Neues in der Kategorie Reisen

Schneller als ich dachte

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Ich ärgere mich mächtig. "50" steht in schlanken weißen Ziffern auf die Straße gemalt. "80" zeigt der Tacho in meinem Auto an, als der rot leuchtende Blitz mich aus meinen Gedanken reißt. Geblitzt!

'30 km/h zu viel' schießt es mir durch den Kopf? Innerorts? Wie war das noch mit dem Bußgeldkatalog? Warum kann ich mir solche Sachen nicht merken? Muss ich nicht, so was kann mir doch NICHT passieren.

Klartext:
26 - 30 km/h außerorts = 80 € Bußgeld und 3 Punkte
26 - 30 km/h innerorts = 100 € Bußgeld und 3 Punkte
31 - 40 km/h außerorts = 120 € Bußgeld und 3 Punkte und 1 Monat Fahrverbot auf Bewährung
31 - 40 km/h innerorts = 160 € Bußgeld und 3 Punkte und 1 Monat Fahrverbot

Ob "innerorts" oder "außerorts" beschäftigt mich, bis ich auf der Rückfahrt erkenne, dass dort nicht 50 sondern 60 km/h erlaubt sind.

Das heißt:
16 - 20 km/h innerorts = 35 € Bußgeld
16 - 20 km/h außerorts = 30 € Bußgeld

Ohne Punkte sieht das doch schon ganz anders aus. Und doch bleibt der überraschend fade Beigeschmack, dass mir so etwas DOCH passieren kann. Schneller als ich dachte...

Kein Kleinströhrengerät

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Ich bin unsicher. Unsicher, ob diese Urlaubsbuchung richitg war.

Nein, nichts Kostspieliges. Keine Flugreise in ein 5-Sterne-Ressort mit "All-Inclusive". Ganz im Gegenteil. Wir haben eine Woche in einer kleinen, familiengeführten Pension gebucht. Für 20 € pro Nacht und Nase. In einem Zimmer mit Bad und WC, aber ohne Fernseher.

Ich glaube, es ist genau das: Dass man keinen Fernseher hat. Auch wenn es in Pensionen dieser Art eh' eher Kleinströhrengeräte gibt, fühlt sich ein Kleinströhrengerät immer noch besser an, als kein Kleinströhrengerät.

Alles nur Gewohnheit, sagt Ihr? Aha. Und was habt Ihr zuletzt gebucht?

Auszeit vollendet

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2012_01_01_Sonnenuntergang Reit.jpgWenn ein Urlaub gut gefallen hat, und wenn sich der Urlaubsort so nett verabschiedet, dann ist eines klar: Wir werden wieder her kommen.

Nicht, dass wir nicht schon hier gewesen wären und nicht, dass wir nicht schon wieder her gekommen seien. Aber jetzt erst recht: Erst recht im Winter.

Eine kurze Auszeit dieser Art ist immer angeraten.

Reell eher unbedeutend

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2011_12_28_Steinplatte_03_neu.jpgDas "Bild des Tages" kann dieses hier allein nicht sein: Zu viele Eindrücke konnten wir heute während unseres Skitages auf der Steinplatte gewinnen, dass es unfair wäre, eines davon besonders hervorzuheben.

Sehen wir es stellvertretend für alle anderen Bilder, die wir vornehmlich vom Auge kommend im Herzen gespeichert haben, denn es zeigt zumindest eines: Die Erhabenheit der Bergwelt, in der wir uns - trotz aller Annehmlichkeiten und Technik - immer wieder klein und unbedeutend vorkommen.

Loslassen erwünscht

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2011_12_27_Schneefest.jpgZurück in unserem Feriendomizil Reit im Winkl präsentiert sich der Ort vorschriftsmäßig verschneit und gut gelaunt: Beim abendlichen Schneefest am Langlaufstadion werden wir dann auch von den Bergfex'n entsprechend musikalisch eingenordet.

Immer wieder erstaunlich, wie leicht ein Publikum von der Bühne herab manipuliert werden kann: Wiederholt fordert der Sänger die Gäste auf, drei Schritte auf die Bühne zuzugehen, um die anfängliche Distanz abzubauen. Und er hat Erfolg mit seinem Tun. Nach einer halben Stunde steht die ganze Meute am Bühnenrand und nach weitern 15 Minuten wird ausgelassen getanzt - auf der Bühne.

