Neues in der Kategorie Web

Äußere Einflüsse

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Kennt Ihr das? Während der PC hochfährt kann man die Jacke weghängen. Nach der Anmeldung im System kann man das Laptop aus der Tasche nehmen und anschließen.

So weit - so gut.

Aber kann man - später - auch nach dem Word-Befehl "Datei - Neu" einen Schluck aus dem Wasserglas nehmen?

Nein. Dafür reicht die Zeit nicht. Aber sollte sie nicht eigentlich reichen?

Ich habe festgestellt, dass wir uns immer wieder von äußeren Einflüssen steuern lassen und in genau diesen Fällen, wenn der PC anzeigt, dass er fertig ist, das Glas eher wegstellen, als unserem Vorhaben zu folgen und einen Schluck zu trinken.

Nicht gut. Und das ist nur ein einziges Beispiel für Ablenkung im Alltag.

Ach, das passiert Euch nicht? Vielleicht habt Ihr das nur noch nicht bemerkt...?

Welches Netz?

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"Zu diesem Artikel hätte ich noch eine Frage", sagte der ältere Herr vor uns in der Kassenschlange in einem unserer Drogieriemärkte zur Kassiererin. Doch bevor er seine Frage formulieren konnte entgegnete ihm die Kassiererin: "Dazu kann ich Ihnen keine Auskunft geben. Da schauen Sie besser mal im Internet nach."

Der älterer Herr - ob dieser Antwort irritiert - schien sich damit zufrieden zu geben und ging ohne seine Frage überhaupt gestellt zu haben. Sicherlich dachte er nicht darüber nach, wo er die von ihm gewünschte Information im Internet finden könne, sondern vielmehr darüber, was dieses Internet überhaupt ist...

Liebe(r) Leser(in)

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Was macht man mit einer Mail, die im Betreff "Ihr persönlicher Newsletter" titelt und dann mit den Worten "Liebe(r) Leser(in)" beginnt? Genau: Löschen.

Ampelstopp

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Wie sich die Zeiten ähneln. Früher war es so, wenn man auf den Linienbus wartete und sich noch eine Zigarette anzündete - ja, früher rauchte man noch -, dann kam sofort der Bus um die Ecke gefahren und die Zigarette konnte nicht aufgeraucht werden.

Heute ist es so, wenn man mit dem Auto an der roten Ampel wartet und mal eben schnell schauen will, was es Neues bei Facebook gibt, dann wird es sofort grün.

Ich habe früher an eine ursächliche Verbindung zwischen dem Rauchen an der Bushaltestelle und dem ankommenden Bus geglaubt, ohne dass ich mir dies hätte anders als mit telepatischen Kräften des Busfahrers erklären können. Und auch heute drängt sich eine ähnliche Verbindung zwischen meinem iPhone und Ampel auf, die ich mir dank ebenso zahl- wie drahtloser Funktionen leicht vorstellen kann.

Folgerichtig werde ich beim nächsten Ampelstopp mal Bluetooth und WLAN ausschalten. Mal schauen ob mich die Ampelanlage dann noch bemerkt und ich dann dazu komme meine Neugier bei Facebook zu befriedigen.

Weltumspannend ausdauernd

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Aus gegebenem Anlass: Zu den neuzeitlichen Phänomenen des Internetzeitalters gehört die verblüffende Tatsache, dass ein Facebook-Geburtstag weit über 40 Stunden andauern kann. Das erklärt sich mit der weltumspannenden Präsenz von Facebook und hat zugleich für das Geburtstagskind die überaus erfreuliche Eigenschaft, dass die Gratulationen über nahezu drei Tage hinweg kein Ende nehmen.

Bereits einen halben Tag vor dem eigentlichen Geburtstag erreichen Dich die ersten Glückwünsche aus Australien, denn die Australier haben zu diesem Zeitpunkt bereits das Datum des Geburtstages erreicht, während Du Dich daheim noch in Vorfreude bzw. im Organisationsstress befindest. Danach lassen die Nachrichten aus Asien nicht lange auf sich warten, bevor dann die Wünsche aus Europa eintreffen. Während das Geburtstagskind meist munter Stimmung in Promille umwandelt trudeln die ersten Posts aus Übersee - will sagen USA - ein, die Letzten - von der Westküste etwa - erfreuen den Jubilar dann in der „Aua-Kopf-Phase" am Tag danach.

