Man neigt dazu „100 Meilen" gut und gerne in einer Stunde schaffen zu können. Aber 100 Meilen sind ca. 160 km, und dazu kommen noch die Geschwindigkeitsbeschränkungen (meist 55 oder 65 mph) und die speziell in den Bergen kurvenreichen Strecken. Da braucht man dann schon mal 2 - 3 Stunden für 100 Meilen.

 

 

Dort angekommen präsentierte sich der dritte Park unserer Reise von einer ganz anderen Seite. Zwar hat auch hier ein Fluss - der Virgin River - über Millionen von Jahren dieses einzigartige Tal geschaffen, aber - anders als im Grand Canyon weist es wesentlich mehr Vegetation auf. Daher erscheint der Zion National Park abwechslungsreicher, auch wenn er kleiner ist, als die anderen Parks. Toll übrigens auch für Mountain-Biker und Free-Climber. Letztere sollten angesichts der nahezu senkrecht abfallenden Felswände durchaus fortgeschrittenen Könnens sein.  

Bryce Canyon

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Unsere Tour führte uns heute vom wenig beschaulichen Page in Arizona in den Bryce Canyon. Und Bryce Canyon ist wirklich DER HAMMER. Er ist zwar wesentlich kleiner als der Grand Canyon, aber landschaftlich wesentlich vielseitiger. Anders als im Grand Canyon hat hier nicht ein Fluss, sondern haben Regen, Wind und Winterfrost die vielen roten und weißen Felssäulen geformt.

 

Durch den Park führt eine Straße, die man mit dem Auto befahren kann. Entlang dieser Straße sind Aussichtspunkte ausgewiesen, die man anfahren kann. So gesehen ein sehr „amerikanischer" Park, aber nach den langen Wanderungen im Grand Canyon und dem Lake Powell kam uns das sehr gelegen. Wir sind nahezu alle Punkte angefahren und kamen immer wieder ins Staunen. Die sich uns bietenden Ausblicke waren beeindruckend. Das Foto oben ist ein 180°-Panorama, aufgenommen am Sunrise-Point.

 

Nach der Parkbesichtigung fuhren wir weiter nach Cedar City. Und auch das war nicht nur einfach eine „Fahrt". Sie führte uns über einen Höhenzug und eine Hochebene, die nahezu 3.000 m hoch lag. Es gab dort oben sogar Schnee...

 

Über Cedar City ist nicht viel zu sagen: Klein, sauber wie viele Städte im Mormonen-Staat Utah. Allerdings finden dort jeden Sommer viele Kunstfestivals statt, warum sich Cedar City auch die „Festival City" nennt. In den Genuss einer Festival-Aufführung sind wir nicht gekommen, aber in den Genuss eines wirklich guten Burgers in Bart's Restaurant. Empfehlenswert.

Page - Bonus-Eintrag

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Quasi als Bonus-Eintrag hier noch ein Panorama, das wir aufgenommen haben, kurz bevor wir nach Page kamen. Unter uns liegt eine uns unbekannte Hochebene, die aber sicherlich etwas mit dem Colorado-Plateau zu tun hat. Wie auch immer sie heißen mag - von unserem Standpunkt aus - etwa 1000 feet höher - war es atemberaubend.

Auf dem Weg nach Page

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Auf unserem Weg nach Page/AZ wechselte die Landschaft so häufig, dass unsere Kamera-Speicherkarte schon bald voll war. Entlang am östlichen Rand des Grand Canyon fuhren wir nach Norden bis zur Grenze nach Utah. Und die Temperaturen stimmen auch wieder mit deutlich über 20°C.  

Kurz vor Page kann man kurzerhand den Highway verlassen und zum Horseshow Bend fahren, das ist eine Biegung des Colorado River, die von oben betrachtet wie ein Hufeisen aussieht. Sehr beeindruckend. 

Am Nachmittag haben wir am Antelope Canyon kehrt gemacht, weil man 20 $ Eintritt pro Person verlangte (diese Indianer hier). Statt dessen sind wir zum Lake Powell gefahren und haben uns einen schönen Nachmittag gemacht. In der Sonne. Ätsch.  

Grand Canyon und andere Highlights. Das beschreibt den Tag ganz gut. Heute früh sind wir die 74 Meilen zum Grand Canyon gefahren. Durch eine wunderschöne Landschaft. Zunächst heraus aus Flagstaff, dann durch die San Francisco Peaks (an der höchsten Stelle 8064 feet hoch, was etwa 2.700 m entspricht), auf das Colorado Plateau, das vor etwa 70 Mio Jahren durch tektonische Verschiebung der Nordamerikanischen Platte auf die Pazifische entstand.

