Dass die USA trotz der im gestrigen Blog geschilderten Einreiseschwierigkeiten "bereisenswert" sind zeigt diese Bilderstrecke, die das San Francisco Cronicle heute unter dem Stichwort "Getaways" veröffentlichte. 20 perfekte Reisetipps. Bitte schön...
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Einen wirklich lesenswerten Bericht seiner USA-Einreise schildert dieser Brasilianer in seinem Bericht. Lang, wenngleich ungleich lesenswert, weil schier unglaublich...
Müssen wir uns alle fürchten in die USA zu reisen?
Müssen wir uns alle fürchten in die USA zu reisen?
Einen wirklich lesenswerten Bericht seiner USA-Einreise schildert dieser Brasilianer in seinem Bericht. Lang, wenngleich ungleich lesenswert, weil schier unglaublich...
Müssen wir uns alle fürchten in die USA zu reisen?
Müssen wir uns alle fürchten in die USA zu reisen?
Habe ich gestern erst nicht klug über Weck/Zeiten/Uhren referiert? Heute weiß ich: Man kann nicht so dumm denken, wie es kommt.
Gestern Abend habe ich meinen Wecker für den nächsten Morgen neu gestellt. Als er mich - wie geplant um 6:06 Uhr (komische Zeit, aber es gibt Gründe für diese Wahl) weckte, stand ich auf und ging ins Bad, duschte und rasierte mich in aller Ruhe und putzte mir gründlichst die Zähne. Ich hatte ja Zeit. Als ich aus dem Bad kam war es 7:35 Uhr und damit höchste Zeit fertig zu werden.
'Wie um alles in der Welt' fragte ich mich, 'konnte ich eineinhalb Stunden im Bad verbringen, wobei es mir wie ein halbe Stunde vorkam?' Ganz einfach: Ich hatte das Handy nach meiner Rückkehr nach Deutschland nicht auf lokale Zeit umgestellt. Dadurch hat es mich eine Stunde zu spät geweckt.
Ausgleichende Gerechtigkeit? Ich denke nicht. Es handelt sich eher um die Tücken der modernen Zeit.
Gestern Abend habe ich meinen Wecker für den nächsten Morgen neu gestellt. Als er mich - wie geplant um 6:06 Uhr (komische Zeit, aber es gibt Gründe für diese Wahl) weckte, stand ich auf und ging ins Bad, duschte und rasierte mich in aller Ruhe und putzte mir gründlichst die Zähne. Ich hatte ja Zeit. Als ich aus dem Bad kam war es 7:35 Uhr und damit höchste Zeit fertig zu werden.
'Wie um alles in der Welt' fragte ich mich, 'konnte ich eineinhalb Stunden im Bad verbringen, wobei es mir wie ein halbe Stunde vorkam?' Ganz einfach: Ich hatte das Handy nach meiner Rückkehr nach Deutschland nicht auf lokale Zeit umgestellt. Dadurch hat es mich eine Stunde zu spät geweckt.
Ausgleichende Gerechtigkeit? Ich denke nicht. Es handelt sich eher um die Tücken der modernen Zeit.
Dass der Dreamliner nicht fliegt, d.h. Teil des Flying Displays ist, wundert hier viele. Airbus hingegen dreht täglich seine Runden mit der A380 und - ganz selbstverständlich - mit seinem brandneuen Militärtransporter A400M.
So geht überzeugendes Marketing. Oder?
Und wenn es dann noch sonnig ist, kann man es selbst in England aushalten...
Klar: Das Vereinigte Königreich hat viel zu bieten, Englands Landschaften der Grafschaft Windsor sind beschaulich und die Hotels in denen ich wohne meist älter als die Vereinigten Staaten von Amerika und pittoresk obendrein.
Andererseits hat alle das einen recht unattraktiven Muff und präsentiert die häufig unterschätzte Gelassenheit - will sagen Nachlässigkeit - der Briten.
Wie dem auch sei: Es handelt sich hierbei nicht um einen Urlaubstrip, den man bei Nichtgefallen beim Veranstalter reklamieren kann, sondern um eine geschäftlich motivierte Reise auf die Insel. Und wenn dann noch das Wetter ein wenig mitspielt (nicht der Regen ist hier zu dieser Jahreszeit das Problem, sondern häufig Rekord verdächtige Temperaturen) und es ab und zu Fish & Chips gibt, dann kann das auch ganz angenehm sein, hier auf der Insel...
"Koffer" ist zugleich Singular und Plural. Zwei Koffer zugleich packen ist bei weitem nicht das Gleiche. Ich habe diese Herausforderung heute in nicht weniger als 90 Minuten gemeistert. Eine eher frustrierende Zeit.
Zwei Koffer bedeuten an alles zweifach zu denken, doppelte Planung. Sie stehen für zwei Reisen, die unmittelbar aufeinander folgen. So muss in den ersten Koffer das, was am ersten Reiseziel benötigt wird. Und auch die Dinge, die man sowohl am ersten, wie auch am zweiten Ziel braucht. In den zweiten Koffer dann nur noch die Kleidungsstücke, die wirklich nur am finalen Ort gebraucht werden. Und dabei bitte keine allzu fatalen Fehler machen.
Da kann dass Packen dann schon mal ein wenig länger dauern. Es bleibt die Hoffnung, dass alles klappt...
Zwei Koffer bedeuten an alles zweifach zu denken, doppelte Planung. Sie stehen für zwei Reisen, die unmittelbar aufeinander folgen. So muss in den ersten Koffer das, was am ersten Reiseziel benötigt wird. Und auch die Dinge, die man sowohl am ersten, wie auch am zweiten Ziel braucht. In den zweiten Koffer dann nur noch die Kleidungsstücke, die wirklich nur am finalen Ort gebraucht werden. Und dabei bitte keine allzu fatalen Fehler machen.