Ein wahrlich nicht minder fordernd-ausdauernder, weil weltumspannender Geburtstag.

Die Würde des Kindes

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"Jeder sechste Schüler in Deutschland ist Opfer von Cybermobbing" heißt es auf der Aktionsseite "Stop Cyber-Mobbing!" von Dolphin Media.

"Mobbing ist kein neues Phänomen, gemobbt wurde schon immer. Mobbing hat durch das Internet jedoch eine weitere Dimension erfahren, denn im Internet sind die Opfer den Verleumdungen und Beleidigungen weltweit und rund um die Uhr ausgesetzt. Die Täter und Täterinnen bleiben meist ungestraft, da sie die Anonymität des Internets für ihre Attacken ausnutzen und deshalb nur schwer auszumachen sind. Einmal im Netz veröffentlicht, ist es zudem nahezu unmöglich, entsprechende Einträge zu entfernen. Verleumderische oder bloßstellende Texte, Fotos und Videos der Opfer bleiben für immer und für Jedermann auffindbar. Das Internet ist für viele Kinder und Jugendliche zu einer respekt- und in weiten Teilen rechtsfreien Zone geworden. Kurzfristige, populistische Aktionen wie das Sperren oder Indizieren fragwürdiger Internet-Portale reichen nicht aus, dem entgegenzuwirken. Gegen Cyber-Mobbing muss mehr unternommen werden - jetzt!Wir fordern von der Politik und unserer Gesellschaft, dass sie sich ihrer wichtigsten, im Grundgesetz verankerten Verantwortung stellt und entsprechend handelt."

Ich halte diese Aktion für wichtig und habe sie mit meinem Namen unterstützt. Euch bitte ich kurz zu prüfen, ob auch Ihr Euren Namen für den Schutz von Kindern gegen Cyber-Mobbing im Internet einsetzen wollt, damit die Würde des Kindes auch weiterhin unantastbar bleibt. Auch im Internet.

Ich danke Euch.

Newsletter

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Newsletter und ich - wir passen nicht wirklich zusammen. Das liegt vermutlich daran, dass Newsletter meist nicht die in sie gestellten Erwartungen erfüllen: Statt zu informieren werben sie mehr oder weniger unverblümt für die Produkte und Leistungen ihres Verfassers.

Heute erhielt ich einen Newsletter der trotz seines offensichtlich aquisitorischen Inhalts mein Interesse fand: Ein Fachverlag bot kostenlos den Download aktueller Whitepaper von Forrester Research an, zu dem zu einem Thema, das mich interessierte.

Als ich dann auf der in dem Newsletter verlinkten - durchaus vertrauenswürdigen - Seite angelangt war, sah ich mich zunächst mit der Notwendigkeit der Erfassung meiner persönlichen Daten konfrontiert. Dagegen hätte ich - bei diesem Anbieter - im Grunde genommen nichts gehabt. Dann aber habe ich mir die Bedingungen zur Einverständniserklärung der Nutzung meiner Daten angesehen und was ich da lesen musste hat mir nicht gefallen: Durch das kleine Häkchen hätte ich nicht näher bezeichneten Drittanbietern die Nutzung meiner Daten genehmigt.

Diese Erfahrung hat mir wieder einmal die Augen geöffnet - in zweierlei Hinblick: Newsletter werden entgegen jeder Vernunft immer noch völlig falsch eingesetzt: Zur Werbung und nicht zur sachlich informativen Kundenbindung. Und: Auch bekannten Anbietern sollte man nur nach genauer Prüfung persönliche Daten übermitteln - oder eben besser nicht.

Zwar wären kein Kosten entstanden, aber was genau kostet eigentlich Privatsphäre?

Männerphantasien

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2011_02_03_Männerphantasie.jpgSuperdünne Touchscreen-PCs, leistungsstark und formschön... Sehen so Männerphantasien aus?

Mitnichten, wenn man keines der Geräte mit nach Hause nehmen darf...

Wir sind vierstellig

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Kurz und knapp, denn ich brauche Zeit um mich zu freuen und stolz auf mich selbst zu sein. Dies hier ist zwar ganz sicher nicht der gelungenste Blogeintrag meiner Karriere, aber der erste vierstellige: Ich freue mich über den 1.000sten Eintrag.