 

Im Park angekommen eröffnete sich vor uns am Mather Point der atemberaubende Blick auf einen Teil der Schlucht.

 

 

Man sieht sie nie ganz: Dafür ist sie mit 400 km Länge und bis zu 40 km Breite einfach zu groß. Wir haben eine ausgedehnte Wanderung entlang des so genannten South Rim, dem südlichen Rand gemacht. Bei bestem Wetter: Sonne und kühlen 9° C. Auf etwa 2.300 m Höhe im Oktober nichts Ungewöhnliches.

 

Auf dem Rückweg nervte das Autoradio. Immer wieder verloren wir den Sender. Wir stellten fest, dass die Antenne abgebrochen wurde, allerdings bevor wir den Wagen erhielten. Also fuhren wir in Flagstaff zur Hertz-Station um den Wagen umzutauschen. Eigentlich waren wir mit dem schicken Ford Edge SUV sehr zufrieden. Aber ganz ohne Radio gehts eben doch nicht. An der Station teilte man uns mit, dass man kein Fahrzeug in dieser Klasse zur Verfügung stellen könne - was ich insgeheim gehofft hatte - und wir deshalb - wenn wir denn einen Geländewagen haben wollten - NUR einen Ford Expedition haben könnten. Einen Fullsize Geländewagen mit großem V8-Motor und ALLEM drum-und-dran. Wir haben ihn genommen. Gerne sogar. Jetzt reisen wir 1. Klasse. ;-)

 

 

Die Probefahrt führte uns ins 30 Meilen südlich von Flagstaff gelegende Sedona.

 

 

Sedona liegt inmitten von riesigen, roten Felsen, die im Abendlicht noch kräftiger strahlten. Eine wunderbare Tour, die im Cowboy Club mit einem sehr nahrhaften Dinner (Chicken und Burger) endete. Der kurvenreiche Weg zurück nach Flagstaff (45 Minuten voller furchterregender Kurven) war ein Erlebnis für sich.

 

Der ganze Tag - ein perfekter Tag. Morgen geht's weiter an die nördliche Grenze von Arizona, nach Page. Dort warten weitere Highlights auf uns und Euch. CU soon!

Arizona

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Arizona. Endlich Ruhe. 10 Tage in Las Vegas sind reichlich. Insbesondere, wenn man ständig „Programm" hat. Und die unfreiwillige Teilnahme am „allgemeinen Programm" obligatorisch ist.

 

Die Fahrt führt über Henderson/NV und Boulder City/NV zum Hoover-Staudamm am Lake Mead. Der Staudamm gilt als eines der Weltwunder und das zu recht: Das Wasserreservoir versorgt die ganze Gegend herum mit Wasser (und das mitten in der Wüste) und - was im Hinblick auf Las Vegas kaum weniger wichtig erscheint - mit Elektrizität. In der Mitte des Staudamms verläuft die Staatsgrenze zwischen Nevada und Arizona - dem „Grand Canyon State". Der Stausee liegt in den Bergen mitten in der Wüste. Sein Wasser bezieht er vom Schmelzwasser der umliegenden Berge. In dieser Umgebung, mit diesem außergewöhnlichen Nutzen sicherlich ein Weltwunder.

 

 

Unsere Reise führt uns weiter nach Flagstaff/AZ. Eine Stadt in einer Höhe von ca. 2000 m gelegen. Sie bietet einen guten Ausgangspunkt für Touren in den Grand Canyon, der nur ca. 30 Meilen nördlich von hier liegt. Nach einem außergewöhnlichen Dinner in unserem Motel-Zimmer - ein Riesensandwich - schauen wir nun Football und freuen uns auf das Große Tal. Morgen.

 

To be continued...

Jetzt ist sie endlich da. Kerstin ist letzte Nacht in Las Vegas angekommen. Wir haben danach unseren Mietwagen abgeholt, einen Ford Edge SUV. Schöner Wagen. Zurück zum Hotel haben wir den Strip genommen. Nachts um 0:30 immer eine wirklich beeindruckende Show. Hat Kerstin auch gesagt. ;-)

 

Heute haben wir dann die Stadt ein wenig „unsicher" gemacht, haben uns einige Casinos und viele Geschäfte angesehen ;-). Lunch gab es bei dem hier im Westen sehr beliebten „In-n-out Burger", ein Burger-Shop alter Machart.

