Neues in der Kategorie Korps Geist

Ein besonderer Tag geht zu Ende, wenn gleich ein wenig hektisch bzw. unter Zeitdruck. Aber die Dinge laufen zusammen und das ist gut so.

Wenn schließlich lang ersehnte Wünsche erfüllt werden, wenn lang gehegt Pläne aufgehen und sich lang verehrte Menschen die Ehre geben, dann darf man getrost von einem "besonderen Tag" sprechen.

Hektisch und unter Zeitdruck all' dies, weil ich morgen Früh bereits wieder auf Reisen sein werde und dadurch heute alles im Laufschritt abgewickelt werden musste. Sogar Herrn Mann und seiner Earth Band konnten wir nicht bis zum Ende lauschen...

Dennoch vermittelt dieser Tag das gute Gefühl, das ihn zu einem "besonderen Tag" macht.
2010_07_11_Sansibar.jpgBei diesem Wetter ist es bestimmt nur eine Frage der Zeit bis sich diese Prosecco-Flaschen in illustren und zudem kostspieligen Fontainen entleeren...

Hier in Aachen haben wir jedenfalls nichts zu laachen, die Arbeit fällt schwer. Aber auch die Besucher, die heute ohne Eintritt das CHIO besuchen können, tun sich mit der extremen Witterung schwer. Und sicher auch die ReiterInnen, die heute ihre Deutsche Jugend-Meisterschaft ausgetragen haben.

Jeder einzelne hat heute seine ganz persönliche Meisterschaft gegen sich selbst und gegen die widrigen Wetterbedingungen ausgetragen und meist auch bestanden.

Morgen hat das Reitturnier geschlossen. Ab Dienstag sind wir dann wieder in der Reitersauna...

...so lange es heiß ist!

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2010_06_29_Hufeisen.jpgDas Eisen muss man bekanntlich schmieden, so lange es heiß ist. Genau das haben wir heute getan und zwar in doppeter Hinsicht: Es wurde geschmiedet, so lange es warm war und warm war es ja heute auch.

Diesen Tag heute verbuche ich auf der Haben-Seite: Bei kompetenten und ganz nebenbei sehr netten Menschen habe ich wieder eine Menge gelernt. Und ich durfte erfahren, dass derjenige der "gibt", der in Vorleistung tritt und der in eine Sache investiert auch immer etwas "zurück erhält".

Legendäre Matches

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2010_06_27_Deutschland - England.jpgDeutschland - England: 2:4. So spielten die Teams im legendären Finale am 30.7.1966 in Wembley, bei dem das ebenso legendäre Tor gegeben, aber eben nicht erzielt wurde. 

Deutschland - England: 1:5. Das passierte am 1.9.2001 in München und gehörte zweifelsohne zu die schählichsten Momenten in der deutschen Fußballgeschichte.

Deutschland - England: 4:1. So heute geschehen und wieder ein Spiel, das in die Geschichte eingehen wird: Was das erneute "Wembley-Tor" angeht - so denke ich - sind wir quitt. Und die Revanche für das Spiel aus 2001 ist nach knapp 9 Jahren endlich auch OK.

Treffend fasste das Spielergebnis mein Freund Paul aus England in einer SMS zusammen, die mich kurz nach Spielende erreichte:

"Best team won, we were absolutely awful."

Und so lässt sich auch im Nachhinein ein weiteres legendäres Match gelöst genießen...

Tag der netten Menschen

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Der 22. Juni wird vermutlich bald der "Tag der netten Menschen" genannt. Jedenfalls wenn es nach mir ginge:

Zum einen feiern zwei ausgesprochen nette Menschen am 22. Juni ihren Geburtstag, meine treue Followerin Annika und meine zweifach provisorische Schwippschwägerin Steffi (zweifach provisorisch, weil sie nicht mit dem Onkel der Frau verheiratet ist, mit der ich auch nicht verheiratet bin). Nochmals beste Glückwünsche auf diesem Wege!

Zum anderen, weil mich auch heute mein viel reisender Freund - dieses mal aus Frankreich - angerufen hat, um mir mitzuteilen, dass er an mich gedacht hat. Nochmals besten Dank dafür!

Ein mit solchen Höhepunkten versetzter Tag kann nur der "Tag der netten Menschen" sein. Bestimmt...

Kein Kindergeburtstag

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2010_05_31_Fruehschoppen.jpgWieder einmal fand das hiesige Schützenfest mit dem "männermordenden Frühschoppen" einen seiner Höhepunkte; und auch in diesem Jahr war es wahrlich kein Kindergeburtstag. In äußerst geselliger Runde im Kielwasser des "Roten Salons" verlebten Huttie, Marco und all' die anderen einen ebenso fasznierenden wie auch kräftezehrenden Vormittag.

