Juni 2010 Archive

Habemus Presidentem

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Nach der Wahl von Christian Wulff zum Bundespräsidenten erklärte Bundestagspräsident Norbert Lammers die "14. Bundesversammlung für geschlossen" und fügte hinzu: "Sie dürfen mit Recht behaupten, dass Sie dabei waren."

So menschlich wie diese Aussage ist die Tatsache, dass die heute Abend viel zitierten drei Wahlgänge in wenigen Wochen keinen Menschen mehr interessieren werden; übrigens genau wie seinerzeit meine Schulabschlussnote...

P.S. Heinemann und Herzog brauchten auch drei Wahlgänge.

...so lange es heiß ist!

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2010_06_29_Hufeisen.jpgDas Eisen muss man bekanntlich schmieden, so lange es heiß ist. Genau das haben wir heute getan und zwar in doppeter Hinsicht: Es wurde geschmiedet, so lange es warm war und warm war es ja heute auch.

Diesen Tag heute verbuche ich auf der Haben-Seite: Bei kompetenten und ganz nebenbei sehr netten Menschen habe ich wieder eine Menge gelernt. Und ich durfte erfahren, dass derjenige der "gibt", der in Vorleistung tritt und der in eine Sache investiert auch immer etwas "zurück erhält".

Badgeschichte

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2010_06_28_Wasserhahn.jpgRosengarten-Nenndorf liegt knapp südlich von Hamburg und das hiesige Hotel hat die exklusivsten Armaturen/Fliesen, die ich seit langem gesehenen habe. Ein Stück Tourismus- und Badgeschichte lebt hier bis zum heutigen Tage...

Legendäre Matches

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2010_06_27_Deutschland - England.jpgDeutschland - England: 2:4. So spielten die Teams im legendären Finale am 30.7.1966 in Wembley, bei dem das ebenso legendäre Tor gegeben, aber eben nicht erzielt wurde. 

Deutschland - England: 1:5. Das passierte am 1.9.2001 in München und gehörte zweifelsohne zu die schählichsten Momenten in der deutschen Fußballgeschichte.

Deutschland - England: 4:1. So heute geschehen und wieder ein Spiel, das in die Geschichte eingehen wird: Was das erneute "Wembley-Tor" angeht - so denke ich - sind wir quitt. Und die Revanche für das Spiel aus 2001 ist nach knapp 9 Jahren endlich auch OK.

Treffend fasste das Spielergebnis mein Freund Paul aus England in einer SMS zusammen, die mich kurz nach Spielende erreichte:

"Best team won, we were absolutely awful."

Und so lässt sich auch im Nachhinein ein weiteres legendäres Match gelöst genießen...

Unter Freunden

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2010_06_26_RomanElkeWilliPeter hier.jpgEin Tag mit Freunden zu verbringen ist ein Geschenk. Schön, dass Ihr da wart, Roman & Elke, Willi & Petra, Wolfgang & Brigitte!

P.S. Negative Nebenerscheinung für den Blog: Es bleibt an einem Tag wie diesem nur wenig Zeit für's Schreiben...

"Dankbarbeit"

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Was für ein Tag. Oder besser: Was für eine Woche. Eigentlich ist in Bezug auf das was "was für ein Tag" oder "was für eine Woche" ausmacht, nichts von solcher Bedeutung, dass es wert wäre in einem Blog verarbeitet zu werden. Dennoch scheint die Summe all' dessen auszureichen, dass es einem Blog am Freitag genügt.

Zwar war die Woche überwiegend vereinnahmend, kräftezehrend und gewiss erschöpfend, aber sie barg genügend Abwechslung, dass sie nicht langatmig wurde.

Also denke ich, ich sollte dafür dankbar sein, Diese Dankbarkeit sollte ich dann vielleicht künftig als Dankbarbeit bezeichnen...

Du bess die Stadt

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Nein, es handelt sich nicht um einen Rechtschreibfehler, das ist Kölsch. Und um genau zu sein: Hierbei handelt es sich um den Titel des beliebtesten Songs der Bläck Fööss, der kölschen Kultband der letzten 3 Jahrzehnte. Das jedenfall meinen die Leser der Kölnischen Rundschau, die von ebendieser zur Wahl ihres Lieblingsliedes der Bläck Fööss aufgefordert wurden.