 

 

Die Burger sind überraschend klein, aber seeeehr lecker. Es gibt nur drei Gerichte auf der Karte: Hamburger, Cheeseburger und Doubleburger. Zu allem gibt es Pommes dazu. Das ist es. Die Pommes werden frisch gemacht, d.h. die Kartoffeln werden vor ort geschält, gewaschen, in die richtige Form geschnitten und zubereitet. Und so schmecken sie auch: PERFEKT. Übrigens sind dies wahrscheinlich die einzigen Pommes, an denen man frittierte Schale findet.

 

Was wieder einmal zweierlei beweist: Erstens: Althergebrachtes, Vertrautes zieht. Was zweitens (wenigstens zum Teil) auch für Kerstin gilt. Schön, dass Du endlich hier bist. 

Lange Flüge

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Aus aktuellem Anlass - ich kenne jemand, der sich gerade auf einem recht langen Flug befindet - und für alle, die darunter genau so leiden wie ich, hier eine interessante Empfehlung:

Der Autor Justin Cord Hayes, im Hauptberuf High School Teacher in North Carolina, hat ein Buch geschrieben  mit dem Titel "747 Things to Do on a Plane: From liftoff to landing, all you need to make your travels fly by." Darin gibt es Tips, wie man die Zeit im Flugzeug am besten herum bekommt. 

Hier einige Beispiele (so gefunden in der heutigen Ausgabe der USA Today):

  • Schreibe einen Entschuldigungsbrief an jemand, dem Du Schaden zugefügt hast.
  • Bastel Tiere aus Strohhalmen.
  • Zähle die Passagiere, von denen Du annimmst, dass sie Schönheitsoperationen an sich haben ausführen lassen.

Deutlich verrückter ist der Vorschlag, sich die Haare zu färben (im Originalton):

  • Dye your hair. Go to the bathroom and massage the dye in and return to your seat while it sets. Head back to the restroom and try your best at rinsing in that little sink. This may get messy, so take care.

Ob man den Vorschlägen von Hayes folgen mag, überlasse ich jedem Einzelen selbst. Allerdings halte ich das Buch an sich für eine durchaus gelungene Ablenkung auf langen Flügen. Und dann funktioniert das Ganze doch schon, oder?

Übrigens: Sicherlich ein nettes Geschenk für den Vielflieger im Bekanntenkreis.

P.S. Hayes hat noch ein anderes interessantes Buch veröffentlicht: 101 Things you didn't know about casino gambling: Cover your ass, befriend Lady Luck and beat the house...everytime. Ich denke, beide Bücher hätten mir auf dieser Reise hilfreich sein können.

Alle Jahre wieder

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Die Messe ist aus. Jetzt noch der Abbau und das Ganze ist Geschichte. Es war eine Rekordmesse für uns. Es hat sich bewahrheitet, dass das Lernen voneinander immer noch die beste Basis für stetige Verbesserung ist. Im Vergleich zum letzten Jahr hat sich unsere Messeleistung wesentlich gesteigert. Wir haben unsere Hausaufgaben in jeder Hinsicht gemacht: Neue Produkte, neuer Messestand, gut eingestelltes und hochmotiviertes Team. Das hat auch der Wettbewerb neidvoll eingestehen müssen.

Wir sehen uns 2009 in Chicago. Und auch dafür haben wir schon einige interessante gemeinsame Ideen! Aufpassen. Es geht weiter!

Sonntagsblog

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Wieder einmal Sonntag. Und wieder einmal ein Sonntagsblog. Der Tag mit den Kindern war heute besonders wichtig, denn ich habe sie gestern kaum gesehen (siehe auch Blog vom Samstag). Während der Woche bleibt derzeit kaum Gelegenheit zu einem Telefonat mit ihnen. Daher habe ich am WE schon gewaltigen Nachholbedarf. Und dann ist der Sonntag doch so schnell vorbei, weil man sooo viele Dinge zu erledigen hat. Mit/für/und wegen der Kinder.

So komprimiert kommt er dann daher, der Sonntag: DAS Frühstück der Woche, ein Käbbeln von vielen, die intensive Kirche mit Annki, DAS Mittagessen, DIE Hausaufgaben, DER Spaziergang mit Nicolas, DIESE auf-dem-Wasser-tanzenden-Steine, DIE tolle Musik, eine E-Gitarre für Kinder, 41 Pferde in selbstgemachten Boxen, WICHTIGE Küsse. Und dann sind sie auch schon wieder weg. Bis Samstag!