Erst das Königsvogelschießen am Nachmittag, dass wieder einmal einen würdigen König hervorbrachte, ließ uns Gelegenheit ein wenig durchzuschnaufen und uns auf den Abend vorzubereiten.

Und auch dieser hatte es in sich: Munter schwofend, tanzbeinschwingend verging die Zeit im Fluge; so schnell, dass wir es beinahe versäumt hätten einen weiteren jungen Mann in die schönste Kompanie unseres vaterstädtischen Vereins aufzunehmen. Aber wir haben ihn dann doch noch gekriegt, unseren Tobi, und freuen uns gemeinsam mit ihm auf das Schützenfest 2011. 

Zünftige Taufe

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2010_05_29_Hutties Taufe.jpgIch freue mich außerordentlich heute verkünden zu können, dass mein ältester Freund Huttie - ich berichtete an dieser Stelle bereits gelegentlich - soeben in unseren altehrwürdigen, vaterstädtischen Schützenverein aufgenommen wurde.

Dass dies nur in Verbindung mit einer zünftigen Mützentaufe geschehen konnten versteht sich von selbst; die Bilder (durch Klick ins Bild zu vergrößern) sprechen für sich.

Huttie, herzlich willkommen!

Brauchtum at it's best

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Was ist es, das erwachsene Menschen in ihrem Auto die CD von den Toten Hosen gegen Marschmusik tauschen lässt? Wie erklärt es sich, dass sich alle Gespräche um ein einziges Thema spinnen, das aus den Köpfen nicht heraus zu bekommen ist? Was steht bevor, dass sonst gestresste Arbeitnehmer auch nach der Arbeitszeit noch zu Höchstleistungen im administrativen Bereich auflaufen? Was veranlasst diese Menschen sich selbst ungeheueren Termindruck aufzuerlegen und bis zu sechs Veranstaltungen an einem Tag zu planen und daran teilzunehmen?

Es ist die nahezu unbegreifliche, völlig unschuldige und kindliche Vorfreude auf das Schützenfest - Brauchtum at it's best.

Horrido.

Eine Marke entsteht

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Ein Name, eine zielgruppenantizipierte Typo, eine einfühlsame Leitfarbe in Verbindung mit einer gleichermaßen eingängigen wie aussagekräftigen Botschaft - fertig ist eine neue Marke.

Eine Marke, die das Laufen draußen in der Welt der Adressaten noch lernen muss. Aber schon heute bringt sie alles mit, was sie dazu benötigt. Das können allerdings nur diejenigen beurteilen, die sie zu dem gemacht habe, was sie heute ist: Eine Marke.

Sie haben sie mit Inhalten, Botschaften und Benefits angereichert, bis sie das Zeug dazu hatte, eine Marke zu werden. Dazu braucht es Kenntnisse des Marktes und der zukünftigen Kunden, ihrer Wünsche und Bedürfnisse und es braucht Vision.

Gut zu wissen, dass man Menschen an seiner Seite weiß, die es verstehen alle an diesem Prozess wirkenden Kräfte zu einem Strang zu verspinnen. Dann erst wird aus Name, Typo, Farbe und Botschaft eine Marke.

Wetten? 

Vaterstädtische Pflicht

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2010_05_15_Hutties Muetze.jpgEs ist meine vaterstädtisch geprägte Pflicht dafür Sorge zu tragen, dass ebensolchen Vereinen der Nachwuchs nicht ausgeht. Drum präsentiere ich hier stolz die Schützenmütze, die mein bester Freund künftig im hiesigen Schützenverein ebenso tragen soll.

Es gibt kein Zurück mehr, Huttie...

Kevin allein zu Haus'

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Die Welt erfuhr es durch eine Pressemitteilung, Kevin telefonisch Bundestrainer: Dem erweiterten WM-Kader wird Kevin Kuranyi nicht angehören.

Deutschland darf sich wundern, der fußballerische Rest der Welt darf aufatmen: In einer großen  Geste verzichtet der Alt-Weltmeister auf den saisonfrischen Torschützenkönig. "Der disziplinarische Vorfall im Oktober 2008 hat für mich letztlich keine Rolle mehr gespielt", ließ Löw verbreiten.

Belustigend unterdessen: In der Pressemitteilung des DFB hieß es fälschlicherweise "...in unserem Trainerteam sind wir jedoch zu dem Ergebnis gekommen, dass wir taktisch und personell andere Vorstellungen für die Zusammenstellung des WM-Aufgebots haben."

