Neues in der Kategorie Sonntagsblog

Funky

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Wie der Samstag - so auch der Sonntag, der seinem Namen überhaupt nicht gerecht werden konnte: Regen, Regen, Regen.

Aber nass bin ich heute nicht geworden, weil ich einfach nicht raus gegangen bin. Statt dessen habe ich gemeinsam mit meinem Sohn ein neues Stück Musik gemacht. "Funky" war dann auch unser Tag heute.

Viel Spaß beim reinhören!

Machen oder lassen

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Da geht er hin, der Sonntag. Und wieder habe ich etwas wichtiges gelernt:

Im Laufe dieses Tages habe mich zunächst gefragt, was ich denn noch alles erledigen könnte, um dann kurz inne zu halten und mich wiederum zu fragen, was ich denn eigentlich alles noch lassen könnte.

Und da wurde es auf einmal ein Sonntag, so wie ich ihn mir vorstelle.

Geradlinig antizipiert

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2011_12_18_Vierter Advent.jpgMeiner Tochter verriet ich gestern, dass es heute zum Frühstück eine Überraschung geben würde. Sie riet nur dreimal: "Bärchenwurst?" - "Wurst in Sternform?" - "Tannenbaum-Wurst!"
Ich musste mich weit früher geschlagen geben, als ich erwartet hatte. Was ist bloß mit unserer Jugend heutzutage los? Diese Frage habe ich so nie stellen wollen; insbesondere nicht in Bezug auf meine eigenen Kinder.

Erwies sich mein Überraschungsversuch als ein ebenso überraschender Rohrkrepierer, amüsiert und erfreut mich diese bestechend geradlinige Antizipation umso mehr.

Mach' was draus!

Piling Chucks

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2011_11_20_Chucks.jpg"Piling Chucks". Unser Sonntagnachmittag-Vergnügen heute.

Und bei Euch so?

Sonne drin

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2011_08_14_Carcassonne.jpgIn Ermangelung eines besseren, sonnigeren Motives hier ein Bild, das mein Sohn im Juni von seinem Carcassonne-Spiel aufgenommen hat. Wenigstens da ist Sonne drin.

Komischer Sommer, der auch mir mittlerweile ein wenig auf den Geist geht.

Vom Urlaub in den Urlaub

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2011_05_01_Radtour.jpgDer letzte Urlaubstag ist eigentlich gar keiner. Es ist ein Feiertag, dazu noch ein Sonntag. Und eben den erlebe ich heute bei meiner ersten Radtour des Jahres.

Und plötzlich fühlt sich dieser Tag dann doch noch wie ein Urlaubstag an...

Analoge Suche

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Nicht zufällig beim Frühstück haben wir heute über eines der ganz großen Pop-Alben des letzten Jahrhunderts gesprochen: Supertramps "Breakfast in America". Im Radio lief eine Cover-Version.

Klar, meine Kinder kannten das Original nicht und wir wollten uns nicht recht einig werden, wann das Album seinerzeit erschien. Mit meiner Schätzung von "vor gut 25 Jahren" wollten sich die Kids nicht recht zufrieden geben. Also haben wir versucht die korrekte Jahreszahl im Internet herauszufinden.

Woran es auch immer gelegen haben mag: Das Internet wollte nicht so recht in Gang kommen. Daher entschloss ich mich zur für heutige Tage ungewöhnlichen Analog-Suche in meinem CD-Regal. Dort wurde ich fündig bevor sich die gesuchte Seite im Internet aufgebaut hatte.

Was wieder einmal bleibt ist die Erkenntnis, dass alte Methoden nicht immer zwangsläufig die schlechteren sein müssen.

Anmerkung: 1979 erschien das Album und mittlerweile gibt es zahlreiche, zum Teil hörenswerte Coverversionen. Und meinen Kids gefiel es übrigens auch.
2011_03_13_Sonntag.jpg

Frühlingsgruß

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2011_02_13_Frühlingsbote.jpgAls ich meinen Sohn heute früh geweckt habe, hat er mich angelächelt. Sein Lächeln verschwand als ich mich dafür bedankte. Er meinte, dass ihm das an einem Montag Morgen dann auch nicht so leicht fallen würde.