American Understatement

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Werbung machen, heißt Produkte und Leistungen von ihrer Besten Seite darzustellen. Oder auch sich selbst. Dabei wird der Werbung hinlänglich unterstellt bisweilen großzügig mit der Wahrheit umzugehen, will sagen - zu übertreiben. Das Resultat ist, dass die Glaubwürdigkeit von Werbung eher gering ist.

Das gilt natürlich - oder gerade insbesondere - auch in den USA. Werbung wird hier viel intensiver betrieben. Aber nicht immer geschickter oder subtiler wie die nachfolgenden Beispiele - entnommen aus dem AWS-Messekatalog - zeigen: 

Die durchaus geschätzten Kollegen von Trumpf unterstellen, dass die Definition von 'Effizienz' Trumpf ist. Diese Aussage ist beeindruckend und zeigt das Selbstverständnis das Trumpf hat. Hier wurde aber durchaus gezielt auf den US-Amerikanischen Markt getextet. In Europa ginge das eher nicht...


Eher lustig aber auch typisch amerikanisch ist diese Anzeige, mit der die AWS für die Zertifizierung ihrer Mitglieder wirbt. Der in der Anzeige abgebildete Ausweis ist augestellt auf den Namen "John Doe". "John Doe" ist eigentlich der Ersatzname für nicht identifizierte Personen. Zumeist Leichen. Hätte es denn hier keinen anderen Namen gegeben? Man hat sich offenbar nicht zu einer vernünftigeren Variante, z.B. Bob Smith, durchringen können, weil Bob Smith bestimmt dagegen prozessiert hätte...


"Durstig auf Möglichkeiten zur Verbesserung der Produkleistung?" fragt diese Anzeige von Sulzer. Dazu diese Anmerkung: Wenn schon Durst - dann bitte das Wasser auch trinken. Hier spielen die Amerikaner mit satten Klischees. Offenbar ist es notwendig eine Reihe von unmissverständlichen Bildern zusammen zu reimen, damit die Aussage transportiert werden kann. Auch dies ein Beispiel dafür, dass man hier immer etwas über den guten Geschmack zielen muss...


 

Das letzte Beispiel kommt von einem unserer großen Distributoren in den USA: ORS Nasco. Und es ist ein wesentlich Positiveres. Anders als die großen Händler in Deutschland und Europa stellt Nasco zwar in dieser Anzeige sich in den Vordergrund, definiert sich aber über die Marken, die sie anbieten: "Pure Brand" ist ein Commitment, auf das sich die Kunden verlassen könne. Denn hinter dem guten Namen "ORS Nasco" stehen die guten Namen der Marken. Gut gemacht.  

Ist das das neue American Understatement?

Über den Dächern von LV

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Unbelievable heißt "unglaublich". Und genau so war unser Dinner und der abschließende Degestiv dann in der VooDoo-Lounge auf dem Dach des Rio-Casino-Hotels. Das Rio liegt etwas abseits vom Strip und bietet daher eine atemberaubende Aussicht auf das südliche Zentrum der Stadt. Nach einem wirklich hervorragenden Dinner hatten wir Gelegenheit auf der Dachterasse im 51 Stock diese Aussicht zu genießen. Dieser Blick ist unvergesslich. Hier klicken für eine Vergrößerung.

 

Anmerkung: Das Bild oben habe ich vor ca. 2 Stunden aufgenommen und aus mehreren Fotos zusammengesetzt.

Rätsel

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Heute noch einmal etwas aus Merkwürdika - ein Suchbild. Wo ist der Fehler? Anmerkung 1: Das Bild wurde nicht verändert. Anmerkung 2: Dies ist heute eher ein Ersatzblog, da der Tag pickepacke voller Arbeit war und wir jetzt schon wieder den nächsten Termin zum Dinner haben. Davon morgen mehr!

 

Also: Wo ist der Fehler? Wer's weiß kriegt einen "Las-Vegas-Fridgee" (so lange der Vorrat reicht).

Endlich Messe

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Nach einigen Monaten Vorbereitung, einigen Wochen Feinplanung und einigen Tagen Aufbauzeit ist die Messe nun endlich gestartet. Und wie: Wir wurden förmlich überrannt! Bereits am ersten Tag haben wir über 100 Leads geschrieben.