Richtig ist, dass Löw taktisch entschied und persönlich der Auffassung war, das Kuranyi in seinem Team nicht verloren habe. So darf er als Bundestrainer entscheiden. Allerdings muss er sich - sollte die Deutsche Equipe scheitern - dafür auch nicht minder persönlich verantwortlich machen lassen. Wenn es dann das letzte große Turnier von Löw wird, wird allen Kritikern Gerechtigkeit widerfahren.Und dann heißt es halt: Jogi allein zu Haus'...

Tage wie dieser...

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Tage wie dieser sind zweischneidig: Zum einen sind sie wahnwitzig überladen mit Aufgaben, die ultimativ zur Erledigung anstehen - und natürlich fehlt dazu aufgrund anderer Verpflichtungen die Zeit -, zum anderen sind sie gespickt mit Highlights, die für alles entschädigen: Hilfsbereitschaft, Zuspruch und Respekt der Kollegen; und das sind nicht selten neue Kräfte frei setzende Emotionen.

"Paßt scho'" sagt der Bayer. 'Stimmt' sage ich. Aber müde bin ich dann schon, nach einem Tag wie diesem...

1+1=1

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Was auf den ersten Blick wie ein mathematischer Fehler ausschaut ist im richtigen Leben eine erfolgversprechende und erprobte Wahrheit.

Anders gesagt: Ein Kopf denkt. Ein weiterer Kopf denkt auch. Heraus kommt dabei eine Lösung. Womit bewiesen wäre, dass die Rechnung stimmt.

Voraussetzung dabei ist allerdings, dass beide Köpfe in die gleiche Richtung denken, dass ihre Denkweisen beim jeweiligen Gegenpol gelernt sind, dass sie sich auf ihre jeweiligen Stärken besinnen und dass diese auch vom Mitdenker respektiert und geschätzt sind.

Dann - und nur dann - ergänzen sich zwei Köpfe und verhelfen einer Idee zum Erfolg.

1+1=1. Danke Michael.

Arbeit 2010

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2010_01_03_Winter.jpgMit einem ausgedehnten Winterspaziergang endet heute der Weihnachtsurlaub, den wir sehr genossen haben. Morgen - so drückte es mein Vater immer aus - beginnt dann wieder der Ernst des Lebens.

Soll er doch... Wir sind gut vorbereitet! Euch allen einen guten Start in die Arbeit 2010.

Vorsatz

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Viele Menschen werden sich für das kommende Jahr, oder den Teil ihres Lebens, der heute beginnt, etwas vornehmen. Das sind dann die "guten Vorsätze", die - so hat es die Vergangenheit oft genug bewiesen - nur selten erfolgreich durchgehalten werden. Dennoch nehmen viele den ersten Tag des neuen Jahres zum Anlass etwas zu beginnen, etwas zu aufzuhören, etwas anders zu machen oder überhaupt irgend etwas in oder an ihrem Leben zu ändern.

"Ein Vorsatz ist die konkrete Absicht, eine Handlung auszuführen" beschreibt Wikipedia den  Begriff und meint damit die juristischen Bedeutung ("dolus"). "Im Strafrecht beschreibt Vorsatz den wesentlichen Teil des inneren Tatbestandsmerkmals." Es würde zu weit führen auf die rechtswissenschaftliche Definition des Tatbestands einzugehen, aber klar wird eines: Vorsatz ist nicht nur ein frommer Wunsch, sondern ein wesentlich verbindlicheres, verpflichtenderes und ernsthaftes Ansinnen.

Wenn wir also insbesondere heute von "guten Vorsätzen" sprechen sollten wir uns über die bindende Bedeutung im klaren sein und entschlossen an die Umsetzung gehen. Denn sonst ist dies kein Vorsatz, sondern nur ein Eventualvorsatz, der dann vorliegt, "wenn der Täter den Taterfolg als Folge seines Handelns für ernsthaft für möglich hält und ihn zugleich billigend in Kauf nimmt und sich damit abfindet."

"Damit abfindet?" So wollten wir unsere guten Vorsätze doch nicht verstanden wissen, oder?

Also wünsche ich all' denjenigen, die sich etwas vorgenommen haben, die Kraft und die Ausdauer ihr Ziel zu erreichen. Und allen anderen, die auf gute Vorsätze verzichtet haben für das neue Jahr die wesentlichsten Dinge: Glück und Gesundheit!

Warum auch Glück dazu gehört, wenn die Gesundheit allein doch nahezu alles ist, was wir brauchen? Nun: Gesund waren die Menschen auf der Titanic auch, aber sie hatten eben kein Glück...