Die "Manipulation" nennt man richtigerweise eher "Animation" und daran ist nichts falsches zu erkennen: Auch uns packt die Stimmung schließlich und wir erleben einen wunderbaren Abend mit Schnee, Musik und Lagerfeuer.

Manchmal muss man einfach auch mal loslassen...

Kofferblog

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Zurück von der letzten Reise des Jahres, beschließe ich dieses Jahr keinen Koffer mehr anzurühren.

Dann kommt die Nachricht von meinem Lieblingshauswirt aus Oberbayern, dass er aufgrund einer Absage für den Zeitraum zwischen Weihnachten und Neujahr nun doch noch ein Zimmer für uns hat.

Den Koffer pack' ich dann gerne noch einmal...

Zirkadianer Zeitzonenkater

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"Als "Jetlag" wird eine nach Langstreckenflügen über mehrere Zeitzonen auftretende Störung des Schlaf-Wach-Rhythmus (Circadiane Dysrhythmie) bezeichnet. In der International Classifisation of Sleep Disorders (ICSD-2) wird Jetlag in die Hauptgruppe der zirkadianen Rhythmusschlafstörungen eingeordnet. Sie wird als deutsche Übertragung zuweilen auch als "Zeitzonenkater" bezeichnet.

Nach der schnellen Reise über mehrere Zeitzonen ist die innere Uhr nicht mehr mit der neuen Ortszeit synchron. Licht und Dunkelheit treten zu ungewohnten Zeiten auf; die natürlichen Rhythmen wie Essens- und Schlafenszeit, Hormonproduktion oder Körpertemperatur kommen aus dem Takt. Da die innere Uhr sich nicht kurzfristig an eine neue Ortszeit angleichen kann, prägen sich die körperlichen und psychischen Beschwerden des Jetlag unterschiedlich aus." (Quelle: Wikipedia)

Wie interessant sich meine Müdigkeit heute theoretisch auch darstellen lässt, ich fühle mich einfach nur MÜDE. Vorschlag zur Selbsttherapie: Ich pflege nun meinen Zeitzonenkater ein wenig.

Sofatheorie

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Mei'o mei, war das eine Reise: Erfolgreich war sie und Spaß gemacht hat sie obendrein. Viele nette Menschen habe ich treffen können und durfte einige interessante Flecken in und um Chicago besuchen. Alles in allem hat mich diese Tour wieder sehr beeindruckt und hat mir viel Freude gemacht.

Was auf solchen Reisen meist deutlich zu kurz kommt, ist allerdings die Zeit für Privates, oder dafür, sich einfach einmal einen Abend zurück zu ziehen.

Dass ich nun wieder daheim auf meinem Sofa sitzen kann, kommt bei aller Abwechslung der letzten Tage, einem besonderen Höhepunkt gleich.

Wer hätte das gedacht?

Eine Frage der Perspektive

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Auf meinem Flug zurück nach Deutschland sitzt ein Pilot neben mir. Ein Amerikaner namens Dennis. Er fliegt Maschinen wie 767 oder 757 für American Airlines. Über Frankfurt wird er weiter nach Leipzig fliegen, dort sein Flugzeug übernehmen und einige "Roundtrips" in den Kosovo fliegen, um dort amerikanische Soldaten abzuholen.

Natürlich habe ich viele Fragen an ihn, die er mir bereitwillig und sorgfältig beantwortet. Bei einer meiner Fragen muss er lachen. Und als er die Antwort gibt, muss ich wiederum lachen. Ich frage ihn, ob ein Sonnenaufgang aus dem Cockpit betrachtet für ihn immer noch ein besonderes Erlebnis sei. Darauf antwortet er, dass dies selbstverständlich immer wieder ein erhabener Moment sei, den er nicht missen wolle; wohl aber könne er darauf verzichten nach 2 Minuten Erhabenheit weitere 2 Stunden in die sehr tief stehende Sonne starren zu müssen. Es sei, so Dennis, als fliege man direkt in die Sonne hinein.

So hätte ich darüber noch gar nicht nachgedacht, sage ich zu ihm, und dann lacht er wieder.