Mehr noch freue ich mich über stolze 820 Kommentare, die ich auf diese Einträge erhalten habe. Mein Dank geht an Euch Follower, die Ihr so zahlreich mitgelesen, mitgefühlt und mitgeschrieben habt.

Auf die nächsten 1.000 Posts und ganz viele Kommentare, oder?

Versuch 2.0

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Manches ist auch in dieser so transparenten Welt unerklärlich.

Das Internet bietet für viele Unternehmen eine Chance ein Geschäftsmodell zu etablieren oder das bestehende Geschäft über das Netz zu erweitern.

Viele Firmen haben diesen Weg erfolgreich bewältigt. Vor allem Versandhäuser haben die vielfältigen Vorteile erkannt und nutzen sie weidlich. Allerdings beweisen dabei nicht alle ein glückliches Händchen. Ein kurzer Abriss dessen, was mir jüngst passiert ist, als ich ein Geburtstagsgeschenk für meine Partnerin bestellen wollte:

  • 04.01.2011 - Bestellung der Ware
  • 08.01.2011 - Zugang zum Online-Bestellsystem nicht möglich
  • 09.01.2011 - Username und Passwort unbekannt
  • 09.01.2011 - Zugang zum Online-Bestellsystem nicht möglich
  • 09.01.2011 - Nachfrage per Mail, warum Zugang zum System nicht möglich und wann die Ware geliefert wird
  • 13.01.2011 - Falsche Ware wird geliefert
  • 13.01.2011 - Reklamation der Ware erfolgt per Mail
  • 14.01.2011 - Ware wird zurück geschickt
Es passiert lange Zeit gar nichts. Für mich war die Sache erledigt. Aber dann kommt die entscheidende Wendung:

  • 26.01.2011 - Antwort auf Reklamation vom Versandhaus, die Ware sei aufgrund eines Systemfehlers falsch geliefert worden, die Ersatzlieferung sei auf dem Weg, und dies zudem - und das sei die gute Nachricht versandkostenfrei.
Was soll ich dazu sagen? Ich habe mich bezüglich des Geschenks längst anders orientiert und benötige den Ersatzartikel nicht mehr. Dass dieser Artikel überhaupt noch - ohne jede Aufforderung meinerseits - geschickt wird ist mir rätselhaft.

Was wieder einmal bleibt ist die Erkenntnis, dass nicht jeder versteht mit den Erwartungen an das "www" und an "2.0" umgehen kann...

Begehrlichkeiten

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"LAS VEGAS -- The throngs at this year's Consumer Electronics Show, which ended Sunday, jammed this city's streets, hotels and cellular networks. At times it seemed it might have been easier to stay at home and read about it on the Web."

So beginnt ein lesenswerter Bericht der New York Times über eine sehenswerte Messe, die begehrenswerte "Gadgets" einem (relativ) beneidenswerten Publikum präsentierte.

"But that might have meant missing out on an unexpected discovery or the buzz of something big."

Genau. Und für alle, die dies eben auf diesem Wege verpasst haben, haben die Reporter der New York Times eine Liste der interessantesten Begehrlichkeiten zusammen gestellt.

Hier lang, bitte schön. Wartet, ich komme mit...


Wer noch keine Idee hat, was er seinen Lieben zu Weihnachten schenken soll, findet hier auf jeden Fall eine Menge Anregungen.

Auch wer sich nur 13 Minuten und 33 Sekunden wundern und amüsieren möchte sollte sich das Video anschauen.

Wer dann noch behaupten mag, dass das liebe Internet nicht einzig dafür erfunden wurde, dass Skurilitäten schneller den Weg um den Erdball herum finden, der hat weder das Internet noch dieses Video verstanden.

Sehenswert. Und das ausgefeilte Deutsch (Muttersprachlerin!) ist hörenswert...