Family Business

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Vorschaubild für 2009_12_26_Ausklang.jpg

Das mit dem Weihnachtsspaziergang hat dann heute geklappt; und zwar unter optimalen Bedingungen. Allein die Begehung des Eises auf den hier üblichen Steigungen und Gefällen war durchaus anspruchsvoll. 

So klingt ein harmonisches Weihnachtsfest mit einem versönlichen Tag im Kreise der Familie aus. Und genau darum geht es doch eigentlich, oder...

Nichts alltägliches

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2009_12_21_Post.jpg

Post, Bestellungen, Enzyklopädien, Treffen mit Freunden und vieles mehr: Wir machen heute so vieles über das Internet.

Warum setzen wir uns dann hin und schreiben Grüße zu Weihnachten? Auf Karten, die wir zuvor selber gebastelt haben? 

Diese Art von Gruß scheint doch etwas besonderes zu sein. Anders als das, was man täglich macht. Persönlicher, überdachter, handschriftlicher.

Es ist etwas besonderes, eine Weihnachtskarte zu erhalten. Und es ist ebenso etwas besonderes eine Weihnachtskarte zu schreiben.

Schon probiert?

Herz-Moment

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2009_12_18_Weihnachtsfeier.jpg

Wie kann man einen vorweihnachtlichen Tag besser begrüßen als am hell leuchtenden Weihnachtsbaum auf dem heimischen Dorfplatz?

Dieses Bild haben wir heute früh, kurz nach Mitternacht gemacht, als wir auf dem Weg nach Hause waren. Wir kamen von unserem alljährlichen Weihnachtstreffen mit guten Freunden. Und es war wieder ein ganz besonderer Abend, an dem wir viel erzählt, gelacht und uns unnachahmlich amüsiert haben.

Natürlich haben wir auch heute wieder unserem verstorbenen Freund Reiner gedacht, der sonst an diesen Abenden immer bei uns war.

In Augenblicken wie diesem wird uns bewusst, wie wichtig und wie gut es ist Freunde zu haben.

Geprägt und beeindruckt von diesen Eindrücken stehen wir dann mitten in der Nacht in bitterer Kälte vor unserem Weihnachtsbaum und schließen einen weiteren unvergesslichen Moment in unser Herz.

Respekt

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2009_12_18_1_Weihnachtsfeier.jpg

Der Höhepunkt meines Tages? Ganz einfach: Als der Nikolaus dann endlich kam. Und wisst Ihr was? Meine Ma hat sich auch gefreut...

Manchmal ist es so einfach einen Menschen glücklich zu machen. Aber das geht nur dann, wenn es Ehrenamtliche gibt, wie den netten Herrn, der hier (wieder einmal) den Nikolaus mimt. Er steht in diesem Jahr für mich stellvertretend für all' die Menschen, die ehrenamtlich arbeiten. Insbesondere diejenigen, die regelmäßig in Altenwohn- und -pflegeheimen arbeiten und dort den Bewohnern Lächeln schenken und für Freude sorgen.

An Sie alle: Was Sie leisten gehört auch in diesem Jahr zu den Höchstleistungen der Menschlichkeit.

Ihnen gebührt Dankbarkeit und Respekt.

2009_12_15_Dreamliner.jpg

Mein Highlight des Tages: Der erste Flug des Dreamliner von Boeing.

Bekanntlich leben Totgesagte ja länger. Und der Dreamliner gehört dazu: Mit mehr als zweijähriger Verspätung ist er heute zu seinem Jungfernflug gestartet. Technische Probleme verzögerten den Erstflug der Boeing 787 immer wieder.

Die letzten Rolltests am vergangenen Samstag verliefen positiv, so dass man sich für den ersten Testflug entschied. Vom Flugfeld des Boeing Headquaters in Everett bei Seattle im US-Staat Washington hob er dann heute endlich ab.

Nicht allein, dass es wieder einmal ein Meilenstein in der daran im Grunde nicht armen Luftfahrt ist, sondern dass ein in den vergangenen Jahren heftig kritisiertes Projekt dann doch erfolgreich zu Ende gebracht werden konnte. Es gilt - was ich schon immer gemeint habe - der Grundsatz: Bange machen gilt nicht!

So wie die Mannschaft bei Boeing an den Erfolg geglaubt hat und sich aller Kritik zu Trotz auf die Bewältigung der Probleme konzentrierte, so sollten auch wir das in der Praxis halten: Schritt für Schritt die Aufgaben abarbeiten.

Dann wird das auch noch etwas mit dem Erfolg.

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