"Du bess die Stadt" ist eine Hommage an die Stadt Köln. Ein Song, der mir jedesmal unter die Haut geht und mich anrührt. Darum möchte ich Euch, die Köln kennen, insbesondere aber Euch, die Köln nicht kennen, den - zugegebenermaßen nicht leicht zu verstehenden - Text nicht vorenthalten. Mein Tipp: Mit Musik klingt es noch viel besser:

Du bess die Stadt, op die mer all he stonn,
Du häs et uns als Pänz schon aanjedon,
Du häss e herrlich Laache em Jeseech,
Du bess a Frau, die Rotz und Wasser kriesch.

Jrau ding Hoor un su bunt di Kleid,
Du häs Knies en der Bud,
Doch de Näjele rut,
Jrell jeschmink zn de Fott jet breit,
E Jlöck, dat der dat all jot steit.

Du bess die Stadt, op die mer all he stonn,
Du häs et uns als Pänz schon aanjedon,
Du häss e herrlich Laache em Jeseech,
Du bess a Frau, die Rotz und Wasser kriesch.

Frech wie Dreck, doch et Hätz es jot,
E klei bessje verdötsch, mit nix jet am Hot,
Jot jelaunt, dat et bal schon nerv,
all dat hammer vun dir jeerv.

Du bess die Stadt, op die mer all he stonn,
Du häs et uns als Pänz schon aanjedon,
Du häss e herrlich Laache em Jeseech,
Du bess a Frau, die Rotz und Wasser kriesch.

Du bess die Stadt am Rhing, däm jraue Strom.
Du bess verlieb en dinge staatse Dom,
Du bess en Jungfrau un en ahle Möhn,
Du bess uns Stadt un Du bess einfach schön.

Eine Liebeserklärung sondergleichen, die all denjenige nahe geht, die diese Stadt auf so unerklärliche Art und Weise schätzen und lieben.

D-Day

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Gerade am "D-Day" darf so etwas nicht passieren: Auswärtstermin. Start für die Rückfahrt um 18 Uhr. Zweieinhalb Stunden reichen locker für die Rückfahrt, für die unter günstigen Umständen nur etwa 90 Minuten dauert.

Nach nur 20 km auf der Autobahn - 10 km Stau. Ich kann gerade noch die Autobahn verlassen und stehe im Stau. Am Navi erkenne ich, wie mir die Zeit verrennt: Die Ankunftszeit verschiebt sich von Minute zu Minute: 19:50, 20:00, 20:30, bis sie schließlich bei 20:50 steht, als ich wieder auf die längst freie Autobahn zurückkehre.

Was dann passiert ist skuril: Mit jedem Kilometer, den ich fahre werden die Straßen leerer. Nicht der Verkehr hält mich nun auf, sondern gefühlt willkürlich gesetzte Geschwindigkeitsbegrenzungen.

Auf einem Verbindungsstück zwischen zwei Autobahnen komme ich durch einen Ort. Mittlerweile ist es 20:35. Selten hatte die Formulierung "die Straßen sind wie leer gefegt" ein so griffiges Gesicht: Keine Menschenseele weit und breit, außer mir. 

2010_06_23_Overath.jpgDas Spiel läuft etwa 20 Minuten, als ich zu Hause ankomme. Noch mal gut gegangen, denke ich. Aber am "D-Day" darf so etwas eigentlich nicht passieren...

Tag der netten Menschen

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Der 22. Juni wird vermutlich bald der "Tag der netten Menschen" genannt. Jedenfalls wenn es nach mir ginge:

Zum einen feiern zwei ausgesprochen nette Menschen am 22. Juni ihren Geburtstag, meine treue Followerin Annika und meine zweifach provisorische Schwippschwägerin Steffi (zweifach provisorisch, weil sie nicht mit dem Onkel der Frau verheiratet ist, mit der ich auch nicht verheiratet bin). Nochmals beste Glückwünsche auf diesem Wege!

Zum anderen, weil mich auch heute mein viel reisender Freund - dieses mal aus Frankreich - angerufen hat, um mir mitzuteilen, dass er an mich gedacht hat. Nochmals besten Dank dafür!

Ein mit solchen Höhepunkten versetzter Tag kann nur der "Tag der netten Menschen" sein. Bestimmt...

3 Computer und ein iPhone

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Was ist das bloß für eine Welt, in der ich um diese Zeit - etwa gegen 20 Uhr - vor drei Monitoren sitze um ein PDF auszudrucken, das ich per Mail zugeschickt bekommen habe?