Für mich ist es eine schöne Bestätigung, dass die Planungen, die wir letztes Jahr in Nashville und Chicago begonnen haben nun in einer eindrucksvollen Umsetzung gewürdigt werden: Die Kollegen fühlen sich im Stand wohl, sie haben tolle Produkte und sie sind enthusiastisch. Mir ist es eine Freude und eine Ehre zu diesem Team zu gehören. Zugleich haben wir heute erfahren, dass wir imm Rahmen ihres gerade in Dallas/TX stattfindenden Meetings als erster Schleifmittellieferant überhaupt zum "Lieferanten des Jahres" der AD (Affiliated Distributors) ernannt wurden. Ein Titel, der uns Anerkennung im US-Markt verschafft. 

Die Stimmung am Messestand ist zum Platzen gut. Diese Messeteilnahme wird in die Annalen eingehen, da bin ich mir sicher.

Neues aus Merkwürdika

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Eigentlich wollte ich heute etwas über das Einkaufen in den USA schreiben. Aber in den letzten Tagen haben sich so viele skurile Themen in den Vordergrund geschoben, dass ich diese zunächst einmal unter der Überschrift "Neues aus Merkwürdika" verarbeiten möchte.

 

Dennoch kurz ein Abstecher zum Thema Einkaufen. Es ist im Allgemeinen bekannt, dass amerikanische Einkaufszentren riesig sind: Man sollte sich also schon beim Parken überlegen, was man kaufen möchte, damit der Weg zu den jeweiligen Geschäft nicht zu weit ist. Empfehlenswert auf jeden Fall: Mittlere bis längere Strecken sind schneller bewältigt, wenn man zum Auto zurück geht und an das andere Ende der Mall fährt.

 

Klassischerweise haben diese Malls dann auch immer ein Kinderkarussel. Drinnen, mittendrin. Unmöglich? Bitte schön:

 

 


Auch dass man in Las Vegas gut feiern kann hat sich bereits herumgesprochen. Manchmal scheinen die guten Vorsätze allerdings nicht lange zu halten, wie dieses beliebt T-Shirt beweist:

 

 


Zurück zu ernsteren Themen, die uns alle betreffen. Niemand soll mir noch einmal damit kommen, wir Deutschen wären einer Regelungssucht verfallen. Das können die Amis mindestens eben so gut. Mein Webspace reicht nicht aus, um all' die skurilen Schilder und Verhaltensvorschriften, die mir in den letzten Tagen aufgefallen sind, hier abzubilden. Eines quasi stellvertretend, das ich in der unmittelbaren Nähe einer Bushaltestelle gesehen habe:

 

 

Was mögen sich unsere amerikanischen Freunde dabei bloß denken?

 


Skurile Menschen gibt es überall auf der Welt. Viele von ihnen scheinen in Las Vegas zu sein. Wie dieser Vertreter, den ich am Las Vegas Blvd traf. Im Rahmen der Präsidentschaftswahlen machte er gemeinsam mit seiner Begleiterin auf sich aufmerksam und bat die Passanten doch ihn zu wählen. Für mich sah er eher aus, wie der kleine Bruder von Atze Schröder...

 

 

Bleibt die Frage, was für eine Wette er wohl verloren hat...?

 


Für meinen Freund Karl dieses hier - und danke für Deinen Kommentar im gestrigen Blogeintrag. Du hättest hier sein müssen, als ich diesen Pick-up-Truck für Dich fotografierte. Mir fiel das Nummernschild auf.

 

 

Erst danach fiel mir auf, dass in dem Wagen drei junge durchaus attraktive Damen saßen, die mich amüsiert beobachteten, während ich das Foto von ihnen machte. Unnötig zu erwähnen, dass sie mich mit einem - nein mit drei - netten Lächeln belohnten. Dabei wollte ich doch nur das Nummernschild fotografieren...

 

So viel für heute aus den Vereinigten Staaten von Merkwürdika. Und: Have fun!

Dieser Extraeintra für heute ist für meine Kids, mit denen ich gerade telefoniert habe.

Ihr Lieben, während wir telefonierten ist hier gerade erst die Sonne aufgegangen. Das Foto oben habe ich gerade aus meinem Hotelzimmer aufgenommen. Es zeigt den Blick nach Norden in die Berge (im Hintergrund zu erkennen). Vorn seht Ihr die großen Gebäude einiger Casinos, links das "Venitian", dann das "Palazzo", in der Mitte die beiden sich überdeckenden Türme des "Wynn" und des "Encore" und weiter rechts - da wo sich die Sonne in einem im Bau befindlichen Haus spiegelt - gleich rechts daneben erkennt Ihr noch den "Stratosphere" genannten Turm, der höchste Aussichtsturm der USA. Da oben drauf sind drei verschiedene Karussels!