Pures Glück

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2011_11_15_Spaziergang.jpgAn meinem letzten Abend in Chicago drehe ich noch einmal meine Runde: Vom Hotel am East Bellevueplace ein Stück die Rush Street herunter, dann links in die East Walton, vorbei an den teuersten Geschäften der Stadt, bis zur Michigan Avenue, der "Magnifigant Mile" von Chicago. Dort reihen sich die Geschäfte, Touristen, Taxis und Autos (von außen nach innen betrachtet). Das Besondere an diesem Spaziergang heute: Er findet ohne jede Technik statt: Kein Telefon, kein MP3-Player. Nichts dergleichen soll mich heute ablenken.

Vorbei am John Hancock Building und dem alten Water Tower führt mich mein Weg meist bis zum Apple Store. Ich habe dort erst einmal etwas gekauft, bin aber mehr als ein Duzend mal dort gewesen. Offenbar fühle ich mich inmitten der teuren und hübschen Geräte wohl. Weiter geht es nach Süden, so weit es die Zeit zulässt.

Da ich Hunger habe, beschließe ich nicht bis zum Wrigley Building (Ihr kennt es aus den Bat Man-Filmen), einem meiner Lieblingsplätze am Chicago River, zu gehen, sondern bereits über die East Ontario Street zurück zur Rush Street zu gehen, denn dort ist Giordano's on Rush, mein zweitliebster Italiener der Stadt.

Obwohl es hier durchaus üblich ist, dass man zunächst an der Bar auf einen Tisch warten muss, habe ich Glück und bekomme sofort einen Platz. Auch mein Getränk kommt schnell und ich freue mich auf einen naheliegenden Genuss einer einzigartigen Pizza. Doch bei der Bestellung erwähnt die Kellnerin eine Wartezeit von 40 - 45 Minuten. Da ich mich den ganzen Tag auf diese Pizza gefreut habe, beschließe ich - auch unter diesen Umständen - zu bleiben.

Und dann wird die Zeit plötzlich lang: Ohne Handy und ohne jedes elektonische Spielzeug wird es kurzum mächtig langweilig. Was mir bleibt ist, mir mein Getränk einzuteilen (damit ich nicht satt bin bevor das Essen kommt), die anderen Gäste zu beobachten oder zu vermeiden auf die Uhr zu schauen.

Eigentlich, so denke ich, ist es eine Wohltat, nicht abgelenkt zu sein. Für mich völlig überraschend stelle ich fest, dass man nicht sofort aufhört zu leben, wenn man kein Handy mitsamt dem gesamten Internet hintendran dafür nutzen kann, sich selbst auf dem Laufenden zu halten und anderen mitzuteilen, was man gerade tut. Andererseits bringt mich die Langeweile sprichwörtlich um.

Während ich noch darüber nachdenke, dass ich das Handy auch mit zur Häflte geladenem Akku hätte mitnehmen können und mich frage, ob ich die Bestellung nicht längst hätte stornieren sollen, kommt meine Pizza: Nach nur wenig mehr als 15 Minuten beginnt der Genuss!

Wie immer: Alles halb so wild. Pures Glück - so oder so. Oder?  

Zu kontrastreich

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2011_11_14_Chicago.jpgWenn man einige Tage in einer großen Stadt verbringt, und man den massiven Trubel, den ständig vorhandenen Geräuschpegel und die vielen Menschen eigentlich nicht gewohnt ist, macht ein Trip in die Ruhe und Stille von Wisconsin Freude.

Ein Tag in der ländlichen Abgeschiedenheit dort im Norden setzt dann selbst einem Landei wie mir zu: Der Kontrast ist dann einfach zu groß.

Als die Skyline von Chicago heute wieder in Sichtweite geriet habe ich erleichtert dieses Foto gemacht. Es bleibt dabei: Sweet home, Chicago...

Stecker ziehen

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2011_11_14_Wisconsin.jpgRaus aus Chicago, und ab nach Norden, in die einsamen Weiten Wisconsins. Eine solche Reise kommt einem Kulturschock gleich: Nach der quirligen Hektik der 
Millionen-Metropole entschleunigen die kleinen Countryroads wirkungsvoll. Dieser Effekt nimmt zu je weiter man sich der Grenze zu Kanada nähert. 

Wie gesagt, es kommt daher wie ein Schock. Aber es tut auch ein Stück weit gut mal zwei Tage dem pumpenden Dauerlärm zu entfliehen. 

Taxitrauma

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2011_11_11_Taxi.jpgVorgestern sah ich in einem Schaufenster ein T-Shirt mit der Aufschrift "I survived a Chicago taxi ride" und ich konnte das gar nicht lustig finden. Ich bin hier oft mit dem Taxi gefahren und hatte nie Sorge um meine Sicherheit oder gar mein Leben.

