Nicht auszudenken wie es wäre, wenn große politische Konferenzen so stattfinden würden... Schmale Tische für fette Ergebnisse!
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Nicht auszudenken wie es wäre, wenn große politische Konferenzen so stattfinden würden... Schmale Tische für fette Ergebnisse!
Eigentlich wollte ich heute hier ein Bild posten, das zeigt, was ich an einem Wochenende wie diesem so in einer Stadt wir Nürnberg erlebe. Leider kann ich das nicht, weil die Fotos, die ich dafür heute geschossen habe, auf der Speicherkarte meiner Kamera sind, ich diese aber nicht auf mein Laptop übertragen kann, weil meine Bekannte mir meinen ihr geborgten Kartenleser noch nicht zurück gegeben hat. Aber das wurde mir heute Abend erst bewusst, als ich die Bilder des Tages auslesen wollte.
Ihr müsst darum mit einem Handy-Foto vorlieb nehmen, das ich heute morgen am Norisring aufgenommen habe; kurz nach Sonnenaufgang. Außer mir waren zu dieser Zeit nur wenige andere Besucher dort.
Übrigens: Das Foto wurde aufgenommen auf der berühmten "Steintribüne", die auf dem ehemaligen Reichsparteitagsgelände in Nürnberg steht, einer historisch bedeutenden Gegend, der man das heute noch ansieht.
Nach wie vor begeistert und erkennbar bewegt berichteten
gestern Abend meine Kollegen aus Brandenburg und Thüringen von ihren mittlerweile
über 20 Jahren zurück liegenden Erlebnissen: Ihrer Einstellung bei einem
West-Unternehmen.
Es war 1990 als ein Techniker aus Thüringen mit dem Zug in Köln am Hauptbahnhof
eintraf. Seine Zugfahrkarte hatte er noch mit Ostmark bezahlt. Am Bahnhof traf
er sich mit dem Fahrer seines künftigen Arbeitgebers. Der Fahrer bot sich
sogleich an, den Koffer des neuen Kollegen zu tragen, was dieser freundlich
überrascht und dankend ablehnte. Auf der Fahrt zu seinem neuen Arbeitgeber im
Firmen-Mercedes fragte er sich dann, wohin dies alles ihn führen würde? Er war
überwältigt von seinen Eindrücken.
Der Kollege aus Brandenburg kündigte bei seinem damaligen Arbeitgeber einen Tag
bevor er sich auf den gleichen Weg nach "Westdeutschland" machte. Auf
Kündigungsfristen konnte und wollte in dieser Zeit niemand Rücksicht nehmen.
Während der mehrwöchigen Einarbeitung in der Zentrale der Firma kam bei ihm natürlich
der Wunsch auf zwischendurch nach Hause zu seiner Familie zurück zu kehren. Das
Unternehmen stellte ihm einen Wagen zur Verfügung und er machte sich auf den
Weg, jedoch nicht ohne vorher noch zu Aldi zu fahren und den Wagen mit reichhaltigen
Einkäufen zu füllen. Als er dann mitten in der Nacht daheim ankam waren Freude
und Aufregung groß, die Einkäufe wurden bestaunt und man fühlte sich großartig.
An Schlaf dachte niemand mehr.
Als meine Kollegen diese, ihre ganz persönlichen "Wende-Geschichten"
erzählten war es am Tisch bei uns "Wessis" ganz still. Zu packend
waren ihre Schilderungen, zu unglaublich - vor allem für die jüngeren Kollegen
- ihre Erlebnisse.
Das Ganze liegt mehr als 20 Jahre zurück. Die Erinnerungen bei den Kollegen sind - augenscheinlich - noch sehr frisch, obwohl die Wende und die Wiedervereinigung in unserem aktuellen Leben im Grunde genommen keine Rolle mehr spielen. Längst sind die Szenen des Mauerfalls in Vergessenheit geraten, die Einheit gelebte Realität.