Nun, die Situation ist leicht erklärt, aber nicht so einfach nachzuvollziehen:

An Computer "1" suche ich das PDF, das ich wie gesagt geschickt bekommen habe. Aber es ist nicht mehr im Posteingang meines eMail-Accounts: Ich muss es am Freitag, als ich es erhielt, lokal auf dem Laptop (der Computer "2", auch in meiner unmittelbaren Umgebung) gespeichert haben, weil es vertrauliche Inhalte enthielt.

Also starte ich das Laptop (Computer 2), um die fehlende Datei per eMail an mich selbst zu senden und sie dann von Computer 1 zu drucken. Was Ihr nicht wissen könnt: Computer 2 hat noch keinen Druckertreiber. Aber den zu installieren - dachte ich - dauert zu lange.

Auf Comuter 2 will aber der eMail-Account nicht richtig starten, weil ich ja auf Computer 1 bereits angemeldet bin. Auch das Schließen des eMail-Programms auf Computer 1 bringt nichts: Das Programm ist eingeschnappt, im reinen Wortsinn.

Mit dem Stick hole ich mir letztlich die Datei und drucke sie aus. Wie unspektakulär. Dabei sieht es um mich herum aus wie im NASA-Kontrollzentrum.

Computer 3 übrigens steht ganz rechts außen und liefert mir zu meiner Erbauung und Erhaltung meiner Restarbeitswut Musik. Das Tolle ist: Ich kann Computer 3 mit meinem iPhone fernsteuern, was allerdings gerade jetzt wenig Sinn macht, denn ich sitze ja unmittelbar davor.

Die Musik übrigens dröhnt im Wohnzimmer und nicht im Arbeitszimmer (temporäres NASA-Kontrollzentrum), ein faux-pas, an dem ich noch arbeiten muss...
2010_06_20_Eifelrennen.jpgAn diesem Wochenende fand wieder das Eifelrennen auf dem Nürburgring statt, eine tolle Veranstaltung für Motor-Nostalgiker.Und auch wir ließen uns das nicht entgehen.

Trotz widriger Bedingungen (Regen und ganze 8°C) war es wieder faszinierend die betagten Fahrzeuge bewundern zu können und sie zum Teil auch im Renneinsatz zu sehen.

Ich wiederhole mich wenn ich in Bezug auf diese Veranstaltung meine ernste Empfehlung ausspreche. Wie gesagt: Wenn der Vater mit dem Sohne...

Vuvuzela - die zweite

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Mit Erstaunen stellte ich heute dreierlei fest:

  1. Europäische Vuvzelas bestehen aus drei Teilen. 
  2. Europäische Vuvuzelas verfügen über einen Schalldämpfer und sind daher 13 dB leiser als ihre afrikanischen Verwandten.
  3. Europäische Vuvuzelas werden exklusiv in meiner Heimatstadt hergestellt.
Seit ich diese Erkenntnisse habe schaut die Welt für mich anders aus:

  1. Vuvuzelas - zumindest die Originale - sind weitaus gefährllicher als ich angenommen habe. Gut, dass die hier vertriebenen nicht als Schlagstock mißbraucht werden können.
  2. 13 dB leiser ist sehr viel. Dennoch sind sie mit 132 dB immer noch wesentlich lauter als als ein startender Düsenjet (ca. 120 dB).
  3. Man wird aufgrund dieser Sachlage meine Heimatstadt über kurz oder lang mit einem Embargo belegen und die Verantwortlichen (wer immer das sein mag) vor den Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte ins schöne Straßbourg zerren.
Na denn...

0:1

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Jetzt ist es passiert; Deutschland hat tatsächlich verloren. Und leckt sich nun die Wunden. Die Schuldigen sind schnell gefunden: Klose, weil er unvorsichtig zwei gelbe Karten und damit den Platzverweis kassierte, Podolski, weil er den Strafstoß verschoss, vor allem aber der Schiedsrichter, der Allerweltfouls zu hart mit zahlreichen Gelben Karten bestraft haben soll.

Mein unbestrittener Moment des Tages war jedoch das Interview mit dem serbischen Nationalspieler Neven Sobotic, der seit 14 Jahren in Deutschland lebt und für Borussia Dortmund spielt: Er fühle sich als Deutscher, sagte er akzentfrei, und dass seine Mannschaft nun Deutschland besiegt habe wäre für ihn "ein ganz merkwürdiges Gefühl". Er zeigte sich verlegen ob des Sieges und wünschte der deutschen Mannschaft alles erdenklich Gute für das entscheidende Spiel gegen Ghana.

Ein Stück äußerst sympatischer, fußballerischer Menschlichkeit, die den kommerziellen Ernst der WM ein Stück weit vergessen lässt.