Überhaup hat Las Vegas so viele verückte Dinge - man kann sie gar nicht alle aufzählen: z.B. Achterbahnen, die durch Hotels fahren, oder Kanäle , auf denen Gondeln fahren so wie in Venedig, mit einem singenden Gondolieri - auch in Hotels!

Das Interessanteste ist allerdings, dass hier immer alles offen ist. 24 Stunden - rund um die Uhr kann man hier alles bekommen. Wer Nachts um 23 Uhr Frühstücken will - kein Problem. Oder sich morgens um 4 die Haare schneiden lassen - nichts ist leichter als das.

Es heißt ja immer, New York sei die Stadt die niemals schläft. Ich hingegen glaube, dass Las Vegas die Stadt ist, die wirklich niemals schläft. NIEMALS!

Ich wünsche Euch noch einen schönen Sonntag. Ich gehe jetzt und kaufe mir einen grooooßen Kaffee (da bestellt man am besten "a Cafe Americano Venti") und einen leckeren Blueberry Muffin. Dann setze ich mich vor dem Hotel auf die Stufen, genieße Kaffee, Muffin und die Sonne und dann erinnere ich mich an unser Gespräch vorhin. Ich bin stolz auf Euch beide und habe Euch ganz doll lieb.

Kleiner Heiratsführer

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Ich hatte ja bereits das Hochzeitspaar erwähnt, das ich am „Welcome to fabolous Las Vegas-Schild getroffen hatte. Hier sind die beiden, die den weiten Weg von Washington zum Heiraten nach Nevada gemacht haben. Washington-Staat liegt etwa 2.000 km von Las Vegas entfernt. Ist doch immer wieder interessant, was die Liebe auszurichten vermag.

 

 

Überhaupt: Heiraten ist einfach in Nevada, speziell in Las Vegas. Kapellen gibt es überall, wie z.B. die „Little Church of the West Chapel", die sinnigerweise aber zwar direkt am Strip, jedoch im Süden liegt.

 

 

Natürlich gibt es auch die typischen - mittlerweile etwas in die Jahre gekommenen Kapellen mit angegliedertem Motel, wie z.B. die „World famous Chapel of the Bells", ebenfalls am Strip gelegen. So oder so ähnlich erwartet man das doch.

 

 

Aber es geht auch noch einfacher, bzw. verrückter: Las Vegas hat sogar Drive-in-Chapels, in die man mit dem Auto fahren kann, dann - im Auto sitzend - getraut wird und dann hinten einfach wieder raus fährt. Habe ich so noch nicht gesehen, aber ich habe Anzeigen in den hiesigen Zeitungen gesehen, die für diese Art „Automobile Heirat" warben.

 

 

Auch das „Today Las Vegas Magazine", ein „Day to day guide to Las Vegas", der uns Touristen (oder Touristen ähnlichen Menschen) zeigt, was gerade geht, weist auf einer Seite die beliebtesten Möglichkeiten zu heiraten, auf.

 

Es ist offensichtlich, das in Las Vegas nahezu immer alles geht. Und offenbar kann man sich nicht nur am Spieltisch ins Unglück stürzen... ;-)

Viva Las Vegas

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Wird ein bißchen kürzer heute, bin etwas in Eile. Werde relevante Themen aber nachholen. Ist aber auch gar nicht so viel passiert heute. War halt ein arbeitsreicher Tag, aber wir haben auch richtig viel geschafft. Morgen gibt es ein Bild vom Stand des Standes.

Deshalb gibt es zunächst nur ein Bild aus dem "Archiv" von gestern. Man trifft ja interessante Leute in Vegas... 

Wer weiß, mit wem ich hier fotografiert wurde und dies in einem Kommentar bekundet erhält von mir einen Fridgee - for free. 

Nach einem langen Tag und eingedenk des Jet-Lags weiß ich gar nicht worauf ich mich mehr freuen soll: Auf das Dinner oder auf das Bett. Ich denke, ich mache das in genau dieser Reihenfolge. Also dann... 

Hier noch schnell ein Dämmerungsbild - soeben auf dem Messegelände aufgenommen. Es zeigt die beiden neuen Supercasinos "Wynn" und "Encore"... 

Enjoy as I do...