Bei meinem Rundgang durch den sächsischen Ort Brandis finde ich Zeugnisse dafür, dass Ost und West längst „eins" sind: Straßen, Geschäfte, Industrie - alles ist längst auf „Westniveau", meist sogar besser. Aber ich finde auch viele Hinweise auf die DDR-Vergangenheit, die sich in dem kleinen Ort bei Leipzig wie anderswo hartnäckig halten; sei es historisch oder politisch bedingt. In den Nebenstraßen schaut es dann häufig doch noch so aus wie zu DDR-Zeiten.
Kein Mangel, wie ich finde, jedoch überraschte mich diese nach wie vor ausgeprägte, meist unfreiwillige „Ostalgie". Für die Kollegen vor Ort ist es eine Welt, die sich immer noch wandelt, wenngleich langsamer als damals.
Und überdies sind wir dann doch zusammen gewachsen, wir und der nahe Osten...
So auch heute Abend bei der Eröffnung einer Messe hier in Leipzig: Nicht weniger als vier Redner ließen es sich nicht nehmen alle möglichen Offiziellen - das sind die, die man kennen sollte - zu begrüßen: Den Geschäftsführer der Messegesellschaft, den Oberbürgermeister, den stellvertretenden Ministerpräsidenten, den Wirtschaftssminister vom Partnerland, den Präsidenten eines nie gehörten Landes, die lokalen Politiker und Funktionäre, die Vorsitzenden und Hauptgeschäftsführer der illustren Verbände, die Beiräte, um dann schließlich - fein säuberlich sortiert - die Altaussteller und die übrigen Aussteller (das sind diejenigen, die eine Messe letztendlich erst möglich machen).
Das alles nervt nach einer Weile mächtig. Schön allerdings, wenn dann der stellvertretende Ministerpräsident einen beschaulichen "S-Fehler" hat, besonders wenn eine der Messen, die er gerade eröffnet "Z - Die Zulieferermesse" heißt...
- Gutes Vorankommen im Büro: Nie haben wir mehr Anzeigen an einem einzigen Tag fertig gestellt.
- Katzenleben gerettet: Deutlich zu langsam setzte die Katze zur Überquerung der Straße an, meine Vollbremsung räumte mein Auto komplett um und rettete dem lässigen Stubentiger eines seiner sieben Leben.
- Tonnen bewegt: Eine produktive Trainingseinheit brachte mir zittrige Arme und erschöpfte Zufriedenheit ein.
Opaschowski erläutert, 'Angst war gestern' und belegt repräsentativ, dass 81% der Deutschen heute über 'Zukunftsoptimismus' verfügen und hoffnungsvoll ins neue Jahr starten. Sie rechnen damit, dass die Arbeitslosigkeit weiter sinken wird und der wirtschaftliche Aufschwung stabil bleibt.
Beinahe noch wichtiger: 'Die Gesellschaft ist nach der Krise eine solidarischere - samt stärkerer Bürger'. Es habe sich ein neues 'Wir-Gefühl' entwickelt, das mit einem Bekenntniss wie 'hilf dir selbst, bevor der Staat dir hilft' eine zupackende Antwort auf 'Politikverdrossenheit und die wachsende Entfremdung zwischen Wählern und Politikern' gibt.
"Deutschland schafft sich ab" war gestern (Profiteur Sarazin). Von "Deutschland erfindet sich neu" hingegen profitieren wir alle.
Was für eine elektrisierend motivierende Aussicht...
Ich erinnere mich an Situationen, in denen ich meine Kinder ertappte, wie sie unerlaubtes taten oder den Dingen nicht wie vereinbart nachkamen. Nie werde ich den schuldbewussten Ausdruck ihrer süßen, kleinen Gesichter vergessen.