Fremdverschulden

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Was ist das für eine Internet-Welt, in der wir leben? Oder: Warum tun sich manche Anbieter noch immer so schwer damit, ihre Seiten Anwender freundlich zu gestalten? Als ich heute versucht habe den Lego-VIP-Account meines Sohnes freizuschalten (schlimm genug, dass ich das überhaupt tue!) bin ich schlichtweg verzweifelt:

  • Der von mir ausgewählte Nutzername konnte nicht verwendet werden.
  • Die vom System vorgeschlagenen Nutzernamen wurden mehrfach nicht anerkannt.
  • Das von mir gewählte Passwort war zu lang.
  • Ein kürzeres Passwort wurde vom System nicht anerkannt.
Schließlich blieb mir nichts anderes übrig als eine Mail an Lego zu senden, in der ich um Hilfe bat (und meinem Ärger Luft verschaffte).

Als ich dann wenig später in meinen eMail-Eingang schaute traute ich meinen Augen nicht: Lego hatte mir ein Link zugesandt, mit dem ich nun den Account freischalten sollte. So weit so gut: Den mir völlig unbekannten Nutzernamen konnte ich aus der Anrede der Mail  erkennen, das Passwort wurde verständlicherweise nicht übermittelt. Nach der zuvor durchlittenen Passwort-Odyssee dürfte das nun trotz allem vorläufigen Erfolg zu Problemen führen.

Zur Abwechslung bleiben heute einmal zwei Fragen:

  • Warum kann solch ein Chaos überhaupt entstehen?
  • Liegt es vielleicht etwa sogar an mir?
Ich bleibe dran und werde berichten/beichten...

Fünfstellig

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2010_11_11_10000.jpgWofür benötigt Google wenige Sekunden und ich ziemlich genau den unbescheidenen Zeitraum von 1 Jahr, 3 Monaten und 17 Tagen? 10.000 Besucher der Webseite.

Auch wenn das Erreichen dieser kleinen Schallmauer bei mir wesentlich länger gedauert hat als bei vielen (vermutlich den meisten) anderen Webseiten, freue ich mich darüber nun fünfstellig zu sein.

Danken möchte ich meinen treuen Followern und insbesondere denen, die eifrig Kommentare zu meinen Beiträgen schreiben. Das macht den Blog noch eimal etwas "runder" und gibt mir das Gefühl, dass ich dies alles nicht nur für mich ins Web-Nirvana hineinschreibe.

Ich werde mich redlich bemühen Euch die nächsten 10.000 Besuche hier so angenehm und interessant wie eben möglich zu gestalten. Wir haben doch gerade erst angefangen...

Musik

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Ich möchte dann noch einmal auf meine Musik und meine damit verbundenen Versprechen zurück kommen. Fast bin ich - nach meinen zahlreichen vergeblichen Versuchen - geneingt zu texten: "Wider Erwarten" ist es mir nun gelungen meine Musik online, und damit für Euch im  Netz erreichbar zu stellen. Aber eigentlich musste es ja so kommen - ich vertraue auf die Kraft des Internets!

Allerdings ist - bis auf weiteres - ein wenig Mitwirkung seitens Euch, meiner geschätzten Followers, notwendig. Noch kann ich hier kein Musikstück direkt verlinken, wohl aber die aktuelle Auswahl meiner Songs bei SoundClick. Dort könnt Ihr dann selbst auswählen.

Ich werde dort nach und nach noch weitere Werke einstellen, vielleicht kommt auch mal etwas gaaaanz altes dabei hinein. Bitte um Eure Votes!

Übrigens: Der Song "Couch 6.7" steht nach nur 24 Stunden auf Platz 604 von über 33.000... Wir werden bestimmt noch berühmt... ;-)

Skype

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Wie schön ist diese neue Welt?

Als ich eben mein Laptop startete um den täglichen Blogeintrag zu erledigen, erhielt ich überraschend einen Skype-Anruf meines Kollegen und Freundes Christian, der gerade in Istanbul ist. Dass ich mich darüber sehr gefreut habe ist klar und zugleich Nebensache ob der Tatsache, dass das überhaupt geht!

Skype ist ein wunderbares Medium, über das man mit Hilfe des Internets Kontakt halten kann und gerade, wenn man sich im Ausland unterwegs ist bietet Skype eine tolle Möglichkeit auch mal einen Abend gemeinsam zu verbringen.

Meine Empfehlung - und Christian würde mir zustimmen: Ausprobieren.

Zu viel versprochen

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Ich hasse es, wenn ich eine Zusage nicht einhalten kann. In diesem Fall darf ich aber mit Recht behaupten alles für deren Einhaltung getan zu haben und für das Scheitern letztlich nicht verantwortlich zu sein.