Kurz darauf machte meine Tochter mir dann beim Frühstück klar, dass man einem alten Hund - sie meinte mich - keine Tricks mehr beibringen könne. Ein "Kompliment", das saß.

Nur die Narzissen, die im Laufe des Tages ganz vorsichtig den Blick aus der Vase wagten, meinten es offenbar gut mit mir und sandten mir einen vorsichtigen Frühlingsgruß.

Na denn...

Überwindung tut Not

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2011_02_06_Gutes tun.jpg"Lass Dich nicht vom Bösen überwinden, sondern überwinde das Böse mit Gutem."

Ich habe diese Bibelstelle - die Jahreslosung der hiesigen Gemeinde - heute im Gottesdienst gehört und sie schaut wie ein guter Weg aus. Es scheint so einfach diese Welt ein wenig besser zu machen...

Fand meine Tochter übrigens auch.  

Ei, Ei, Ei

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2011_01_30_Strombach mit Winterspaziergang.jpgUnsere Eier erhalten wir aus der Gegend, quasi "direkt vom Huhn". Meine Tochter mag am liebsten die etwas kleineren Eier, deren Schale grünlich gefärbt ist. Meist ist in der wöchentlichen Lieferung ein grünes Ei für sie dabei.

Nicht so in dieser Woche, was dazu führte, dass wir uns fragten, ob die Hühner, die die grünen Eier legen, streiken oder es einfach verlernt haben, die gewünschte Farbigkeit zu liefern.

Vermutlich - so einigten wir uns auf Erfolg versprechende Maßnahmen - müsse man sich die Hühner einfach mal etwas genauer anschauen und neu eichen...

Auf dem Bild oben sucht Ihr die Hüher vergeblich. Diese Aufnahme zeigt einen perfekten Tag. So wie unser Tag es heute war.

Generationen-Musik

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Heute am zweiten Tag des Jahres gibt es wieder etwas auf die Ohren. Mein Sohn Nicolas und ich haben heute einen weiteren Song fertiggestellt. Über Euer Urteil würden wir uns natürlich freuen...

Das gemeinsame Arbeiten an diesen Stücken macht uns beiden viel Spaß. Und wir profitieren  voneinander: Während der eine seine Erfahrung einbringt, reichert der andere das Werk durch seine bisweilen unkonventionellen Ideen an. Zusammen genommen entsteht dann immer wieder einmal ein vorzeigbares Stück Musik.

Aber hört selbst...

Lächeln

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Ich musste heute lächeln, weil

- ich den Tag mit meiner Familie verbringen durfte,
- sich meine Kinder so zufrieden mit ihren Weihnachtsgeschenken beschäftigten,
- das Mittagessen so ausgezeichnet geschmeckt hat,
- unsere Gäste heute hier eine Bereicherung für den Tag waren,
- ich mein neues Playstation-Spiel endlich halbwegs verstanden habe,
- ich mich über einen der seltenen Anrufe meines Onkels freuen konnte und
- wir den Tag insgesamt so genossen haben.

Und Ihr so?

Wochenendausgabe

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2010_10_31_Newspaper.jpgReden wir über Amerikanische Zeitungen; genauer gesagt, Sonntagszeitungen.

Jeder, der schon einmal eine Sonntagsausgabe einer Amerikanischen Tageszeitung gekauft hat weiß, dass die meist doppelt so teuer ist, wie die Wochenausgabe, aber in der Regel auch um ein Vielfaches umfangreicher ist. So dick, dass ein Gummiband benötigt wird, sie zusammen zu halten.

Das liegt daran, dass redaktionell ausführlicher über die Themen berichtet wird, aber auch, weil in dieser Ausgabe immer die Penny-Savers (die kommerziellen Angebotsblätter), vor allem aber auch die Funnies enthalten sind. Man stelle sich vor: In der Welt am Sonntag gebe es eine ganze Sektion mit Comics...? Ich würde sie glatt abonnieren.

Interessant ist aber, dass die lokalen Zeitungen, wie hier z.B. das Atlanta Journal, neben ihren täglichen Ausgaben eben diese umfangreiche Wochenendausgabe bereithalten. Das gibt es in Deutschland nicht. Und diese Ausgaben haben es in sich - im wahrsten Sinne des Wortes.