Da kann dass Packen dann schon mal ein wenig länger dauern. Es bleibt die Hoffnung, dass alles klappt...
Nach einem Tag im Büro - beim CHIO ist heute Ruhe- und Anreisetag für Pferd und Reiter - sind wir zurück in Aachen und haben zunächst das Zelt auf Sturmschäden untersucht. In den Vitrinen, die nahe der Zeltwand stehen, gab es einige Unordnung, aber das läßt sich morgen Früh mit wenig Aufwand richten.
Wärme hin - Wärme her: Im Büro war es heute nicht viel angenehmer, auch wenn wir das am Sonntag im Zelt brütend gedacht haben. Aber offenbar ist es wie im richtigen Leben: Das, was man gerade nicht hat, will und muss man gerade haben - denkt man.
Morgen machen wir das anders und genießen den Tag, unabhängig von der Witterung. Wann hat man schon mal die Gelegenheit an einem solch' exklusiven Ort arbeiten zu dürfen...
Wärme hin - Wärme her: Im Büro war es heute nicht viel angenehmer, auch wenn wir das am Sonntag im Zelt brütend gedacht haben. Aber offenbar ist es wie im richtigen Leben: Das, was man gerade nicht hat, will und muss man gerade haben - denkt man.
Morgen machen wir das anders und genießen den Tag, unabhängig von der Witterung. Wann hat man schon mal die Gelegenheit an einem solch' exklusiven Ort arbeiten zu dürfen...
Wir sind gut vorbereitet. CHIO/Aachen, wir sind da!
Gerade am "D-Day" darf so etwas nicht passieren: Auswärtstermin. Start für die Rückfahrt um 18 Uhr. Zweieinhalb Stunden reichen locker für die Rückfahrt, für die unter günstigen Umständen nur etwa 90 Minuten dauert.
Nach nur 20 km auf der Autobahn - 10 km Stau. Ich kann gerade noch die Autobahn verlassen und stehe im Stau. Am Navi erkenne ich, wie mir die Zeit verrennt: Die Ankunftszeit verschiebt sich von Minute zu Minute: 19:50, 20:00, 20:30, bis sie schließlich bei 20:50 steht, als ich wieder auf die längst freie Autobahn zurückkehre.
Was dann passiert ist skuril: Mit jedem Kilometer, den ich fahre werden die Straßen leerer. Nicht der Verkehr hält mich nun auf, sondern gefühlt willkürlich gesetzte Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Auf einem Verbindungsstück zwischen zwei Autobahnen komme ich durch einen Ort. Mittlerweile ist es 20:35. Selten hatte die Formulierung "die Straßen sind wie leer gefegt" ein so griffiges Gesicht: Keine Menschenseele weit und breit, außer mir.
Das Spiel läuft etwa 20 Minuten, als ich zu Hause ankomme. Noch mal gut gegangen, denke ich. Aber am "D-Day" darf so etwas eigentlich nicht passieren...
Nach nur 20 km auf der Autobahn - 10 km Stau. Ich kann gerade noch die Autobahn verlassen und stehe im Stau. Am Navi erkenne ich, wie mir die Zeit verrennt: Die Ankunftszeit verschiebt sich von Minute zu Minute: 19:50, 20:00, 20:30, bis sie schließlich bei 20:50 steht, als ich wieder auf die längst freie Autobahn zurückkehre.
Was dann passiert ist skuril: Mit jedem Kilometer, den ich fahre werden die Straßen leerer. Nicht der Verkehr hält mich nun auf, sondern gefühlt willkürlich gesetzte Geschwindigkeitsbegrenzungen.
Auf einem Verbindungsstück zwischen zwei Autobahnen komme ich durch einen Ort. Mittlerweile ist es 20:35. Selten hatte die Formulierung "die Straßen sind wie leer gefegt" ein so griffiges Gesicht: Keine Menschenseele weit und breit, außer mir.
Zurück aus dem Urlaub galt es heute im Büro den Überblick zurück zu gewinnen und die Reiseblogs der letzten 10 Tage online zu stellen. Letzteres gelang bereits und ist aufmerksamen Betrachtern heute Abend nicht sicher nicht entgangen.
Der "Reiseblogbucheintrag" von gestern schließt informativ und versönlich mit dem Urlaub ab: Es war ein ganz besonderes Erlebnis und ein ebensolches Vergnügen. Danke an meine bezaubernde Partnerin für die exzellente Auswahl des Reiseziels und des Hotels und die wunderbare, gemeinsame Zeit vor Ort.
Danke auch an Brigitte und Wolfgang für den Transfer zum Flughafen und zurück nach Hause; das ist nicht selbstverständlich.
Selbstverständlich ist es auch nicht, dass man einen Urlaub wie diesen so unbeschwert genießen kann. Dessen sind wir uns bewusst...
Der "Reiseblogbucheintrag" von gestern schließt informativ und versönlich mit dem Urlaub ab: Es war ein ganz besonderes Erlebnis und ein ebensolches Vergnügen. Danke an meine bezaubernde Partnerin für die exzellente Auswahl des Reiseziels und des Hotels und die wunderbare, gemeinsame Zeit vor Ort.
Danke auch an Brigitte und Wolfgang für den Transfer zum Flughafen und zurück nach Hause; das ist nicht selbstverständlich.
Selbstverständlich ist es auch nicht, dass man einen Urlaub wie diesen so unbeschwert genießen kann. Dessen sind wir uns bewusst...

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