Zurück zur Arbeit

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Wie immer - und nicht nur wenn ich reise - achte ich auf Werbung, die außergewöhnlich ist. Ich suche nicht gerade danach, aber ich - sagen wir mal - achte verstärkt darauf. Das Ganze ist sicher auch ein wenig berufsbedingt und daher sind meine Antennen immer auf Empfang.

Heute früh fiel mir ein kleiner Supermarkt in der Nähe des Hotels auf. Er ist so klein - und auch ein wenig herunter gekommen - dass er zwischen den gigantischen Hotels und Casinos auffallen MUSS. 

Der Supermarkt selbst ist noch nichts Besonderes, bestenfalls seine Lage und - wie beschrieben - seine Erscheinung im Allgemeinen. Besonders ist die große Reklame, die sich über das ganze Gebäude zieht: "We have 22 years left on our lease" heißt es da und dokumentiert, wie sich der kleine Markt gegen die Verdrängung durch die Spielpaläste wehrt. Und dann steht klein daneben: "We are here to serve you." Das ist doch mal ein Angebot. Und wer mal in den Markt reinschaut wird feststellen, dass man das durchaus wörtlich nehmen kann. Es geht familiär zu. Richtig nett, bei superkleinen Preisen. 

Ein anderes Werbebanner  fiel mir am Las Vegas Boulevard, dem sogenannten "Strip" auf, allerdings weit im Süden, wo er zwar schon "Las Vegas Boulevard" heißt, aber noch lange nicht der "Strip" ist.

Dieses Schild wirbt für das erst letztes Jahr hier eröffnete Hofbräuhaus - übringens durch die Eigentümer des Münchener Hofbräuhauses, wie mir die Taxifahrerin erläuterte. Auch das ist nichts Besonderes, wäre da nicht eine Headline, die mir wirklich Spaß macht. Da heißt es "German engineered taste", schwer zu übersetzen, in etwa "Deutsch-konstruierter Geschmack". Als ob man Geschmack "konstruieren" kann. Aber die Formel "German engineered" ist hier ein Qualitätssiegel wie es bei uns das "Made in Germany" ist. Schön auch, wie der Schaum vor lauter Schwung aus dem Glas zu schwappen droht.

Ich weiß nicht, ob Amerika die Werbung erfunden hat. Wundern würde es mich nicht. Klar ist aber, dass Amerika schon lange die offensivere, gerade Ansprache an die Zielgruppe praktiziert. Und offenbar funktioniert das, auch wenn ich wiederum eher zur internationalen Zielgruppe gehöre. Prost;-)

Hallo erstmal - zumindest bei Tage. Bin heute eher zufällig an diesem berühmten Schild vorbei gekommen, dass die Besucher - wenn sie von Süden in die Stadt kommen - begrüßt. Klar, dass man da anhält und ein Foto schießt. Nur für den Blog!

Hätte ich das nicht gemacht, hätte ich dem ausgesprochen netten Hochzeitspaar aus Washington nicht das offizielle Hochzeitsfoto schießen können - genau dort. Die beiden waren ganz aus dem Häuschen.

So wie ich es bin, nachdem ich Teile der Stadt nun bei Tage gesehen habe. Sie ist wirklich überwältigend, mit Worten kaum zu beschreiben. Stellvertretend für viele andere Bilder, die hier her gepasst hätten, eines vom Hotel-Casino New York New York: 

Die Anlage besteht tatsächlich aus diesen vielen Einzelfasaden, die zur Front hin eine ausßergewöhnlich echt wirkende Skyline darstellen. Dazwischen durch fährt eine Achterbahn. Wirklich. So oder so ähnlich, auf jeden Fall überaus aufwendig sind die Hotels gemacht. Und alle ringen Sie um die Aufmerksamkeit der Kunden, denn sie wollen ihr Geld.

So hat mir das heute früh auch die Kollegin im hier im Hotel ansässigen Starbucks erklärt. Es sei ein ganz spezieller Zug der Menschen, die hier leben und arbeiten, dass sie nicht eher locker lassen, bis sie unser Geld haben. Komplett.

Na dann... Welcome to fabolous Las Vegas!

Ein Tag unterwegs

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Wie lang ein ganzer Tag ist, wird erst klar, wenn man einen ganzen Tag am Stück, d.h. mehr als 24 Stunden wach ist. So geschehen gestern. Genau genommen waren es vom Aufstehen bis zu Schlafengehen mehr als 29 Stunden. Und das kann man mir heute durchaus ansehen.