(Politisch vollkommen unmotiviert) ordne ich das Verhalten der US-Amerikanischen Regierung in genau dieser Schublade ein, nachdem Wikileaks kompromitierende "diplomatische" Depechen veröffentlichte: Jetzt stehen sie genau so da, wie weiland meine Kids. Nur dass sie keineswegs (so süß dreinschauen und) schuldbewusst da stehen, sondern ihr Handeln nach Kräften verteidigen.
(Politisch vollkommen unmotiviert) haben meine Kinder schon sehr früh gelernt, dass eine solche Haltung rein gar nichts bringt...
So menschlich wie diese Aussage ist die Tatsache, dass die heute Abend viel zitierten drei Wahlgänge in wenigen Wochen keinen Menschen mehr interessieren werden; übrigens genau wie seinerzeit meine Schulabschlussnote...
P.S. Heinemann und Herzog brauchten auch drei Wahlgänge.
Das ZDF veröffentlichte soeben auf seiner Homepage, dass zwei Stunden vor Schließung der Wahllokale weniger Menschen zur Wahl gegangen sind als 2005. Und schon damals lag die Wahlbeteiligung bei nur 63%.
Heute - so das ZDF - gaben in Großstädten wie Essen oder Köln bis 16 Uhr nur 50,2% bzw. 46,7% der Wahlberechtigten ihre Stimme ab. Unabhängig vom Wahlausgang ist diese so dargestellte Gleichgültigkeit enttäuschend und auch mit Politikmüdigkeit nicht zu entschuldigen.
Daher folgender Vorschlag: Der Wahlberechtigte, der an zwei aufeinanderfolgenden Wahlen nicht teilnimmt, verliert sein Wahlrecht und kann es sich nur durch Teilnahme an einer gesellschaftspolitischen Schulung wieder erwirken.
Mitnichten ist eine solche Idee abwegig: Jeder Pilot oder LKW-Fahrer, der über einen bestimmten Zeitraum keine Flug- bzw. Fahrpraxis nachweisen kann, kann seine Flug- bzw. Fahrerlaubnis erst durch Schulung und Prüfung zurück erlangen.
So könnte einer Erstarkung von Radikalismus und einer entstellenden Verschiebung politischer Entscheidungskraft entgegen gewirkt werden.
1.) Im Land der unbegrenzten Möglichkeiten erlebten mehr Menschen denn je ein Eishockey-Spiel.
2.) Die Nationalmannschaft des Landes der unbegrenzten Möglichkeiten schlug den vermeintlich unschlagbaren Gegner aus dem ehemaligen Land der unbrenzten Möglichkeiten.
Zwei ergänzende Gedanken dazu:
1.) Sicher kann eine Sportdisziplin allein nicht für einen kulturhistorischen Wandel dieser Ausprägung verantwortlich gemacht werden. Heute aber ausnahmsweise schon.
2.) Es sollte uns bewußt sein/werden, dass wir dennoch und ohne jeden Zweifel im Land der unbegrenzten Möglichkeiten leben.
Ist so.
Für die verträumten Nostalgiker unter Euch sei dieses Dokument ein Muss, dass Ihr auf Eure Festplatte bannen solltet, damit Ihr es in 20 Jahren interessierten Unwissenden zeigen könnt. Sie würden es ansonsten womöglich für unmöglich halten...
Nach heftigen Imageproblemen (Klagen gegen Preiserhöhungen, "Lustreisenaffaire") hatte der hiesige Energieversorger eine renomierte Werbeagentur beauftragt, eine Kampagne zu entwickeln, die das ramponierte Ansehen wieder herstellt.
Die verheißungsvolle Aussage des daraus entstandenen Motives lautete: "Heute geben wir Ihnen 185-mal unser Wort: Ab morgen lassen wir Taten sprechen."
