Wir sind gut vorbereitet. CHIO/Aachen, wir sind da!
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Wir sind gut vorbereitet. CHIO/Aachen, wir sind da!
So menschlich wie diese Aussage ist die Tatsache, dass die heute Abend viel zitierten drei Wahlgänge in wenigen Wochen keinen Menschen mehr interessieren werden; übrigens genau wie seinerzeit meine Schulabschlussnote...
P.S. Heinemann und Herzog brauchten auch drei Wahlgänge.
Diesen Tag heute verbuche ich auf der Haben-Seite: Bei kompetenten und ganz nebenbei sehr netten Menschen habe ich wieder eine Menge gelernt. Und ich durfte erfahren, dass derjenige der "gibt", der in Vorleistung tritt und der in eine Sache investiert auch immer etwas "zurück erhält".
Zwar war die Woche überwiegend vereinnahmend, kräftezehrend und gewiss erschöpfend, aber sie barg genügend Abwechslung, dass sie nicht langatmig wurde.
Also denke ich, ich sollte dafür dankbar sein, Diese Dankbarkeit sollte ich dann vielleicht künftig als Dankbarbeit bezeichnen...
Also ging diesem Genuss wieder einmal ein typischer "letzter Arbeitstag" voraus. Jedes mal auf's Neue ist der Verlauf dieses prominenten Arbeitstages gleichermaßen faszinierend: Obwohl seit Wochen bekannt und bestens darauf vorbereitet werden die letzten Stunden für jeden von uns zum Abenteuer.
Aber irgendwie und irgendwann wird dann doch fertig, was fertig werden musste und man kann beruhigt und im Wissen alles erledigt und vor allem alles gegeben zu haben in den dann wohlverdienten Urlaub gehen.
Und da werden wir uns wohl wieder sehen, die Sonne und ich...
Eine Marke, die das Laufen draußen in der Welt der Adressaten noch lernen muss. Aber schon heute bringt sie alles mit, was sie dazu benötigt. Das können allerdings nur diejenigen beurteilen, die sie zu dem gemacht habe, was sie heute ist: Eine Marke.
Sie haben sie mit Inhalten, Botschaften und Benefits angereichert, bis sie das Zeug dazu hatte, eine Marke zu werden. Dazu braucht es Kenntnisse des Marktes und der zukünftigen Kunden, ihrer Wünsche und Bedürfnisse und es braucht Vision.
Gut zu wissen, dass man Menschen an seiner Seite weiß, die es verstehen alle an diesem Prozess wirkenden Kräfte zu einem Strang zu verspinnen. Dann erst wird aus Name, Typo, Farbe und Botschaft eine Marke.
Wetten?
Wikipedia beschreibt ein Phänomen, das insbesondere dann Vergnügen bereitet, wenn man andere Menschen überzeugen kann. Denn das bedeutet nichts anderes, als das die eigenen Ansichten richtig und wegweisend sind. Das, was man dann gemeinsam zu bewerten und zu entscheiden hat, kann dadurch nur besser werden.
Gut wenn dem so ist...
Auch wenn es ein wenig Klickerei ist - es lohnt sich!
- Wenn große Aufgaben in kürzester Zeit erledigt werden müssen, braucht es hervorragende Partner.
- Wenn hervorragende Partner die Realisierung möglich machen ist dies die Erfolgsgarantie für heute und die Basis für die Zukunft.
Dear Colleague,
Trade
Catalogue Entry Urgent Reminder
If you
have already completed your free entry in the Farnborough
International Airshow 2010 Official Trade Catalogue,
thank you for doing so and please ignore the following. (...)
Wieder einmal frage ich mich, wie sich Anschreiben dieser Art in einer Zeit, in der wir in der Lage sind, komplexeste Datenmodelle in unseren Computern zu speichern, überhaupt noch rechtfertigen lassen. Der Messeveranstalter hätte ohne Probleme feststellen können, dass ich den in seiner Mail angeforderten Katalogeintrag längst in seinem Online-Buchungssytem erledigt hatte und hätte mir diese Mail nicht senden müssen.