Bauchgefühl

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Nach meinem persönlichen Highlight des Tages gefragt, fällt mir die Antwort leicht: Der Kommentar meiner treuen Followerin Annika zum Blog vom 15.6.2010: "(...) Naja, dafür habe ich ja etwas anderes unbezahlbares- meinen eigenen Fußballbauch passend zur WM!"

Anmerkung: Annika ist schwanger und schaut bestimmt ebenso bezaubernd aus, wie ihre zahlreichen Kommentare sind...

Vuvuzela

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"Vuvuzela" ist das Wort der Stunde und es ist in aller Munde. Der Stern nennt sie "Terror-Tröte" und beklagt, dass "das Tröten kein Ende nimmt" und trotz "der harschen Kritik der Fußballfans an den Vuvuzelas" die Fifa nicht an ein Verbot des Lärmgeräts bei der WM denke.

Ich finde diesen Ansatz der Kritik, der sich zudem aus vielen Leserbriefen und Stammtischdiskussionen heraus lesen lässt, durchaus interessant. Leider verkennen die Kritiker, dass es sich bei den Vuvuzela-Konzerten um ein typisch afrikanisches Brauchtum handelt und dies zu verbieten ist ignorant und dumm.

Aber gut. Lassen wir es dabei. Wenn demnächst "Fußballfans" zum Nordpol reisen, sollte man frühzeitig Sorge dafür tragen, dass es dort nicht zu kalt ist, es nicht schneit und das Eis  großflächig entfernt wurde. Nur damit wir nicht auf's Ungewohnte kommen...

Am Tag danach danach

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2010_06_15_Ägypten.jpgAm Tag danach danach soll Euch diese Aufnahme zeigen, was uns heute ein wenig gefehlt hat. Auch nach 10 Tagen und bester Erholung ist man durchaus der Meinung, es hätten noch ein bis zwei Tage mehr sein dürfen; zu schön war's...

Am Tag danach

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Zurück aus dem Urlaub galt es heute im Büro den Überblick zurück zu gewinnen und die Reiseblogs der letzten 10 Tage online zu stellen. Letzteres gelang bereits und ist aufmerksamen Betrachtern heute Abend nicht sicher nicht entgangen.

Der "Reiseblogbucheintrag" von gestern schließt informativ und versönlich mit dem Urlaub ab: Es war ein ganz besonderes Erlebnis und ein ebensolches Vergnügen. Danke an meine bezaubernde Partnerin für die exzellente Auswahl des Reiseziels und des Hotels und die wunderbare, gemeinsame Zeit vor Ort.

Danke auch an Brigitte und Wolfgang für den Transfer zum Flughafen und zurück nach Hause; das ist nicht selbstverständlich.

Selbstverständlich ist es auch nicht, dass man einen Urlaub wie diesen so unbeschwert genießen kann. Dessen sind wir uns bewusst...

Zurück in die Heimat

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Überraschungen

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Essen und Trinken

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Einkaufen in Ägypten

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Hurghada

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38° C

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Währet den Anfängen

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Another day in Paradies

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Entscheidungen

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Ägypten wir kommen

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Smogblog goes Urlaubsblock

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2010_06_02_Urlaubsblock.jpgMit diesem Beitrag verabschiedet sich Smogblog in den Sommerurlaub. Nach bisher gut 750 täglichen Einträgen erwartet Euch geneigte Leser eine umgewöhnliche Pause von 10 Tagen ohne Neuigkeiten. Ungewöhnlich werden die nächsten Tage aber sicher auch für mich - so ganz ohne Blog und Internet...

Aber keine Angst: Ihr werdet nichts verpassen, denn "Smogblog goes Urlaubsblock"! Ich werde alles dokumentierten, was Euch interessieren kann. Und nach unserer Rückkehr könnt Ihr dann den Urlaubsblog, bzw. Urlaubsblock lesen. Bis dahin!

Rekonvaleszenz

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"In der Medizin bedeutet es Genesung, nicht zu verwechseln mit Remission (Zurückgehen, Nachlassen) oder Restitution (Wiederherstellung). Konvaleszenz ist eines der letzten Stadien einer Erkrankung. Die Krankheitszeichen, zum Beispiel Fieber, Schwäche, Schwindel, Schmerzen, verschwinden nach und nach bis zur endgültigen Wiederherstellung der Gesundheit." (Wikipedia)

Im richtigen Leben bedeutet es, dass es dem Patienten von Stunde zu Stunde besser geht. Ein Prozess, den zu beobachten Freude macht...

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