Diesem vollmundigen Versprechen folgte dann unmittelbar die Pressemitteilung, dass man nun in den Discountmarkt einsteigen werde; dies allerdings nur außerhalb des eigenen Verbreitungsgebietes. Die Begründung dafür lieferte der Geschäftsführer postwendend: "Hier geht es doch lediglich darum, das Discount-Geschäft, durch das uns in unserer Region einige Kunden verloren gegangen sind, andernorts wieder zu kompensieren."
Hierbei handelt es sich - neben der Tatsache, dass es individuell für mich ein Ärgernis handelt - um den typischen Fall, dass Beiträge treuer Kunden für die Akquisition neuer Kunden verwendet werden.
Quersubventionen dieser Art gehört der Garaus gemacht.Ebenso wie den Geschäftsführern und kommunalen Vorständen, die allesamt in den Rathäusern sitzen und hier in NRW bald wieder gewählt werden wollen.
Na denn... Wir dürfen an dieser Stelle viel Glück wünschen; sie werden es brauchen.
Interessanter noch als die Fragen der Gegenwart, sind die von der Washington Post gesammelten "Memorable Davos Moments" - eine sehenswerte Fotostrecke...
Gänsehaut bekomme ich, wenn ich auf die Seite von Prince Charles' Regenwald-Projekt gehe. Dort ist beschrieben, was die Stiftung macht und wie man sich an dem Projekt beteiligen kann.
Gänsehaut bekomme ich, wenn ich den in die Seite integrierten Zähler sehe, der anzeigt in welcher unglaublichen Geschwindigkeit der für das Weltklima so wichtige Regenwald von unserer Erde verschwindet.
Die Seite beantwortet viele Fragen und jeder kann dort Fragen stellen. Mein Tipp: Informiert Euch und bekommt eine Gänsehaut...
Auch wenn ich eher zufällig auf dieses Thema gestossen bin - jetzt ist es akut: Die Schweine-Grippe. Eigentlich wollte ich nur ein wenig in der Online-Ausgabe der Chicago Tribune "blättern" um mich auf meine allherbstlich bevorstehende Reise nach Chicago einzustimmen. Dabei traf ich dann auf diesen mich wachrüttelnden Bericht über H1N1 und mir wurde schlagartig klar: Ich begebe mich in ein Risikio.
Das Interesse so geweckt habe ich mich zugegebenermaßen zurückhaltend - man kann ja nicht vorsichtig genug sein - weiter informiert. Für eine sorglose Reise ist mir das eindeutig zu viel.
Aber was tun?
- Nicht fliegen ist keine Option. Zugesagt ist zugesagt. Man wird schließlich erwartet und hat vor Ort ja auch etwas zu tun. Außerdem gehe ich immer gerne nach Chicago. Nicht nur wegen der Arbeit, sondern auch wegen der Kollegen, die ich dort treffe, um mit ihnen etwas zu bewegen.
- Doch fliegen birgt ein Risiko. Aber mein Hausarzt rät von einer Impfung ab, weil der Impfstoff nicht ausreichend getestet werden konnte. Auch er würde sich und sein Praxisteam nicht impfen lassen, obwohl sie alle zur gefährteten Gruppen gehören.
Ich werde das alles noch einmal genau prüfen: Den Zwiespalt zwischen "Arbeit" und "Vernunft". Im übrigen - und das wird mir dann vielleicht klar - stecken wir bereits seit Jahren in genau dieser Bredoullie. Aber bis hierher war die Gefährdung der eigenen Gesundheit durch den Beruf eher ein individuelles Problem, über das nicht so breit und öffentlich diskutiert wurde.
Warum dann jetzt eine Welle machen...
Was, wenn nächsten Sonntag Bundestagswahlen wären? Dann hätten wir einen Grund die so genannte Sonntagsfrage zu stellen oder gestellt zu bekommen.
Was, wenn aber gerade erst Bundestagswahlen waren? Dann wäre es eher überraschend die Sonntagsfrage schon wieder zu stellen oder gestellt zu bekommen.
