Wir alle - und da mache ich ausnahmsweise mal keine Ausnahme - tun immer wieder Dinge, von denen wir im Vorhinein wissen, dass sie nicht funktionieren. Z.B. Hausschuhe in einem unbeleuchteten Schrank suchen, den Kugelschreiber auch nach einem duzend vergeblicher Versuche trotzdem noch einmal ausprobieren, eine Schraube mit dem Daumennagel lösen oder einen Brief aus dem Briefkasten fischen ohne den Kasten aufzuschließen.
Auch wenn wir in diesen Fällen vielleicht nicht immer - und vor allem nicht unmittelbar - von der Sinnlosigkeit des Unterfangens überzeugt sind, meist sind wir es nach wenigen Momenten. Und doch geben wir dann nicht auf und versuchen weiter das Unmögliche möglich zu machen.
Warum eigentlich?
Auch wenn wir in diesen Fällen vielleicht nicht immer - und vor allem nicht unmittelbar - von der Sinnlosigkeit des Unterfangens überzeugt sind, meist sind wir es nach wenigen Momenten. Und doch geben wir dann nicht auf und versuchen weiter das Unmögliche möglich zu machen.
Warum eigentlich?

Weil der Mensch ein Gewohnheitstier ist und die Veränderungen nicht sosehr liebt.
Man darf die Hoffnung nicht aufgeben. Manchmal funktioniert es ja auch (zumindest beim Briefkasten). Vielleicht hat man ja auch mal an einem bestimmten Punkt so viel Professionalität erreicht, dass es klappt und dann weiß man, dass die ganzen vergangenen Versuche nicht zur Strafe, sondern nur zur Übung waren.:-) In diesem Sinne, niemals aufgeben, immer weiter versuchen...
Also ist "Motivation" doch besser als "Lernen"?