Gerne hätte ich Euch heute - wie zugesagt - Kostproben aus meiner neuen Klangsammlung "The Infective Couch Sessions" gegeben. Aber so einfach, wie ich mir das vorgestellt habe war das dann nicht:

Über meinen Youtube-Kanal geht es nicht, weil es sich bei den Files natürlich um mp3-Dateien und keine Videos handelt. Da sind die Damen und Herren bei Youtube eigen.

Über die Plattform mp3.com hätte es gehen müssen. Doch da scheint es seit geraumer Zeit - warum auch immer - nicht möglich zu sein Songs einzustellen. In den Hilfe-Foren hagelt es bereits seit Monaten Beschwerden darüber. Schade nur, dass ich dort vorher in Unkenntnis dieses Sachverhaltes viele Daten eingeben musste, um dort einen letztlich nutzlosen Account anzulegen.

Nach weiterer Recherche habe ich dann die Plattform SoundClick für mich entdeckt und begonnen, die Songs von "The Infective Couch Sessions" einzustellen. Wider Erwarten gestaltete sich das ganze Unterfangen ohne größere Probleme - mal abgesehen von meinem eigenen Unvermögen...

Aber hören könnt Ihr die Stücke immer noch nicht. Weil mein neuer Account erst einmal überprüft werden muss. Worauf? Auf mögliche Rechteverletzungen. Ich könnte ja - obwohl ich es beim Upload ausdrücklich ausschließe - urheberrechtlich geschütztes Material einstellen.

So schwerlich geht das bisweilen also im Internet, wo dort doch alles möglich sein soll. Heute hat mich das ganze ein paar Stunden Zeit gekostet (vom Sofa aus war es zumutbar...), ohne dass es wirklich zum gewünschten Erfolg geführt hätte. Da hat das Internet mir wohl doch ein wenig zu viel versprochen...

Übrigens: Laut SoundClick dauert die Prüfung maximal 24 Stunden. Aber da möchte wiederum ich noch nicht zu viel versprechen...

Schräge Hilfe

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2010_08_16_HSS-Lochsägen.jpgIch habe es immer gewusst: Die Rechtschreibhilfe von Word ist nicht immer eine wahre Hilfe... Aber lachen musste ich dann doch ob dieser schrägen Vorschläge. Deshalb wollte ich Euch dies nicht vorenthalten.

Zukunfts-Bugs

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2010_08_09_Zeit voraus.jpgImmer ein wenig der Zeit voraus. So heute in meinem Mail-Eingang angezeigt.

Na denn. Ich wünsche web.de viel Spaß bei der Bug-Suche...

Keine gute Entscheidung

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iTunes-User aufgepasst: Wenn sich iTunes im Betrieb plötzlich verabschiedet und unerwartet den PC herunter fährt, ist beim Neustart höchste Vorsicht geboten.

Offenbar fährt iTunes den PC herunter, weil Programm-Updates vorliegen, die automatisch installiert werden. Dann - wie gesagt - startet iTunes den PC neu, damit die Änderungen wirksam werden. Beim Neustart lädt iTunes die Library, eine XML-Datei, neu und stellt damit die Beziehung zwischen der Anwendung iTunes und der auf der Festplatte befindllichen Titel wieder her.

Während dies geschieht wird am Bildschirm ein Dialogfenster angezeigt, dass die Option anbietet, diesen Vorgang zu stoppen. JETZT NICHT "STOPP DRÜCKEN". Wenn man "Stopp" drückt wird der Importvorgang unterbrochen. Und was dann geschieht ist eine wahre Pracht:

Die XML-Datei wird mit dem Zusatz "Damage" gekennzeichnet und die letzte gültige Library damit überschrieben. Und damit ist die XML-Datei zerstört und die Bibliothek lässt sich nur noch zum Teil wieder herstellen.

Und hier kommen zwei - nein - drei Tipps:

  1. Regelmäßig Sicherungen der iTunes-Library-Datei machen.
  2. Während des Imports niemals "Stopp" drücken.
  3. Nicht aufregen. Ihr wusstet es bereits beim Drücken von "Stopp", dass das keine gute Entscheidung sein würde, oder? Ich wußte es...

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