"Leben erleben, mit dir, den anderen, und mir"

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Veröffentlicht: 10 Jahren her

Rennen

Aber wohin

Willkommen im neuen Jahr. Ich wünsche Euch Gesundheit, Glück, Erfolg, Zufriedenheit und all‘ das, was Ihr Euch womöglich selbst wünschen mögt.

Und bevor jemand fragt: Ja, ich habe mir etwas vorgenommen. Es ist zwar albern, aber ich finde die Idee so überzeugend, dass ich schon heute von ihrer zweifelsfrei erfolgreichen Umsetzung ausgehe. Das mit dem Vorsatz ging so:

Ich habe gestern beim Laufen mein aktuelles Lieblingsalbum gehört: Max Herre wuppte Stück um Stück in seiner fabulösen MTV-Unplugged-Aufnahme der Kahedi Radio Show. Eine seiner dargebrachten Nummern ist „Wo rennen wir hin“, in diesem Video von tape.tv ganz eigen interpretiert.

Im Text heißt es:

Und Menschen rennen auf die Arbeit
Und rennen auf die letzte Bahn
Und in ihnen wächst die
bittere Wahrheit
Wir alle rennen und
kommen nicht an

Wir rennen durch den Tag
Rennen im Job
Rennen an die Wand
Denn wir rennen ohne Kopf
Rennen im Kreis
Rennen ohne Sinn
Wir rennen und rennen
und rennen
Nur wo rennen wir hin?

Das habe ich gehört und dann habe ich festgestellt, ja, auch ich renne bestimmt bisweilen so umher und nein, das möchte ich im neuen Jahr keinesfalls mehr so machen.

Rennen braucht Kraft und Kraft benötigen wir, um unsere Ziele zu erreichen – welche auch immer das sein mögen. Und genau das ist mein Vorsatz für 2014: Nicht einfach drauf los rennen, sondern fokussierter vorgehen und die Kräfte zielgerichtet einsetzen. Das verspricht Erfolg, Ruhe und Kraft für andere Dinge.

Also: Auf die Plätze – fertig – los!

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