Auf jeden Fall würden wir uns darüber wundern, dass wir schon wieder nach unserer politischen Meinung gefragt würden. Denn wozu soll denn die Sonntagsfrage, die Meinungsforscher insbesondere im Vorfeld von Wahlen zur Prognose stellen, sonst dienen?
Tatsache ist: Die bekannten Meinungsforschungsunternehmen stellen sie wieder und wissen dann zu berichten, dass - wenn am Sonntag Bundestagswahlen wären - das deutsche Volk wieder so entscheiden würde wie am 4. Oktober. Und zwar nahezu genau so, wie am 4. Oktober.
Bleiben also zwei Fragen:
- Ist diese Art von wahlnaher Umfrage pure Not der Meinungsforscher, weil sie nach der Wahl nichts mehr zu tun haben?
- Warum fällt das Votum der Sonntagsfrage nur nahezu und nicht exakt genau so, wie die Wahl selbst aus?
Vermutlich sagen sich die Meinungsforscher: Nach der Wahl ist vor der Wahl. Und so halten es offenbar auch die Befragten:
Alles bleibt anders...
Einem UN-Bericht zufolge lebt es sich in Norwegen derzeit am besten. Offenbar ist Norwegen das nach den bewerteten Kriterien Bildung, Gesundheit und Wirtschaftskraft das am besten entwickelte Land. Deutschland platzierte sich auf Platz 22 von 182 Staaten. So weit so gut.
Bemerkenswert ist die Tatsache, dass die Presse dies mit Formulierungen wie "nur auf Platz 22" und "abgeschlagen" kommentierte.
Ich frage mich, wie gut es uns - trotz Krise - noch gehen muss, bis wir uns mit dem, was wir haben zufrieden geben. Klar: Das Streben nach stetiger Verbesserung, Weiterentwicklung und Progression ist völlig legitim. Undankbarkeit hingegen, insbesondere wenn sie an Hochmut grenzt, ist verwerflich. Ähnlich verwerflich wie die so häufig herablassende Presse...
Wahrscheinlich geht es der Presse einfach noch zu gut...
Mit dem Ausbruch der Krise vor etwa 10 Monaten folgte der stärkste Konjunktureinbruch seit der Nachkriegszeit. Allerdings - und das hat das renommierte Institut für Demoskopie Allensbach jetzt herausgefunden - wird diese Krise von 70% der Bevölkerung überhaupt nicht wahrgenommen:
Für
- 76% der unter 30-Jährigen und
- 86% der über 60-Jährigen
geht das Leben ganz normal weiter.
Allerdings beklagt sich von den berufstätigen 30- bis 59-Jährigen gut ein Drittel darüber, dass sich ihr Leben sehr wohl durch die Krise verändert habe.
Daraus zwei Schlussfolgerungen:
- Die Krise trifft die Berufstätigen mehr als diejenigen, die Ihren Unterhalt nicht oder nicht mehr selbst bestreiten müssen.
- Es liegt die Vermutung nahe, dass die Krise ein medienvermitteltes Ereignis war und auch so von der Bevölkerung wahrgenommen wurde - quasi virtuell erlebt.
Fair ist das ja mal alles nicht...
Dass Wahlen und die damit verbundenen Versprechen bisweilen skuril sind ist bekannt. Zu den bevorstehenden Wahlen gilt dies offenbar auch für Wahlplakate. Den Kandidaten - das kann man wohl so sagen - ist nahezu jedes Mittel recht, auf sich aufmerksam zu machen.
Das scheint dann auch die sonst so sensibel auf Rassismus reagierenden Grünen dazu veranlasst zu haben, tief in die Kiste der Geschmacklosigkeit greifen. Oder eben an den Popo einer Schwarzen.
Ob sie damit ihre politischen Ziele erreichen ist fraglich. Tatsache ist, dass sie das Plakat auf öffentlichen Druck hin zurück gezogen haben.
Wer anderen eine Grube gräbt...

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