Wie lang ein ganzer Tag ist, wird erst klar, wenn man einen ganzen Tag am Stück, d.h. mehr als 24 Stunden wach ist. So geschehen gestern. Genau genommen waren es vom Aufstehen bis zu Schlafengehen mehr als 29 Stunden. Und das kann man mir heute durchaus ansehen.

Nach 9 Stunden Flug erreiche ich New York. Bei meinem kurzen Aufenthalt am Liberty Airport kann ich nur ein Bild machen, auf dem man die Skyline von Manhattan mit dem durch die Sonne hell angestrahlten Empire State Building sehr gut erkennen kann. 

 Ich sehe Manhattan so zum ersten Mal seit 9/11. Es fehlen - auch auf die Distanz - mehr als zwei Hochhaustürme. Die Stadt wirkt verwundbar.  

Von New York aus fliege ich weitere 5 Stunden nach Las Vegas. Ich sitze neben einer jamaikanischen Schauspielerin, wie ich später erfahre. Wenn Schauspieler in ihren Filmen Schauspieler darstellen wirkt das manchmal etwas überzeichnet. Ist es aber nicht. Ich habe selten einen Menschen erlebt, der mit einer solchen Unruhe Präsenz  zu erzeugen versucht. Dabei ist sie so ungeschickt, dass ihr ständig Sachen herunterfallen oder misslingen. Erst als ihr beim Öffnen des Salatdressings ein gehörige Portion ins Gesicht und auf die Kleidung spritzen, ist auch sie sprachlos. 

Der Flug ist lang. Insbesondere nach einem Transatlantik-Flug. Aber er verwöhnt mich mit atemberaubenden Blicken aus dem Flugzeug. Leider wird es früh dunkel und die Show hatte ein Ende. Die Landung in Vegas rüttelt mich noch einmal wach. Nicht weil sie hart war, sondern weil plötzlich - nach Stunden über Weiten und Wüsten - ein gleißendes Meer an Lichtern unter mir auftaucht. Der McCarran International Airport liegt direkt in der Stadt und ist umgeben von strahlenden Hotels und Casinos. 

Gegen 19 Uhr Ortszeit (+ 9 Stunden) komme ich in Vegas an. Auf dem Weg zum Taxi erschlagen mich 90° F, was etwa 32° C entspricht. Es ist eine trockene Wärme, aber sie ist erschlagend. Die Fahrt im Taxi (bei gefühlten 12° C dank leistungsfähiger Klimaanlage) ist überwältigend, auch wenn ich nur einen Bruchteil der Stadt sehe. Unglaublich ist dieses Lichterspiel, dieses Lebenstempo und natürlich die Geschäftstüchtigkeit. Das alles hier ist ein gigantisches Geschäft. 

Aus meinem Zimmer schaue ich nach Norden, sehe das Imperial, das Harrah's und das Wynn. Allesamt gigantische Casionos. (Links einfach mal ausprobieren, es lohnt sich.) 

Es ist  spät, als ich zu Bett gehe. Ich will versuchen so schnell wie möglich in den Rhythmus zu gelangen. Es gibt viel zu tun. Auf geht's.

Übrigens: Für heute sind Temperaturen in den "high 90ies" angesagt, d.h. 35° C und mehr. Es sind die heißesten Oktober-Tage seit 30 Jahren. Solche Rekorde sind eigentlich nicht mein Ding...

Sin City

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Und es geht wieder auf Reisen. Nicht schwer zu erraten, wohin es geht...

 

Morgen früh geht es über Köln, Frankfurt, New York nach Las Vegas. Was so sicher nach Urlaub klingt ist (natürlich) wieder eine Arbeitsreise: Wir werden an der AWS/Fabtech Show teilnehmen und ich gehöre zum Standpersonal.

 

Natürlich ist Las Vegas nicht irgendeine Messestadt, wie z.B. Essen (nichts gegen Essen), Hannover (auch nichts gegen Hannover) oder Oldenburg (....). Aber im Grunde genommen sind Aufenthalt und Arbeit überall vergleichbar: Hotel - Messe - Hotel - schlafen - Hotel - Messe - Hotel - schlafen - usw. Also werden wir versuchen auch in Vegas das Beste draus zu machen. Aber eins ist sicher: Das Wetter ist dort besser als hier...

 

Bis bald auf diesem Sender. Werde natürlich berichten. Vom Wetter und von anderen Dingen, die in Las Vegas passieren!

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