Mit meiner druckfrischen Ausgabe werde ich mich jetzt mal für ein Stündchen oder zwei beschäftigen...
2010_10_17_Weg als Ziel.jpg
Höhere Gewalt hat viele Gesichter. Zwei habe ich heute gesehen. Dennoch: Es gilt bisweilen auch höhere Gewalt gegen sich selbst anzuwenden...:

Heute hieß es für die nächsten fünf Monate Abschied nehmen von meiner kleinen roten Barchetta, die ich ins Winterquartier weg geparkt habe. Sicher, es sind noch zwei Wochen im Oktober, in der wir die eine oder andere Kurve gemeinsam hätten nehmen können. Aber ich gehe auf Reisen und komme erst im November zurück. Dann wäre unsere Zeit ohnehin vorbei.

Dass die Cabriozeit schon wieder durch ist, ist eine Sache; auch ein Stück weit höhere Gewalt. Aber der Weg vom Winterquartier zurück zur Wohnung war die selbst auferlegte Übung an einem Tag, an dem eine sportliche Einheit eigentlich selbstverständlich gewesen wäre: Anstatt mich dort abholen zu lassen habe ich den Weg zu Fuß zurück gelegt. Durch den herbstlichen Wald. Ohne technische Hilfsmittel. Und ich habe es sehr genossen.

Wie gesagt: Höhere Gewalt hat viele Gesichter.

So muss ein Sonntag sein

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2010_10_10_Mondaufgang.jpg
Was für ein Tag! Und es war nicht nur das zugegebenermaßen tolle Wetter, das diesen Tag zu einem Traum werden ließ:

  • Wir haben vieles von dem erledigen können, was wir schon eine Weile vor uns her schieben mussten.
  • Wir haben Zeit miteinander verbringen können.
  • Wir hatten Zeit, dass jeder auch sein eigenes Ding machen konnte.
So haben wir den Tag genossen. Sei es beim Ausritt, beim gemeinsamen Essen, beim Arbeiten, Radeln oder beim für-den-Kurzurlaub-Packen.

Geben sich am Abend Sonne und Mond
über den Bäumen drüben am Horizont
dann ein farbenprächtiges Stelldichein,
wird klar: So muss ein Sonntag sein.
Ein Wochenende der Aktivitäten neigt sich dem Ende entgegen. Was wieder einmal bleibt ist - neben einer hölzernen Erschöpfung - die Dankbarkeit das alles erlebt und erledigt zu haben, was man erleben und erledigen wollte.

So gesehen war unser möbelkaufendes und -aufbauendes, softwareinstallierendes und ausprobierendes, pizzabackendes und mit gästenessendes, viele offene aufgabenerledigendes, grabaufräumendes, lecker kochendes und genießendes, aktenabheftendes, musikerentdeckendes Wochenende ein voller Erfolg. Oder anders gesagt: Viel erlebt und erledigt...

P.S. So muss man es sehen und nicht immer danach schielen, was man noch alles hätte machen können oder sollen. Genug ist genug.

Eigentlich letztlich

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Eigentlich wollte ich heute ganz viel erledigen.
Eigentlich war ich guter Dinge.
Eigentlich wäre das Ganze auch zu schaffen gewesen. .

Letztlich habe ich dann nur das Wichtigste gemacht:
Einen Brief geschrieben, die Wohnung sauber gemacht, vernünftig gekocht und dann das schon lange geplante Fotobuch über den letzten Urlaub angefangen.

Eigentlich habe ich also weit weniger geschafft, als ich vorhatte. Aber es ist Sonntag und da soll man bekanntlich die Geschäfte auch einmal ruhen lassen.
 
Letztlich war es genug für heute.

Wenn Stifte erzählen

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2010_05_16_Stifte erzaehlen.jpgWenn Stifte erzählen könnten, könnten sie manche Geschichte erzählen...

Nach-Urlaub-Sonntag

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Was macht einen Sonntag nach einem Urlaub aus? Ruhe? Weit gefehlt: Die Kinder, die Post, die Wäsche - alle wollen entsprechend Berücksichtigung finden.

Ach ja - und der Blog natürlich auch. Aber im Hinblick auf Prioritäten...

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