Auf Wiedersehen, Wendelin

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Jetzt muss er doch gehen, der Porsche-Vorstandschef Wendelin Wiedeking. Und die Öffentlichkeit zerreißt sich das Maul über ihn und seine Abfindung. Populistisch und ausgesprochen vordergründig wird da über jemand geurteilt, der Porsche in den vergangenen 16 Jahren seit der Übernahme des Vorstandsvorsitzes von einem Sanierungsfall zu einer Erfolgsmarke gemacht hat und den Wert des Unternehmens  von 300 Millionen Euro auf rund 25 Milliarden Euro im Jahr 2007 steigerte. Ganz nebenbei hat er die Eigentümerfamilien von Multimillionären zu Multimilliardären gemacht. 

Dass man ihm den Abschied nun mit 50 Millionen Euro versilberte erscheint in diesem Zusammenhang nur logisch.

Und all' denen, die die "Bild'schen" Halbwahrheiten auch in Zukunft noch glauben wollen, sollen dies tun, den Rest der Menschheit aber mit ihren pubertären Ansichten aber verschonen.

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