Was ist das bloß für eine Welt, in der ich um diese Zeit - etwa gegen 20 Uhr - vor drei Monitoren sitze um ein PDF auszudrucken, das ich per Mail zugeschickt bekommen habe?
Nun, die Situation ist leicht erklärt, aber nicht so einfach nachzuvollziehen:
An Computer "1" suche ich das PDF, das ich wie gesagt geschickt bekommen habe. Aber es ist nicht mehr im Posteingang meines eMail-Accounts: Ich muss es am Freitag, als ich es erhielt, lokal auf dem Laptop (der Computer "2", auch in meiner unmittelbaren Umgebung) gespeichert haben, weil es vertrauliche Inhalte enthielt.
Also starte ich das Laptop (Computer 2), um die fehlende Datei per eMail an mich selbst zu senden und sie dann von Computer 1 zu drucken. Was Ihr nicht wissen könnt: Computer 2 hat noch keinen Druckertreiber. Aber den zu installieren - dachte ich - dauert zu lange.
Auf Comuter 2 will aber der eMail-Account nicht richtig starten, weil ich ja auf Computer 1 bereits angemeldet bin. Auch das Schließen des eMail-Programms auf Computer 1 bringt nichts: Das Programm ist eingeschnappt, im reinen Wortsinn.
Mit dem Stick hole ich mir letztlich die Datei und drucke sie aus. Wie unspektakulär. Dabei sieht es um mich herum aus wie im NASA-Kontrollzentrum.
Computer 3 übrigens steht ganz rechts außen und liefert mir zu meiner Erbauung und Erhaltung meiner Restarbeitswut Musik. Das Tolle ist: Ich kann Computer 3 mit meinem iPhone fernsteuern, was allerdings gerade jetzt wenig Sinn macht, denn ich sitze ja unmittelbar davor.
Die Musik übrigens dröhnt im Wohnzimmer und nicht im Arbeitszimmer (temporäres NASA-Kontrollzentrum), ein faux-pas, an dem ich noch arbeiten muss...
Nun, die Situation ist leicht erklärt, aber nicht so einfach nachzuvollziehen:
An Computer "1" suche ich das PDF, das ich wie gesagt geschickt bekommen habe. Aber es ist nicht mehr im Posteingang meines eMail-Accounts: Ich muss es am Freitag, als ich es erhielt, lokal auf dem Laptop (der Computer "2", auch in meiner unmittelbaren Umgebung) gespeichert haben, weil es vertrauliche Inhalte enthielt.
Also starte ich das Laptop (Computer 2), um die fehlende Datei per eMail an mich selbst zu senden und sie dann von Computer 1 zu drucken. Was Ihr nicht wissen könnt: Computer 2 hat noch keinen Druckertreiber. Aber den zu installieren - dachte ich - dauert zu lange.
Auf Comuter 2 will aber der eMail-Account nicht richtig starten, weil ich ja auf Computer 1 bereits angemeldet bin. Auch das Schließen des eMail-Programms auf Computer 1 bringt nichts: Das Programm ist eingeschnappt, im reinen Wortsinn.
Mit dem Stick hole ich mir letztlich die Datei und drucke sie aus. Wie unspektakulär. Dabei sieht es um mich herum aus wie im NASA-Kontrollzentrum.
Computer 3 übrigens steht ganz rechts außen und liefert mir zu meiner Erbauung und Erhaltung meiner Restarbeitswut Musik. Das Tolle ist: Ich kann Computer 3 mit meinem iPhone fernsteuern, was allerdings gerade jetzt wenig Sinn macht, denn ich sitze ja unmittelbar davor.
Die Musik übrigens dröhnt im Wohnzimmer und nicht im Arbeitszimmer (temporäres NASA-Kontrollzentrum), ein faux-pas, an dem ich noch arbeiten muss...

Hallo, guten Abend,
was macht ein Mann wohl, wenn er keine technischen Spielsachen mehr hat. Du wolltest uns ja nur mal mitteilen, was Du alles für schöne Sachen zu Hause hat, mit denen Kerstin nicht spielen darf ;-)))
Viel Spaß noch
...nur gut, dass ich erst um 20.00 zuhause war und noch meinen eigenen kleinen Computer habe, sonst müsste ich wohl noch Stunden warten um an einen der drei anderen PC zu dürfen ;-)
Das Chaos kann ich mir gut vorstellen!
Hört, hört. Ich habe meine liebe Not und Ihr nichts besseres zu tun, als Euch darüber lustig zu machen...
...kann die Damenwelt sich eigentlich vorstellen, wie aufwendig es ist, drei Elekt. Geräte gleichzeitig zu bedienen? Hut ab mein Freund, ich habe ja schon mit einem Gerät (Laptop) und das auch noch in Frankreich, schwer zu kämpfen.
Als Hausfrau und Mutter kann man vieles gleichzeitig!
@ Geili: Wohl wahr. Ich wollte noch ein Foto von dem Deasaster machen, konnte aber ein viertes elektronisches Gerät beim besten Willen nicht noch bedienen.
@ Brigitte: Wohl wahr. Meine Mutter verstand es gleichzeitig zu kochen, mich bei meinen Hausaufgaben zu beaufsichtigen und mir für mich stets völlig überraschend aus dem Handgelenk heraus mit dem Spültuch eine kleine Aufmunterung um die Ohren zu hauen.
@ ALLE: Danke für die Kommentarparade. Macht Spaß!!!