Aber offenbar ist es einfacher seine Kunden mit überflüssigen Mails zu malträtieren, als einen kleinen, feinen Filter ins System zu setzen - oder so er denn existiert ihn einfach nur zu nutzen - und vor Versand der Mail zu prüfen, für wen der Inhalt überhaupt von Belang ist.
Kommunikation kann nur dann erfolgreich stattfinden, wenn davon ausgegangen werden kann, dass der Empfänger ein Interesse an der Botschaft hat. Wer sich diese Frage nicht stellt darf sich nicht wundern, wenn das Verständnis untereinander abnimmt und Kommunikation nicht mehr möglich ist. Denn dann heißt es leicht "please ignore the following".
Bleibt wieder einmal die Frage, was die "New Economy"-Unternehmen übermorgen machen, wenn morgen ein Hacker-Angriff für eine Weile "den Stecker zieht"? Vielleicht erklären diese aufgeblasenen Bewertungen die den Hackern eigene kriminelle Energie, die uns allen, die mit dem Internet arbeiten, unsere tägliche Furcht vor Viren und dergleichen bescheren?
Eine ganz neue Art von Martyrium. So oder so ähnlich wird ein Schuh daraus. Für ein paar Milliarden...
Nach 13 Jahren Abstinenz durfte ich in den vergangenen Tagen - gemeinsam mit einem Kameramann und einem tollen Team - wieder filmen. Über Kabel und Stative stolpernd hatte ich mein ganz persönliches cineastisches Revival.
Nach einen wunderbaren Sonnensonntag ein weiterer Tag in der Sonne, wenngleich in der Chinesischen...
In der Woche vor Ostern kann man traditionell "Tabula Rasa" machen: Viele Kollegen sind bereits in Urlaub und der Bedarf an Kommunikation rund um mich herum nimmt spürbar ab.
Heute nicht. Heute war es verrückter denn je. Die wenigen, die am anderen Ende von Telefon- und eMail-Leitung noch arbeiteten schienen die Zeit zu nutzen um ihrerseits Tabula Rasa zu machen - u.a. mit mir...
Bleibt die Hoffnung auf morgen.
Fachleute sagen, dass die Sommerzeit - auch wenn es sich dabei nur um eine Zeitverschiebung von einer Stunde handelt - unseren Biorhythmus so nachhaltig stört, dass man darauf verzichten sollte.
Durchaus interessant, finde ich. Allerdings frage ich mich, warum wir 30 Jahre "Sommerzeit" hinter uns bringen mussten bis jemand vor den Folgen warnt...
Zurück aus der Röhre bin ich voller Hoffnung, dass mir jemand sagt, was seit mehr als einem halben Jahr meine Schulter peinigt und meine Lebensqualität einschränkt.
Zurück aus der Röhre bekomme ich statt einer medizinischen Beratung einen Umschlag ausgehändigt.
Zurück aus der Röhre frage ich mich, was für ein Gesundheitssystem das ist, in dem ein - durchaus geschätzter - Allgemeinmediziner zwei Dutzend nahezu identische MRT-Bilder richtig deuten soll, damit ich meinen Arm endlich wieder uneingeschränkt bewegen kann?
Dirt off my shoulder, please...
Ein Journalist fragte Slim Helú kürzlich, wie er sich denn als reichster Mann unter 50 Millionen Armen in Mexiko fühle, worauf Slim Helù erwiderte, dass in seinen Unternehmen 210.000 Menschen arbeiteten, seine Stiftung jährlich 209.000 Stipedien vergebe, er 131.450 Computer an Institutionen und Schulen gestiftet habe und eine knappe halbe Millionen Operationen finanziert habe.
Ich hätte manches darum gegeben, das Gesicht des Schreiberlings ob dieser Antwort sehen zu können. Vordergründig investigative Offensive genügt offenbar zumindest für eine moralische Backpfeife.

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