Während der heutigen Fahrt mit dem Taxi war das etwas anders: Der Fahrer suchte jede noch so geringe Chance ein wenig schneller als die anderen Fahrzeuge durch den dichten Verkehr in der Innenstadt zu gelangen und nutzte dazu jede sich bietende Möglichkeit, wechselte die Spuren unablässig und hupte ohne Unterbrechung.

Und plötzlich machte das T-Shirt Sinn...

P.S. Ich lebe und bin unversehrt, schlimmstenfalls ein wenig traumatisiert...

Muss nicht sein

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2011_11_09_Bett.jpgWie oft haben wir uns gewünscht, wir hätten einen 36-Stunden-Tag, weil wir so viel zu erledigen hatten, dass wir gut und gerne 12 Stunden auf den üblichen Tag hätten drauf packen können?

Auf Reisen nähere ich mich jetzt gerade der 24 Stunden-wach-Marke. Und wach zu bleiben ist heute Abend wichtig, damit ich morgen wegen der Zeitverschiebung nicht zu früh wach werde. Und doch ruft das (tolle super hohe, amerikanische) Bett unüberhörbar nach mir.

Der Wunsch nach einem 36-Stunden-Tag bekommt unter diesen Voraussetzungen eine ganz andere Bedeutung: Muss so gesehen nicht unbedingt sein...

Routine

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Wenn es morgen auf Reise geht...packen wir auch morgen den Koffer.

Manchmal liebe ich Routine.

Vollsperrung

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2011_10_21_Stau.jpgNach vielen Kilometern ohne Autobahn-Vollsperrung bin ich dann heute - für mich völlig überraschend - in einen blockierten Autobahnabschnitt gerasselt. Eine Stunde habe ich gewartet bis es endlich weiter ging.

Was ich daraus gelernt habe? Es ist gut in solchen Situationen ein Handy mit Internetzugang und Kamera zu haben, um sich die Zeit ein wenig zu zerschlagen.

Mein Tipp: Autoladekabel nicht vergessen. Man kann nie wissen, wie lange es dauert...

Prêt à amuser...

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2011_10_18_Dosenbeschriftung.jpgAllein wegen der Beschriftung der landesüblichen Lebensmittel lohnt sich das Reisen bereits. So gesehen auf einer belgischen Getränkedose. Der Amtsschimmel wiehert auch außerhalb deutscher Landen.

Prêt à amuser...

Nicht fair

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2011_10_17_Antwerpen_1.jpgEine andere Stadt, ein Hotel wie viele andere zuvor. Ich war schon einmal hier. Das hatte ich komplett verdrängt.

Während eines abendlichen Spazierganges durch die Altstadt mit einem Einheimischen wird mir klar, wie wenig ich über diese Stadt weiß. Und dass ich sie mit Vorurteilen überzogen habe.

Nicht fair.

Schweden zum Abschluss

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2011_10_05_Stockholm_011_Tranholmen_02.jpgZum Schluss meiner Reise zeigt sich Schweden noch einmal so, wie man es sich vorstellt. Mit Weiten, mit Wasser und sonnigem, blauem Himmel.

Gesehen habe ich manches, aber noch lange nicht alles, sagen mir meine Kollegen hier in Stockholm. Sie werden Recht haben und ich werde sicher wieder kommen, nach Schweden, das ich zwar nie verstanden, aber doch schnell ins Herz geschlossen habe.

Freundliche Rettung

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2011_10_04_Flaggen.jpgUnd dann zeigt sich Schweden heute völlig unerwartet von seiner schönsten Seite: Mit viel Sonne und reichlich Wind. Mitbekommen habe ich allerdings nicht viel davon, denn ich habe ja drinnen gearbeitet.

Deshalb habe ich auch nicht viel erlebt, was ich hier und heute zum Besten geben könnte. Außer vielleicht, dass die Schweden ein ausgesprochen freundliches Volk sind, das Menschen wie mir ständig und anhaltend verzeiht, dass ich kein Wort Schwedisch spreche und ganz selbstverständlich zum Englischen wechselt sobald ich mich zu erkennen gebe.

So gesehen passt der freundliche Himmel zu den ebenso freundlichen Menschen hier und beides rettet mir schließlich den heutigen Blogeintrag.

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